Entschließungsantrag zum Zweiten Gesetz zur Änderung des Luftverkehrsteuergesetzes
Tagesordnungspunkt 14 · 21/80 · 21. Mai 2026
Sehr geehrter Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Mit dem heutigen Gesetz zur Senkung der Luftverkehrsteuer setzen wir als Koalition aus SPD und CDU, CSU eine Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag um, und zwar die Rücknahme der Erhöhung der Luftverkehrsteuer aus dem Jahr 2024. Ich will direkt zu Beginn betonen: Das ist der richtige Schritt, und das ist ein …
Ingo Vogel begrüßt die Senkung der Luftverkehrsteuer als Umsetzung einer Koalitionsvereinbarung zur Stärkung des Luftverkehrsstandorts Deutschland im europäischen Wettbewerb. Er betont die strukturelle Bedeutung für Wirtschaft und Beschäftigte, verweist auf realistische Erwartungen hinsichtlich direkter Preiseffekte und fordert, die Debatte um die künftige Ausgestaltung fortzusetzen.
Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Liebe Bürger! Die AfD wirkt. Bereits im letzten Jahr haben wir von der AfD einen Antrag zur Senkung der Luftverkehrsteuer hier ins Plenum eingebracht, den die Koalition wie immer aus Prinzip abgelehnt hat. Jetzt kommt die Koalition mit dem gleichen Vorschlag, und wir können nur sagen: Leider viel zu spät und viel zu wenig. …
Hauke Finger (AfD) fordert die vollständige Abschaffung der Luftverkehrsteuer, da diese Deutschland wettbewerbsunfähig mache, Arbeitsplätze vernichte und den Flugverkehr ins Ausland verlagere. Er kritisiert die Koalition für eine unzureichende Steuersenkung und beruft sich auf Sachverständige sowie historische Versprechen zur Abschaffung der Steuer.
Herr Präsident! Verehrte Kolleginnen und Kollegen! Wir beschließen heute die Reduzierung der Luftverkehrsteuer. Damit entlasten wir die Branche in einem wichtigen ersten Schritt. Denn was die deutsche Luftverkehrswirtschaft jetzt dringend braucht – das haben wir schon gehört –, ist Wettbewerbsfähigkeit, meine Damen und Herren. Darum geht es heute. In der parlamentarischen Befassung haben wir in den vergangenen Wochen vieles gehört: …
Der Redner begrüßt die geplante Reduzierung der Luftverkehrsteuer als Schritt zur Wiederherstellung der Wettbewerbsfähigkeit und Konnektivität des deutschen Luftverkehrs. Er lehnt eine komplette Streichung der Steuer aus Haushaltsgründen ebenso ab wie eine Erhöhung, da letztere den Standort weiter belasten würde.
Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Die Koalition will schon wenige Tage nach der öffentlichen Anhörung den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Senkung der Luftverkehrsteuer unverändert beschließen. In dieser Anhörung haben wir von der Luftfahrtbranche gehört, dass ihrer Meinung nach die Steuer am besten ganz abgeschafft werden sollte. Ich kann das sogar verstehen; denn es hat sich gezeigt: Mit …
Der Redner kritisiert die geplante Senkung der Luftverkehrsteuer als unsoziale und klimaschädliche Subvention der Luftfahrtbranche durch die Bundesregierung. Er fordert stattdessen eine Reform der Steuer nach dem Verursacherprinzip, etwa durch höhere Belastungen für Premiumflüge und Privatflüge, sowie eine Mittelbindung für umweltfreundliche Mobilität.
Herr Präsident! Warum gibt es die Luftverkehrsteuer, die heute gesenkt werden soll? Weil Union und FDP sie 2010 eingeführt haben. Die Begründung der CDU war damals, dass eine Branche, die umweltschädliche Subventionen erhält, etwas zurückgeben soll. Damit war dieser Kollege mehr auf der Höhe der Zeit als manche von Ihnen heute. Kerosin ist durch internationale Verträge immer noch steuerfrei. Für …
Die Rednerin kritisiert die geplante Senkung der Luftverkehrsteuer, da diese vor allem Airlines zugutekomme, dem Klima schade und den Verkehrsetat belaste. Sie fordert stattdessen sozial und klimagerechte Instrumente wie eine Vielfliegersteuer sowie Arbeitsplatzgarantien.
Herr Präsident! Sehr verehrte Kolleginnen und Kollegen! Ja, wir beraten heute bereits in zweiter und dritter Lesung eine gezielte steuerliche Entlastung, und zwar nicht für das Fliegen, sondern für den Luftverkehrsstandort Deutschland. Das ist eine Standortfrage hier in Deutschland. Es geht um Konnektivität, Standortqualität, um Arbeitsplätze, den Tourismus, den Messestandort Deutschland, die Exportwirtschaft und vielleicht auch um bezahlbares Reisen; aber …
Die Rednerin begründet die Senkung der Luftverkehrsteuer als notwendige Maßnahme zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland und zur Sicherung von Arbeitsplätzen. Zudem verteidigt sie die Gesetzesvorlage gegen Kritik der Grünen, indem sie deren Flugverhalten als Widerspruch zu deren eigenen Positionen darstellt.
Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Die Anhörung am Montag hat eines glasklar gezeigt: Selbst die Sachverständigen der CDU/CSU bestätigen inzwischen das, was wir als AfD seit Jahren sagen. Diese Luftverkehrsteuer schadet dem Standort Deutschland massiv. Die Deutsche Industrie- und Handelskammer hat deutlich gemacht: Unsere Wirtschaft ist auf internationale Anbindungen angewiesen. Fast 390 000 Arbeitsplätze hängen direkt am …
Der Redner kritisiert die Luftverkehrsteuer als Standortnachteil und fordert deren vollständige Abschaffung.