Der Redner kritisiert die Bundesregierung scharf für ihre Unfähigkeit zur Problemlösung, den Dauerstreit und die wirtschaftliche Misere und stützt dies mit Zustimmungswerten der Bevölkerung.
Historisches Scheitern Deutschlands bei der Wahl in den UN-Sicherheitsrat - Konsequenzen für die deutsche Außenpolitik, Bundeskanzler Merz und Bundesminister des Auswärtigen Wadephul
Zusatzpunkt 1 · 21/82 · 10. Juni 2026
Also wirklich! – Und in der Migrationspolitik läuft es auch nicht. Letztes Jahr ist wieder eine Großstadt nach Deutschland eingewandert, und von den 47 Milliarden Euro Bürgergeld ging die Hälfte an Ausländer. Trotz aller Dampfplauderei und Ankündigungen ist links auch nicht vorbei. Im Gegenteil: Links sitzt in dieser Regierung, meine Damen und Herren. Bleibt also noch die Außenpolitik; da, bescheinigen …
Markus Frohnmaier kritisiert die Bundesregierung scharf für das Scheitern bei der Wahl in den UN-Sicherheitsrat und wertet dies als Beweis für die außenpolitische Unfähigkeit unter Kanzler Merz und Minister Wadephul.
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Am 3. Juni haben wir in New York eine herbe Enttäuschung erlebt. Die Wahl der nichtständigen Mitglieder des Sicherheitsrates für den Zeitraum 2027/2028 ist anders verlaufen, als wir es uns gewünscht haben. Und trotz dieser Enttäuschung – das möchte ich auch klar an dieser Stelle und auch mit Blick auf den …
Florian Hahn kommentiert das Scheitern Deutschlands bei der Wahl in den UN-Sicherheitsrat, gratuliert den Gewinnern Österreich und Portugal und fordert eine unaufgeregte, selbstkritische Analyse der Niederlage, die er auf den späten Einstieg in das Rennen zurückführt.
Ich möchte gerne fortführen. – Wir waren also von Beginn an in eine Art Aufholjagd gezwungen, getragen von drei Bundesregierungen in jeweils unterschiedlicher Zusammensetzung und mit anderen außenpolitischen Prioritäten. Damit ist Tatsache, dass wir von Beginn an keine einfache Ausgangslage hatten. Unsere Mitbewerber haben in den Jahren vor der Bekanntgabe unserer Kandidatur bereits viele Wahlabsprachen getroffen, nicht zuletzt in unserer …
Der Redner analysiert die Gründe für das Scheitern Deutschlands bei der Wahl in den UN-Sicherheitsrat und betont dabei, dass die veränderte weltpolitische Lage und klare Prinzipientreue trotz Wahlniederlage beibehalten werden müssen.
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Jedes Jahr legen die renommierten deutschen Friedensforschungsinstitute ein Gutachten zur Lage auf der Welt vor, und jedes Jahr ist das eine mehr als lohnenswerte Lektüre. Anhand der Titel der Friedensgutachten der letzten Jahre kann man sehr gut nachverfolgen, wie fundamental sich die Welt in der Vergangenheit gewandelt hat. 2005 lautete die Überschrift …
Agnieszka Brugger bewertet das Scheitern bei der UN-Sicherheitsratswahl als Folge verpasster Chancen und schlechter Rahmenbedingungen der Bundesregierung, kritisiert die Schuldzuweisungen gegen Außenministerin Baerbock scharf und fordert eine gemeinsame, strategisch klügere europäische Außenpolitik mit mehr Investitionen.
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen und andere! Deutschland hat die Wahl zum nichtständigen Mitglied im UN-Sicherheitsrat verloren – ziemlich klar, deutlich, ganz ohne Zitterpartie. Das ist wirklich eine herbe Niederlage, und wir werden sie auch nicht schönreden; der Herr Staatsminister hat das auch nicht getan. Durchgefallen bei einer Wahl in den UN-Sicherheitsrat war Deutschland bisher noch nie. …
Derya Türk-Nachbaur kommentiert die historische Niederlage bei der Wahl in den UN-Sicherheitsrat, würdigt den Einsatz des Außenministers und fordert eine ehrliche Analyse der außenpolitischen Glaubwürdigkeit. Sie konfrontiert die AfD-Abgeordneten mit deren Verhalten im Ausland und wirft ihnen vor, durch ihre Reisen und Auftritte das Ansehen Deutschlands zu schädigen.
Nein, danke. Und Sie stehen hier und reden über Deutschlands Ansehen. Wenn selbst russische Agenten auf Ihre Rolle, auf die Rolle der AfD im Bundestag, hinweisen und sich über diese Rolle freuen, dann finde ich es echt witzig, was Sie hier abziehen. Sie nennen sich „Patrioten“. Sie sind Patrioten, die man sich noch nicht mal bei Wish bestellt. Wer den …
Die Rednerin greift die AfD-Abgeordneten an und wirft ihnen vor, durch ihr Verhalten den Ruf Deutschlands im Ausland systematisch zu beschädigen und sich dabei freudigen Zustimm von russischen Agenten zu erholen.
Nein, danke. – Die Wahrheit ist: Sie haben Multilateralismus nie verstanden, und Sie wollen das auch gar nicht. Für Sie sind die Vereinten Nationen ein Feindbildlieferant, kein Forum. Internationale Zusammenarbeit gilt für Sie als Souveränitätsverzicht. Völkerrecht interessiert Sie nur, wenn es sich als Angriffsfläche gegen die Bundesregierung eignet und Sie das für Ihre eigene politische Agenda instrumentalisieren können. Wir in …
Die Rednerin wirft der politischen Gegenseite Unverständnis für Multilateralismus und Instrumentalisierung des Völkerrechts vor und betont die Bedeutung der Vereinten Nationen für eine regelbasierte Weltordnung.
Frau Präsidentin! Abgeordnete! Im UN-Sicherheitsrat entscheiden zumindest formal 15 Länder über Krieg und Frieden, über Sanktionen, über Mandate, über militärische Eingriffe in Konflikte überall auf der Welt. Deutschland wollte da rein. Aber die Welt hat anders entschieden. Und jetzt sind wir hier entsetzt, erschüttert, aufgebracht oder hämisch aufgrund dieses Ergebnisses. Dabei ist kein Unglück passiert. Diese Regierung hat die Quittung …
Die Rednerin wertet das Scheitern bei der Wahl in den UN-Sicherheitsrat als deservedes Ergebnis einer völkerrechtswidrigen und rüstungsfokussierten Regierungspolitik und grenzt sich scharf von der AfD ab.
Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ja, das Ergebnis der Wahl ist enttäuschend und bedauerlich; aber wir sollten keine falschen und vor allem keine voreiligen Schlüsse ziehen, wie es auch in dieser Debatte heute hier wieder getan wird. Der Bewerbungsprozess wurde von insgesamt drei sehr unterschiedlichen Bundesregierungen begleitet, und hier sollten wir auch schauen: Was waren die jeweiligen Punkte, die …
Markus Koob bewertet das Scheitern bei der UN-Sicherheitsratswahl als enttäuschend, warnt aber vor vorschnellen Schuldzuweisungen und fordert eine strategische Neuausrichtung der Außenpolitik hin zu mehr Kooperation mit dem Globalen Süden und europäischer Einigkeit.
Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Wir machen uns selbst kleiner, als wir sind: Das sagte Friedrich Merz 2022 als Kritik an der Ampel. Nach einem Jahr Kanzler Merz sind wir nun so klein, dass selbst Österreich und Portugal mehr internationale Unterstützung organisieren können als die schwarz-rote Regierung für Deutschland. Das Abstimmungsergebnis beim UN-Sicherheitsrat in nüchternen Zahlen: Portugal 134 Stimmen, …
Beatrix von Storch kritisiert das Scheitern bei der Wahl in den UN-Sicherheitsrat als Ergebnis von Inkompetenz und falscher Prioritätensetzung der Regierung und fordert die Streichung freiwilliger Zahlungen zugunsten nationaler Belange.
Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich weiß nicht, ob es Ihnen und euch so geht, dass man manchmal kopfschüttelnd zuhören muss, wenn hier geredet wird; vor allem, wenn man das Gefühl hat, Leute reden über etwas, wovon sie keine Ahnung haben. Und dann wissen sie noch nicht einmal, warum es die UN oder den Völkerbund überhaupt gibt. Der Völkerbund …
Jürgen Coße verteidigt die Vereinten Nationen als notwendiges Instrument zur Friedenssicherung und kritisiert deren Schwächung. Er thematisiert das Scheitern bei der UN-Wahl unter Berücksichtigung externer Einflüsse.
Ja, vielen Dank erst mal, dass Sie die Frage zulassen. Ich teile nicht ganz Ihren Humor, aber ich hätte eine Frage an Sie. Wenn man jetzt Ihren Ausführungen zugehört hat, dann stellt man sich ja schon die Frage, ob Sie in der Bundesregierung überhaupt mal reflektiert haben, warum es zu diesem Scheitern gekommen ist. Oder sagen Sie: „Das hat jetzt …
Der Redner wirft der Bundesregierung nach der verfehlten Wahl in den UN-Sicherheitsrat mangelnde Selbstkritik vor und fragt, ob sie beabsichtigt, über Scheckheftdiplomatie künftig Stimmen zu kaufen.
Das ist eine interessante Frage, weil sie sehr viel über Sie selber aussagt. Ich glaube und die Mehrheit in diesem Haus glaubt wahrscheinlich auch, dass die UN kein Gremium sein sollten, wo militärische oder wirtschaftliche Stärke – oder, in Klammern, das Scheckbuch – eine große Rolle spielen, sondern Glaubwürdigkeit und Vertrauen. Und wenn Sie andeuten, dass das Scheckbuch irgendwie eine …
Jürgen Coße verteidigt die Bedeutung von Glaubwürdigkeit gegenüber finanzieller Macht in der UN-Politik und kritisiert die AfD für deren Rhetorik. Er betont die Notwendigkeit eines geeinten Europa, um externe Einflussnahme zu verhindern, und appelliert an eine gemeinsame, überparteiliche Außenpolitik.
Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir sind uns ja einig darin: Das war eine herbe Niederlage für Deutschland, und so etwas darf nicht noch mal passieren. Aber bevor das jetzt hier zu harmonisch wird, vielleicht dann doch noch mal ein paar Takte zu der Fehleranalyse: Wir haben ja jetzt einige Gründe gehört. Der Staatsminister hat noch mal …
Die Rednerin analysiert die gescheiterte Wahl in den UN-Sicherheitsrat als Folge verlorener Glaubwürdigkeit durch Doppelstandards im Völkerrecht und kritisiert scharf die Haltung der Bundesregierung sowie der Oppositionsparteien.
Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Ja, eine Enttäuschung; ja, eine herbe Niederlage. Deshalb ist es richtig, dass wir als Parlament uns heute nicht zuletzt mit Blick auf künftige Bewerbungen die Frage stellen: Was hat eigentlich zu diesem Ergebnis geführt? Die Bundesregierung, der Minister, Herr Wadephul, haben das, wie ich finde, in bemerkenswerter Offenheit bereits getan. Ich …
Der Redner analysiert die verfehlte Bewerbung Deutschlands für den UN-Sicherheitsrat, fordert eine bessere europäische Abstimmung für die Zukunft und betont, dass deutsche außenpolitische Kernpositionen wie die Unterstützung für Israel und Ukraine nicht verhandelbar seien.
Der Redner thematisiert die Anwesenheit von Unternehmern und Regierungschefs bei einer Veranstaltung und fragt den Kontrahenten, ob er diese Form der internationalen Politik kritisiert.
Schauen Sie, man muss sich als Vertreter des deutschen Volkes immer fragen – Sie legen ja immer großen Wert auf diese Inschrift am Reichstag, ich im Übrigen auch –, wessen Interessen man vertritt, wem man gefallen will. Ich kann Ihnen sagen, dass das, was Sie außen- und sicherheitspolitisch vertreten, die Agenda derjenigen ist, die uns täglich in einem hybriden Krieg …
Theis wirft der Opposition vor, mit ihrer Außenpolitik die Interessen eines angreifenden Russlands zu bedienen und damit das deutsche Volk zu verraten.
Mirze Edis hinterfragt die Haltung zur Vertreibung der Palästinenser und zur hohen Opferzahl im Gaza-Krieg und prüft, ob diese zu der zuvor genannten nicht verhandelbaren Politik gehört.
Für uns ist nicht verhandelbar, sehr geehrter Kollege – und ich glaube, das haben Redner der Union, aber auch die anderer Fraktionen hier im Deutschen Bundestag und nicht zuletzt die Vertreter der Bundesregierung sehr deutlich gemacht –, dass wir zum Existenzrecht des Staates Israel stehen. Das heißt nicht, dass wir mit jeder einzelnen Handlung einer israelischen Regierung einverstanden sein müssen; …
Der Redner bekräftigt die unwiderrufliche Unterstützung des Existenzrechts Israels durch Deutschland trotz kritischer Stimmen im Ausland und verteidigt das deutsche Engagement in den Vereinten Nationen als notwendige Investition in eine regelbasierte Weltordnung.
Na gut. Ich komme zum Schluss. Meine sehr verehrten Damen und Herren, die richtige Schlussfolgerung ist, dass wir weiter an einer Organisation der Vereinten Nationen arbeiten, in der die Welt gemeinsam für den Frieden eintritt. Sie ist nicht perfekt, aber sie ist das Beste, was die Menschheit für dieses Ziel gemeinsam geschaffen hat. Lassen Sie uns weiter dafür arbeiten! Herzlichen …
Der Redner betont die Wichtigkeit der Vereinten Nationen als bestes Mittel der Menschheit zur Friedenssicherung und ruft dazu auf, an der Organisation weiterzuarbeiten, statt nach dem Scheitern aufzugeben.
Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Deutschland ist mit seiner Bewerbung um einen nichtständigen Sitz im Sicherheitsrat krachend gescheitert. Für ein Land unserer Größe, unsere enormen Beiträge und unseren eigenen Anspruch ist das eine diplomatische Blamage erster Ordnung. Ein Ausscheiden in der ersten Wahlrunde, sogar noch ohne Stichwahl, ist eine Katastrophe. Um es einfach mal sportlich in der Begrifflichkeit des …
Der Redner wertet das Scheitern Deutschlands bei der Wahl in den UN-Sicherheitsrat als außenpolitische Katastrophe und Schande, die auf jahrelanges Versagen, eine hypermoralisierende Politik und die Verschwendung von Steuergeldern zurückzuführen sei. Er fordert eine Neuausrichtung der Außenpolitik hin zur nationalen Interessenvertretung und droht mit Kürzungen von UN-Beiträgen im Falle einer Regierungsübernahme.
Sehr geehrter Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrter Herr Keuter, der Fußballvergleich, den Sie gerade gezogen haben, hat eigentlich nur gezeigt, dass Sie weder von Außenpolitik noch von Fußball irgendeine Ahnung haben. Der war so dermaßen schlecht, dass es einem wirklich vergeht. So viel zu Ihnen an dieser Stelle. Ich muss von …
Der Redner analysiert das Scheitern Deutschlands bei der Wahl in den UN-Sicherheitsrat und betont die Notwendigkeit von Selbstkritik und strategischer Neuausrichtung der Außenpolitik, insbesondere der Entwicklungszusammenarbeit. Er greift dabei Oppositionsfraktionen scharf an und verteidigt die Rolle der Bundesregierung.
Herr Kollege, danke, dass Sie die Zwischenfrage zulassen. – Ich empfehle Ihnen, beim nächsten Mal die Pressemitteilungen in Gänze zu lesen. Dann würde Ihnen wahrscheinlich nicht entgehen, in welchem Kontext das gesagt wurde. Wenn wir über China sprechen, dann müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass China – im Gegensatz zu dieser Bundesregierung – in der Lage ist, in Generationen zu …
Frohnmaier verteidigt eine vorausgegangene Äußerung zum politischen Erfolg Chinas und kritisiert im Gegenzug die deutsche Bundesregierung dafür, deutsche Interessen zugunsten ausländischer Interessen zu vernachlässigen.
Das ist natürlich wieder ein schönes Ablenkungsmanöver. Denn es ging mir gar nicht um Ihre Aussagen zu China, sondern um die Stringenz Ihres Handelns. Sie haben auf der einen Seite gesagt: „Von China lernen heißt siegen lernen“, auf der anderen Seite beschweren Sie sich über die Bundesregierung und sagen – ich zitiere –: „Jetzt musste erst der Amerikaner kommen, um …
Der Redner wirft dem Abgeordneten Frohnmaier mangelnde Stringenz in seiner Außenpolitik vor und kritisiert dessen Haltung zu China, Russland und den USA als widersprüchlich und amateurschaftlich.
Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wenn man den Jahresbericht des Petitionsausschusses aufschlägt, begegnet man zunächst vielen Zahlen: 12 399 Petitionen im Jahr 2025 mit mehr als einer halben Million Unterstützungen. Davon wurden 652 Petitionen veröffentlicht. Somit erreichten den Deutschen Bundestag im vergangenen Jahr durchschnittlich rund 50 Petitionen pro Tag, 50 Menschen also, die sich Tag für Tag …
Düber präsentiert den Jahresbericht 2025 des Petitionsausschusses, betont den deutlichen Anstieg der Eingaben als Zeichen für Vertrauen in die Demokratie und erläutert die Bedeutung des Petitionsrechts für die Verbindung zwischen Bürgern und Parlament.
Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Liebe Landsleute! Ich möchte heute mit dem Positiven beginnen: mit einem erfolgreichen Petitionsverfahren, das zu Recht auch im Jahresbericht Erwähnung findet. So klein dieser Fall manchen erscheinen mag – für den betroffenen Petenten aus Thüringen war er von höchster Bedeutung. Der ältere Herr lebt mit seiner Ehefrau im Pflegeheim. Sein rechter Arm wurde amputiert; …
Der Redner würdigt die Hilfe des Petitionsausschusses in Einzelfällen, kritisiert aber die mangelnde politische Wirkung von Petitionen aufgrund der Koalitionsdisziplin und fordert die Einführung direkter Demokratie sowie eine Absenkung der Veröffentlichungshürden für Petitionen.
Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Lieber Kollege von der AfD, dass Sie das Ziel, den sozialen Zusammenhalt zu bewahren, nicht teilen und ihn irgendwie abschaffen wollen, nehme ich entspannt zur Kenntnis. Aber sei’s drum. Um das, worüber wir heute reden, im wahrsten Sinne des Wortes ein bisschen greifbarer zu machen, habe ich Ihnen …
David Mandella betont die Bedeutung von Petitionen als effizientes Werkzeug direkter Demokratie und Bürgerbeteiligung, wobei er historische und aktuelle Beispiele für deren Wirksamkeit anführt. Er warnt davor, demokratische Errungenschaften durch Verrohung und Hass zu gefährden und ruft die Bürger zur aktiven Nutzung des Petitionsrechts auf.
Hochgeschätzter Herr Präsident! Liebe Demokratinnen und Demokraten! Wie es sich gebührt, möchte auch ich einmal den zwölf Leuten vom Ausschusssekretariat meinen allergrößten Dank aussprechen. Denn ohne Sie würde die Arbeit in diesem Ausschuss überhaupt nicht funktionieren. Wir verlassen uns jeden Tag darauf, dass die Kooperation gut funktioniert. Ich mache das jetzt schon wirklich lange. Ich konnte mich jeden Tag darauf …
Corinna Rüffer dankt dem Ausschusssekretariat, hebt die fraktionsübergreifende und lösungsorientierte Arbeit des Petitionsausschusses hervor und illustriert dessen Wirksamkeit am Beispiel eines Hilfsversprechens an ein vom Hochwasser bedrohtes Dorf im Ahrtal.
Vielen Dank, Herr Präsident. Vielen Dank, Corinna Rüffer, für die wirklich aufwühlende Rede. Dieser Tagesordnungspunkt ist was Besonderes. Wir haben eben schon gehört, dass wir an diesem Tag, aber eben nur einmal im Jahr, über den Petitionsausschuss und seine Arbeit debattieren. Es gibt sonst maximal eine kurze Vorstellung von einstimmig bzw. mit hohen Voten beschlossenen Petitionen. Debatten finden im Plenum …
Ina Latendorf kritisiert den sinkenden Stellenwert des Petitionsausschusses und die mangelnde Umsetzung von Petitionsbeschlüssen durch die Bundesregierung, während private Plattformen an Popularität gewinnen.
Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Deutschland ist Honigland. Was das mit Petitionen zu tun hat und warum ich Ihnen das erzähle, dazu gerne später mehr. Zunächst muss ich sagen: Ich bin ein Kind des Ruhrgebiets. Bei uns zu Hause trägt man das Herz auf der Zunge, da wird nicht lange um den heißen Brei geredet, sondern Tacheles …
Der Redner betont die Bedeutung des Petitionsausschusses als direkte Verbindung zwischen Bürgern und Parlament und lobt den überparteilichen Umgang sowie den Anstieg an Beteiligungen. Er verwendet das erfolgreiche Beispiel einer Petition zur Honigkennzeichnung, um die Wirksamkeit parlamentarischer Arbeit zu demonstrieren und spricht sich für eine Stärkung des Petitionsrechts aus.
Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Kollegen! Liebe Bürgerinnen und Bürger! Beginnen möchte ich mit einem ausdrücklichen Dank an den Ausschussdienst, denn ohne Sie wäre dieser Riesenberg von Arbeit nicht zu erledigen, und mit der Feststellung – es wurde schon gesagt –, dass die Zusammenarbeit im Petitionsausschuss kollegial, sachlich und von dem gemeinsamen Bewusstsein getragen ist, dass wir es hier …
Die Rednerin würdigt die Arbeit im Petitionsausschuss als Brücke zwischen Bürgern und Parlament und betont die Bedeutung des Petitionsrechts für die Demokratie, besonders vor dem Hintergrund sinkenden Vertrauens in die Gesundheitspolitik.
Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! In Potsdam, direkt am Stadtschloss, stand einst die Bittschriftenlinde. Menschen kamen zu diesem Baum, um ihre Anliegen, ihre Sorgen und ihre Bitten an den König zu richten. Manche haben ihre Schreiben persönlich übergeben, andere haben ihre Bitten einfach in die Äste gehängt. Der Baum stand dabei für ein einfaches Bedürfnis: für das …
Daniela Rump betont die zentrale Rolle des Petitionsausschusses für die Demokratie, indem sie das historische Bedürfnis der Bürger, gehört zu werden, mit modernen digitalen Beteiligungsformen verknüpft und den Handlungsauftrag an die Politik formuliert.
Sehr geehrter Herr Präsident! Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrte Damen und Herren! Das Anliegen der Bürgerinnen und Bürger, das sind die Anliegen dieses Hauses. Das ist der Kern dessen, für was der Petitionsausschuss steht und für was Politik stehen muss und Politik stehen sollte. Der Jahresbericht 2025 zeigt: Die Menschen in unserem Land nutzen diesen Weg, und sie bewegt vieles, …
Tina Winklmann betont die Bedeutung des Petitionsausschusses als direkte Verbindung zwischen Bürgern und Politik, warbt für die Nutzung des Petitionswesens und nutzt eine Fußball-Metapher zur Untermalung.
Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die Fußballweltmeisterschaft rückt näher, die Vergleiche mit Fußball werden mehr. Ich glaube, wir sind eine ganz gute Mannschaft im Petitionsausschuss. Daher möchte ich auch dieses Beispiel verwenden. – Das Tor bleibt sauber. Es tut immer gut, wenn man noch mal nachschaut, was Artikel 17 des Grundgesetzes eigentlich sagt. Ich möchte diesen Artikel …
Wolfgang Dahler würdigt die Bedeutung des Petitionsausschusses als direktes demokratisches Instrument zur Artikulation von Bürgeranliegen und hebt dessen Rolle als Frühwarnsystem für gesellschaftliche Themen hervor. Er plädiert für eine Stärkung des offiziellen Petitionsverfahrens gegenüber privaten Anbietern und diskutiert anhand von Beispielen den Jugendschutz im Internet sowie die Novellierung des Quorums.
Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Bürger! Jeden einzelnen Werktag landen fast 50 Petitionen auf dem Tisch des Deutschen Bundestages – nicht irgendwelche, sondern echte Hilferufe von Menschen, die mit den Verhältnissen in diesem Land nicht mehr klarkommen. 12 399 Petitionen im Jahr 2025 nach 9 260 im Vorjahr: ein Anstieg um 34 Prozent. Das ist kein Zufall. …
Der Redner betont die Bedeutung des Petitionsausschusses als Ort echter Bürgerbeteiligung und grenzt diese wirksame Arbeit gegen lautstarke Online-Proteste ab. Er kritisiert am Ende die Verweigerung des Ausschussvorsitzes an seine Fraktion als Verstoß gegen die parlamentarischen Regeln.
Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Was bewegt die Menschen in unserem Land? Was wollen Sie verändern? Wo sehen Sie Handlungsbedarf? Welche Erwartungen richten Sie an die Politik? Kaum ein Bericht beantwortet diese Fragen so deutlich wie der aktuelle Petitionsbericht. Denn hier sprechen nicht Institutionen, Verbände oder Interessenvertretungen, hier kommen die Bürgerinnen und Bürger selbst zu Wort: …
Sandra Carstensen würdigt den Petitionsbericht 2025 als zentrales Instrument der direkten Demokratie, das die Sorgen der Bürger aufgreift und politische Veränderungen anstößt, und hebt dabei die Bedeutung des parlamentarischen Verfahrens gegenüber privaten Plattformen hervor.
Vielen Dank. – Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Woran denken Sie, wenn Sie an Fußballfans denken? Ich denke da an die vielen Hunderttausend Menschen, die jedes Wochenende in den ersten Profiligen ihrer Leidenschaft nachgehen, die mit Fanmärschen in Stadien pilgern, die kreative Choreografien präsentieren, die so mancher Theaterbühne im Land alle Ehre machen würde, die durch kreative, leidenschaftliche Gesänge …
Helge Limburg verteidigt die Fußballfanszene gegen eine seiner Ansicht nach von den Innenministern der Länder gezeichnete negative Wahrnehmung und fordert statt Repression einen präventiven Dialog sowie den Schutz der Grundrechte im Stadion.
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Werte Kolleginnen und Kollegen! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Das oberste Ziel im Strafverfahren ist das Herausfinden der Wahrheit, ja, geradezu die Pflicht; denn Richter und Richterinnen wollen und sollen – das weiß ich aus meiner eigenen, fast drei Jahrzehnte dauernden Tätigkeit als Richter – ein richtiges und kein falsches Urteil fällen. Um dieser Aufklärungspflicht …
Axel Müller spricht sich gegen einen Gesetzentwurf von Bündnis 90/Die Grünen aus, der das Zeugnisverweigerungsrecht auf Sozialarbeiter und ehrenamtliche Rechtsberater ausweiten soll. Er argumentiert juristisch, dass dies die Aufklärungspflicht der Gerichte und die Funktionsfähigkeit des Rechtsstaates schwäche.
Hohes Präsidium! Meine Damen und Herren! Es ist immer etwas schlecht, wenn ein ehemaliger Richter vor einem spricht, nicht wahr? – Dieser Gesetzentwurf trägt das hübsche Etikett „Vertrauen“, ist aber tatsächlich nichts anderes als grüner Mist mit roten Sprenkeln; denn diese Verpackung beinhaltet die Aufweichung eines Grundpfeilers unseres Strafprozesses. Das Bundesverfassungsgericht hat unmissverständlich betont: Die Wahrheitsermittlung ist der Kern der …
Der Redner lehnt den Gesetzentwurf zur Zeugnisverweigerung in der sozialen Arbeit sowie einen Antrag zu Fanrechten ab. Er argumentiert gegen eine Ausweitung von Schweigerechten zu Lasten der Wahrheitsfindung und kritisiert staatliche Bevormundung im Fußballstadion.
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Fußballfans! Es ist das gute Recht der Opposition, Anträge in den Bundestag einzubringen. Das macht unseren Parlamentarismus lebendig und stärkt die demokratische Debatte hier im Hohen Haus. Da der Sport von Fairness lebt, möchte ich an dieser Stelle auch gern zum Ausdruck bringen, dass ich den Antrag der Grünen durchaus sehr …
Daniel Bettermann (SPD) unterstützt einen Antrag der Grünen zur Stärkung der Fansozialarbeit und von Fanrechten, mahnt jedoch die Einhaltung der Zuständigkeiten bei bestimmten Forderungen an und plädiert für bundesweite Standards bei Stadionallianzen.
Vielen Dank, Frau Präsidentin. Vielen Dank, Herr Kollege, dass Sie die Zwischenfrage zulassen. – Jetzt haben Sie sich darauf beschränkt, zu sagen, es braucht ein Zeugnisverweigerungsrecht für Sozialarbeiter, die sich für Fanklubs engagieren. – Fanprojekte, danke. Ich lasse mich an der Stelle gern korrigieren. – So ist der Gesetzentwurf aber nicht formuliert. Der Gesetzentwurf sieht ein Zeugnisverweigerungsrecht für alle Sozialarbeiter …
Axel Müller kritisiert einen Gesetzentwurf, der ein Zeugnisverweigerungsrecht für Sozialarbeiter vorsieht, als zu weit gefasst und fragt mittels eines Extrembeispiels nach den Grenzen dieses Rechts.
Ich habe ja gesagt, dass ich es im Kern auf Fansozialarbeit beziehen würde. Wenn hingegen zweifelsfrei sichergestellt ist, dass wir es mit strafbaren Handlungen zu tun haben, dann muss es natürlich möglich sein, Ermittlungsverfahren einzuleiten. Im Fall des Fußballs geht es aber um etwas anderes. Da geht es um das Thema Kollektivstrafen. Da werden zum Beispiel ganze Gruppen von jungen …
Der Redner kritisiert die Praxis von Kollektivstrafen im Fußballumfeld und die Nötigung von Fansozialarbeitern zur Herausgabe personenbezogener Daten ohne klaren Straftatverdacht.
Ich setze fort. – Um ehrlich zu sein, finde ich es bemerkenswert, dass die Grünen der Bundesregierung so viel Gestaltungskraft zutrauen; um daran anzuknüpfen, was die Bundesregierung auch im Fußball alles regeln kann. Ich bewerte das grundsätzlich als positives Signal. Apropos Mitspieler: Wenn wir schon beim Thema Fußball sind, möchte ich die Gelegenheit nutzen und unserer deutschen Elf für die …
Daniel Bettermann schließt seine Rede mit einer ironischen Bemerkung zur Gestaltungskraft der Bundesregierung, gefolgt von einem guten Wunsch für die deutsche Nationalmannschaft zur anstehenden WM.
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Gäste auf den Tribünen! Liebe Fußballfans! Jedes Wochenende besuchen durchschnittlich 750 000 Menschen aus allen Schichten die Stadien der Republik. Die Ränge sind voll, ihre Choreografien beeindruckend. Und genau über diese Menschen reden wir heute. Denn der Innenminister will sie alle unter Generalverdacht stellen und interessiert sich wie so oft nicht für Fakten: 17 Prozent …
Die Rednerin verteidigt die Fußballfans gegen geplante Sicherheitsmaßnahmen des Innenministers und plädiert für Dialog statt Repression.
Herr Kollege Mayer, vielen Dank, dass Sie die Zwischenfrage zulassen. – Sie haben ja von den Gewaltproblemen gesprochen, und Sie haben sich ja auch positiv gegenüber den Maßnahmen der Innenministerkonferenz geäußert. Sie kommen aus Bayern, und ich folge jetzt Ihrer Logik: Wenn die Zahlen in der Gewaltstatistik so hoch sind, dann müssen wir auch betrachten, dass beispielsweise beim Oktoberfest die …
Der Redner konfrontiert den Vorredner mit dem Vorwurf doppelter Standards in der Sicherheitspolitik und vergleicht die Gefahrenpotenziale von Fußballstadien mit denen des Oktoberfestes.
Vielen Dank, Frau Präsidentin und Herr Kollege Mayer, dass Sie beide die Zwischenfrage zulassen. Sie haben gerade davon gesprochen, dass Stadionverbote ja nicht ohne Grund verhängt werden, und ich möchte noch mal darauf hinweisen: Wir fordern natürlich nicht die vollständige Abschaffung von Stadionverboten, sondern wir fordern die Anwendung mit Augenmaß. Und ich möchte schon noch einmal daran erinnern: Stadionverbote werden …
Der Redner kritisiert die Praxis der Stadionverbote und Ausreiseverbote als rechtsstaatlich bedenklich, da diese allein auf Verdacht ohne Verurteilung basieren und teilweise auch unbescholtene Fans betreffen.
Ich komme zu der Frage, Frau Präsidentin. – In solchen Situationen, wo Gerichte feststellen, dass die Bundespolizei zu Unrecht massenhaft Ausreiseverbote verhängt, wollen Sie ernsthaft sagen, dass das dann nicht ohne Grund erfolgt und dass das so bleiben kann? Oder sind Sie nicht mit mir der Meinung, dass wir hier zu einer Sicherheitspolitik mit Augenmaß kommen müssen, die auch die …
Der Redner Stephan Mayer (CDU/CSU) widerspricht der Kritik an Polizeimaßnahmen und Stadionverboten und betont stattdessen die Notwendigkeit effektiver Gefahrenabwehr sowie eine strikte Trennung von Fans und Hooligans. Er lehnt Forderungen nach einem Zeugnisverweigerungsrecht für Fanbegleiter ab und sieht die Anträge der Opposition als Sicherheitsrisiko.
Frau Präsidentin! Liebe Bürger! Der vorliegende, hier eigentlich entscheidende Gesetzentwurf zu Zeugnisverweigerungsrecht, Sozialarbeit und Beratungs-NGOs ist wirklich der eigentliche Offenbarungseid. Wie man es dreht und wendet: Die Grünen fahren unsere Gesellschaft mal wieder an die Wand. Wir wissen doch alle, welche Szenarien Ihnen bei diesem pervertierten Abwehrrecht gegen strafrechtliche Aufklärung eigentlich so vorschwebten, bei denen wieder weggeschaut werden soll. Zur …
Der Redner kritisiert einen Gesetzentwurf zum Zeugnisverweigerungsrecht scharf und wirft den Grünen vor, durch eine Politik der Verharmlosung die Gesellschaft zu gefährden und Parallelgesellschaften zu fördern.
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die anstehende Weltmeisterschaft zeigt: Keine Sportart bewegt die Menschen in unserem Land so sehr wie der Fußball. Morgen beginnt ein Turnier, das Millionen Menschen vor den Bildschirmen fesselt. Doch in unseren Stadien sehen wir auch immer wieder Bilder, die mit der Faszination dieses Spiels nichts, aber auch gar nichts zu tun haben. …
Florian Oest thematisiert Gewalt und Pyrotechnik im deutschen Fußball sowie Probleme bei der Regeldurchsetzung und fordert mehr Konsequenz von Vereinen und Veranstaltern. Er grenzt sich dabei scharf von der Linken ab, deren Antrag er als romantisierend und rechtsstaatsfeindlich bezeichnet.
Sehr geehrtes Präsidium! Meine Damen und Herren! Die deutsche Fankultur im Fußball ist einzigartig. Sie steht für Heimat, Leidenschaft, Ehrenamt und Zusammenhalt von der Bundesliga bis zum Dorfverein, also von Bayern München bis zum VfB Krieschow. Choreografien, Gesänge, Auswärtsfahrten, Spendenaktionen und soziales Engagement – all das wird von Fans getragen, die Woche für Woche ihre Freizeit, ihr Geld und ihr …
Der Redner verteidigt die deutsche Fankultur und wirft Grünen und Linken vor, Fans über Jahre stigmatisiert zu haben und sich heute nur heuchlerisch als deren Schützer aufzuspielen.