Bevölkerungsschutz neu denken - Gemeinsam für ein krisenfestes Deutschland
Zusatzpunkt 4 · 21/80 · 21. Mai 2026
Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Mit dem Pakt für den Bevölkerungsschutz geben wir Richtung, Resilienz und Ressourcen. Es geht uns schlichtweg darum, dass wir unsere Gesellschaft vorbereiten für Krisen, für Katastrophen, für Konflikte. Es ist einfach unser Auftrag. Wenn die Bedrohungen für unser Land größer werden, dann wollen wir die Menschen in unserem Land besser schützen. Es …
Der Redner stellt den im Bundeskabinett beschlossenen "Pakt für den Bevölkerungsschutz" vor, der eine engere Verzahnung von militärischer und ziviler Verteidigung sowie verbesserte Ausstattung und Ausbildung zum Ziel hat. Er verteidigt dabei vergangene Einsparungen im Zivilschutz mit der damaligen Friedensannahme und betont die zentrale Bedeutung sowie Wertschätzung der ehrenamtlichen Hilfskräfte für die Resilienz der Gesellschaft.
Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Viel zu lange hat die Regierung das Problem des Bevölkerungsschutzes auf die lange Bank geschoben und stiefmütterlich behandelt. Während der Verteidigungshaushalt – das heißt die militärische Verteidigung, welche den Blick über die deutschen Grenzen nach außen richtet – über ein eigenes Ministerium jährliche Zuwendungen im mittleren bis nunmehr höheren zweistelligen Milliardenbereich erhielt, gab es …
Der Redner kritisiert die unzureichende Trennung von Bund und Ländern im Zivil- und Katastrophenschutz und fordert eine verfassungsrechtlich verankerte einheitliche Hierarchie für den Bevölkerungsschutz.
Jetzt hat das Wort für den Bundesrat der Minister Christian Pegel. Christian Pegel, Minister : Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Mein Name ist Christian Pegel. Ich darf mich in Mecklenburg-Vorpommern als Innenminister auch für die kommunale Selbstverwaltung und den Katastrophen- und Zivilschutz mit engagieren. Ich möchte mich zu Beginn …
Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Ich will Ihnen, liebe Kolleginnen und Kollegen der Regierungsfraktionen, zunächst einmal Danke sagen, dass wir heute in dieser Aktuellen Stunde über den Zivil- und Bevölkerungsschutz diskutieren. Das ist wichtig und gut. Denn Sie wissen: Meine Fraktion, der Kollege Leon Eckert und ich, werben seit vielen Jahren dafür, die Probleme in diesem Themenbereich – der …
Der Redner kritisiert das bisherige Handeln der Bundesregierung im Zivil- und Bevölkerungsschutz als unzureichend und konzeptlos. Er fordert stattdessen strukturelle Reformen, eine strategische Neuausrichtung und eine umfassendere Definition von Sicherheit, die über rein militärische Logiken hinausgeht.
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Wer Bevölkerungsschutz jetzt neu denken will, hat entweder bislang noch nicht so richtig mitgedacht oder bislang nicht gehandelt. Liebe Koalition, man muss Ihnen allerdings zugutehalten: Sie haben den großen Handlungsbedarf offenbar endlich erkannt. Das ist zu begrüßen, wirklich. Wir brauchen keine parteipolitischen Schaufensterdebatten, wir brauchen Sicherheit für Menschen in ganz konkreten Krisenlagen. …
Der Redner kritisiert, dass der von der Bundesregierung angekündigte Pakt für den Bevölkerungsschutz sich auf symbolische Beschaffungen beschränke, während strukturelle Defizite ungelöst blieben. Er fordert stattdessen die Stärkung der Ehrenamtlichen, verlässliche Finanzierungen der Kommunen und den Erhalt der grundlegenden Daseinsvorsorge.
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Die Bedrohungen, die vor uns stehen, können wir uns nicht aussuchen, den Schutz für unsere Bevölkerung aber schon. Genau daran misst sich politische Verantwortung, genau daran misst sich guter Bevölkerungsschutz. Wer den Bevölkerungsschutz vernachlässigt, wird seiner Verantwortung nicht gerecht. Wer zivile Verteidigung verschläft, verspielt Vertrauen. Darum handeln wir schlagkräftig, liebe Kolleginnen und …
Der Redner betont die Notwendigkeit eines dauerhaft starken Bevölkerungsschutzes und verweist auf finanzielle Erhöhungen für BBK und THW. Er fordert zudem den Ausbau der Warninfrastruktur, den Einbau von Schutzräumen, die Integration von Krisenvorsorge in Schulen sowie eine bessere Ausstattung und Anerkennung ehrenamtlicher Hilfsorganisationen.
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Hochgeschätzter Herr Minister, lassen Sie mich noch mit zwei Worten zurückblicken auf die Dinge, die Sie vorhin gesagt haben. Also, ich erkenne Ihre Bemühungen an, ich sehe, es passiert etwas. Der Steuermichel wird aber – ich gehe davon aus, gegen seinen Willen – extrem leistungsfähig sein müssen, um all das zu …
Der Redner kritisiert die vergangene und aktuelle Politik als Verursacher von Krisen und mangelndem Bevölkerungsschutz. Er fordert einen grundlegenden politisch-kulturellen Umbau, die Anerkennung staatlicher Limiten sowie die Stärkung der privaten Eigenvorsorge der Bürger.
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Sehr geehrter Herr Wehrbeauftragter! Auch einen Gruß an die Soldatinnen und Soldaten auf der Tribüne, Dank und Anerkennung für diesen Dienst! Wirksamer Bevölkerungsschutz ist strategische Grundvoraussetzung funktionierender Gesamtverteidigung. Diese Gesamtverteidigung ruht auf zwei gleich starken Säulen, und diese Säulen sind die militärische Verteidigung und die zivile Verteidigung Deutschlands. Die Sicherheits- …
Der Redner argumentiert, dass angesichts der Bedrohung durch Russland eine starke zivile Verteidigungssäule unabdingbar für die Gesamtverteidigung Deutschlands ist. Er fordert eine klare Aufgabenteilung und enge Verzahnung zwischen zivilen und militärischen Strukturen, um durch Abschreckung den Frieden zu sichern.
Liebe Kolleginnen und Kollegen, wenn Sie sich umschauen und hoch auf die Tribünen gucken, wird Ihnen auffallen, dass die Tribünen jetzt gerade ein bisschen voller sind als sonst. Das liegt daran, dass die amerikanischen Teilnehmer/-innen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms heute hier den Deutschen Bundestag besuchen. – Wir begrüßen Sie ganz herzlich! Nehmen Sie gerne mit, dass wir als Deutscher Bundestag sehr …
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Liebe Bürgerinnen und Bürger! Sehr geehrter Herr Bundesminister Dobrindt! Was ist eigentlich Bevölkerungsschutzpolitik? Es ist das Aushandeln, was wir im Vorfeld an Geld und Ressourcen zur Krisenbewältigung bereitstellen – wie viel der Bund, wie viel die Länder, wie viel die Kommunen – und wie viel wir von den Bürgerinnen und Bürgern …
Leon Eckert kritisiert den Pakt für den Bevölkerungsschutz als strategisch unzureichend, da grundlegende Fragen zu Zielen, Ressourcenbedarf und Zuständigkeiten unbeantwortet blieben. Er attestiert dem Papier lediglich ein 'Single-A-Rating', da es zwar bestehende Konzepte ausfinanziere, aber an Strukturverbesserungen, Langfriststrategie und einem übergreifenden Ressortdenken mangele.
Herr Präsident! Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Es war gegen 17 Uhr, als ich den Anruf unserer Feuerwehr bekam. Die Meldung war zunächst knapp, aber eindeutig: Die Bäche und die Ruhr würden langsam über die Ufer treten. – Die Lage spitzte sich zu. Zu diesem Zeitpunkt ahnte noch niemand, welches Ausmaß diese Nacht annehmen würde. …
Die Rednerin schildert ihre Erlebnisse als Bürgermeisterin während des Hochwassers 2021, um die Notwendigkeit einer besseren Koordination von freiwilligen Helfern im Krisenfall zu verdeutlichen. Sie begrüßt den von der Bundesregierung initiierten Pakt für den Bevölkerungsschutz, fordert mehr Priorität für den Zivilschutz und plädiert für die Integration des Themenbereichs in die schulische Bildung.
Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Liebe Bürger! Lieber Herr Wehrbeauftragter! Die Regierungsparteien haben keine Charakterköpfe mehr. Die SPD ist Lichtjahre von Helmut Schmidt entfernt. Und der letzte CDU-Kanzler hieß ja bekanntlich Gerhard Schröder. Stattdessen haben wir Berliner Tennisspieler, Fettnäpfchentreter und Links-Grüne, die nicht wissen, ob man Huhn oder Hahn ist. Wir sind konfrontiert mit Ereignissen wie Irankrieg, …
Der Redner kritisiert die Vernachlässigung des Bevölkerungsschutzes durch vergangene Regierungen und fordert einen strategischen Ausbau von Zivilschutz und THW. Er begrüßt Ansätze des aktuellen Innenministers, bemängelt jedoch deren mangelnde Umsetzung durch die SPD und lehnt seiner Ansicht nach sinnlose Klimaschutzpolitik als Ressourcenverschwendung ab.
Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Werte Kolleginnen und Kollegen! Herr Minister, Herr Wehrbeauftragter, schön, dass Sie dieser Debatte beiwohnen. Die vergangenen Jahre haben uns deutlich vor Augen geführt, wie verletzlich selbst ein modernes und starkes Land wie Deutschland sein kann. Die Pandemie, die Flutkatastrophe im Ahrtal, Waldbrände, Angriffe auf kritische Infrastruktur und nicht zuletzt der Krieg mitten …
Rasha Nasr stellt den neuen Pakt für Bevölkerungsschutz vor, der zivile und militärische Verteidigung verbindet und bis 2029 mit 10 Milliarden Euro investiert wird. Sie betont die Notwendigkeit von Resilienz, funktionierenden Warnsystemen, moderner Ausstattung für Einsatzkräfte und die herausragende Bedeutung des Ehrenamts im Katastrophenschutz.
Verehrter Herr Präsident! Verehrte Kolleginnen und Kollegen! Der heutige Tag zeigt: Das Tempo in der deutschen Innenpolitik bleibt hoch. Migrationswende, innere Sicherheit, Schutz der kritischen Infrastruktur, Drohnenabwehr, Cyberschutz und jetzt der Pakt für den Bevölkerungsschutz: So sieht politische Handlungsfähigkeit aus, verehrte Kolleginnen und Kollegen. Verehrter Herr Kollege von Notz, verehrter Herr Kollege Eckert, ich habe Ihren Reden aufmerksam zugehört. Sie …
Oster verteidigt die Regierungspolitik als handlungsfähig und zählt erreichte Maßnahmen im Bereich Sicherheit und Bevölkerungsschutz auf. Er grenzt sich dabei von der Opposition ab und hebt die eigene Leistung als überlegen gegenüber der vorherigen Ampelkoalition hervor.
Vielen Dank, Herr Präsident. Vielen Dank, Herr Oster. – Herr Oster, Sie haben gesagt, diesbezüglich sei bei der Ampel nicht viel passiert und überhaupt sei die Kritik ja mau. Wenn man sich das Ganze anschaut – die Kollegen haben es ausgeführt –, stellt man fest: Trotz des vielen Geldausgebens und Geldverteilens fehlt ganz offensichtlich eine konzeptionelle Gesamtstrategie bei den Schutzzielen …
Emmerich weist Kritik der Union an der Bevölkerungsschutzpolitik der Ampel zurück und argumentiert, dass eine konzeptionelle Gesamtstrategie sowie der Ausbau des Zivilschutzes an der Blockadehaltung der CDU/CSU in der vergangenenen Legislaturperiode gescheitert sei. Er belegt dies mit einem Zitat Alexander Dobrindts zur Verwendung des Sondervermögens und fragt rhetorisch nach den neu verfügbaren finanziellen Mitteln.
Wenn es ein personifiziertes Gegenstück zum Stichwort „Blockade“ gibt, dann ist es dieser Innenminister. Er ist der Innenminister, der liefert und der hier Handlungsfähigkeit zeigt. Sie widersprechen sich ja in Ihrer Fragestellung. Sie sagen, es geht gar nicht nur ums Geld, es geht auch um Konzepte. Wir haben uns guten Konzepten nie in den Weg gestellt. Ganz im Gegenteil: Wir …
Oster lobt den von seiner Fraktion unterstützten Innenminister als handlungsfähig und wirft der Ampelkoalition vor, sich nicht über Prioritäten im Bevölkerungsschutz einigen zu können und deshalb nichts geliefert zu haben.
Herr Emmerich, Sie können gerne stehen bleiben; aber der Präsident sagt, ich muss weiterreden. Die Zeitenwende bezieht sich für uns nicht nur auf die Bundeswehr, sondern es ist ganz klar, dass das Thema Zeitenwende auch eine zivile Seite hat. Der Pakt für den Bevölkerungsschutz zeigt, dass wir liefern, wenn es um die Sicherheit unseres Landes geht. Meine sehr geehrten Damen …
Der Redner Josef Oster (CDU/CSU) betont, dass die zivile Seite der Zeitenwende eine Aufhebung der Trennung von innerer und äußerer Sicherheit erfordere. Er befürwortet den Pakt für den Bevölkerungsschutz, fordert eine stärkere Sensibilisierung der Bürgerinnen und Bürger für das Thema Selbstschutz und appelliert an die Bundesländer, den Kommunen die nötigen finanziellen Mittel zur Umsetzung bereitzustellen.
Herzlichen Dank. – Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir erleben gerade eine Zeit – es ist schon vielfach angeklungen –, in der sich die Sicherheitslage in Deutschland und Europa wirklich ganz grundlegend geändert hat. Das liegt eben nicht nur an den klassischen Katastrophenschutzthemen – also an Hochwassern, Waldbränden oder Naturkatastrophen, die durch den menschengemachten Klimawandel häufiger und heftiger auftreten …
Fiedler betont, dass die veränderte Sicherheitslage eine umfassende Erneuerung der Sicherheitsarchitektur und des Zivilschutzes erfordert, und portrays die Regierung als vereinte 'Sicherheitskoalition', die gemeinsam und pragmatisch handelt. Er belegt dies anhand laufender Gesetzesvorhaben und des recent abgewehrten Anschlagsplans gegen Josef Schuster und Volker Beck.
Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir sind nicht im Krieg, aber wir sind auch nicht mehr im Frieden. Wir erleben in Deutschland täglich hybride Bedrohungen in Form von Desinformation, Cyberattacken, Sabotage oder durch Drohnenflüge über kritische Infrastruktur. Wir leben in einer Grauzone zwischen Krieg und Frieden, und das stellt uns vor neue Herausforderungen. Mit dem Pakt für den Bevölkerungsschutz …
Silberhorn beschreibt eine veränderte Sicherheitslage in einer Grauzone zwischen Krieg und Frieden durch hybride Bedrohungen und Naturkatastrophen. Er argumentiert für eine verstärkte und eigenständige zivile Verteidigungsvorsorge durch den Pakt für den Bevölkerungsschutz, da die Bundeswehr im Verteidigungsfall nicht für Amtshilfe zur Verfügung stehe.
Herr Präsident! Lieber Kollege Silberhorn, herzlichen Dank für das Zulassen der Zwischenfrage. – Wir führen diese Debatte seit eineinhalb Stunden, und ich bin, ehrlich gesagt, nicht bereit, Sie und Minister Dobrindt so klein aus der Tür zu lassen. Dass Sie nicht einmal in Worte fassen, warum diese Koalition in der Lage ist, im Bereich der Nachrichtendienste und beim Bevölkerungsschutz die …
Der Redner wirft der Regierungskoalition vor, im Wahlkampf über den haushaltspolitischen Zustand des Landes gelogen zu haben, und fordert sie auf, transparent zu erklären, wie die nun verfügbaren Mittel im Bereich Nachrichtendienste und Bevölkerungsschutz ermöglicht wurden.
Herr Kollege von Notz, Sie wissen, dass die NATO bei ihrem Gipfel in Wales 2014 beschlossen hat, dass alle NATO-Mitgliedstaaten 2 Prozent ihres Haushaltes für Verteidigung ausgeben sollen. Das ist hier im Deutschen Bundestag lange sehr strittig gewesen, und es hat viel Kraft gekostet, in Richtung dieser 2 Prozent zu gehen. Dann haben die NATO-Mitgliedstaaten beim NATO-Gipfel im Sommer letzten …
Silberhorn verteidigt die Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf 5 Prozent sowie die Einrichtung des Sondervermögens als notwendige Erfüllung von NATO-Verpflichtungen. Er präsentiert die dafür erforderliche Grundgesetzänderung als einen Kompromiss, bei dem die Zustimmung der Grünen mit hohen finanziellen Zusagen an Klimafonds und Bundesländer erkauft wurde.
Meine Damen und Herren, es geht darum, dass unser Staat in Krisenlagen handlungsfähig bleibt, dass Stromversorgung, Telekommunikation, Verkehr, Gesundheitswesen und vieles mehr funktionieren, dass Warnsysteme zuverlässig arbeiten, dass Einsatzkräfte schnell, koordiniert und wirksam handeln können. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass hier Schwachstellen bestehen: fehlende Schutzräume, veraltete Einsatzfahrzeuge, lückenhafte Sirenen und Warnsysteme oder Defizite in der Infrastruktur. Ja, vieles davon …
Der Redner betont die Notwendigkeit, die Schwachstellen im Bevölkerungsschutz durch staatliche Milliardeninvestitionen und bessere Koordination zu beheben, würdigt den Einsatz ehrenamtlicher Kräfte und fordert eine stärkere Eigenverantwortung der Bürger in Krisenlagen.