Räume · Meinungskarte

Räume — Protokoll der 77. Sitzung des 21. Deutschen Bundestages

Jeder Punkt ist ein Argument (eine Meinung), nicht die ganze Rede. Farbe = Fraktion, Größe = Zahl der Begründungen. Die Punkte liegen in beschrifteten Feld-Clustern: das erklärt, warum ein Knoten dort sitzt — er gehört zum Feld und liegt nah an inhaltlich ähnlichen Argumenten. 547 Argumente · 1269 Kanten.

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Gesellschaft & Werte

60 Argumente
Umkämpft — 5 Fraktionen. · Haltung: Contra 39 · Pro 17 · Teils/teils, mit Bedingungen 4
  • AfD Kerstin Przygodda Pro

    Der AfD-Antrag für einen nationalen Aktionsplan steht für Wärme und Aufmerksamkeit für Familien.

    Problem: Familien fehle es an gesellschaftlicher und staatlicher Wertschätzung sowie Wärme.

    Lösung: Ein nationaler Aktionsplan mit Maßnahmen zur Förderung des traditionellen Familienbildes und zur Unterstützung junger Familien.

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  • AfD Kerstin Przygodda Contra

    Die staatliche Familienpolitik vergangener Jahrzehnte zielte auf die Zerstörung der Familie ab und führte einen Krieg gegen das Fundament des Staates.

    Problem: Staatliche Institutionalisierung und sozialistische Leitlinien machen die Familie überflüssig und zerstören das Fundament des Staates.

    Lösung: Wertschätzung und Unterstützung der Familie aus Vater, Mutter und Kindern durch eine neue Volkspartei.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • AfD Kerstin Przygodda Pro

    Die AfD ist die einzige Partei, die das traditionelle Familienmodell wertschätzt und damit für die Zukunft Deutschlands steht.

    Problem: Andere Parteien wertschätzen das traditionelle Familienmodell nicht.

    Lösung: Wertschätzung und Unterstützung der Familie aus Vater, Mutter und Kindern durch die AfD.

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  • AfD Kerstin Przygodda Pro

    Junge Menschen wünschen sich Familie, Kinder und das Alleinverdienermodell, wogegen die Regierungspolitik verstoße.

    Problem: Die Lebensrealität und die Wünsche der jungen Menschen würden von der Regierung ignoriert.

    Lösung: Anerkennung und Förderung des von jungen Menschen gewünschten Alleinverdienermodells.

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  • AfD Sebastian Maack Pro

    Bei gleichbleibender Fertilitätsrate schrumpft die Bevölkerung Deutschlands innerhalb weniger Generationen drastisch.

    Problem: Demografische Entwicklung als existenzielle Katastrophe

    Lösung: Bewusstsein für das demografische Problem schaffen

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Sebastian Maack Pro

    Die AfD lehnt jede Form von Sozialismus ab und will keine Zwangsmaßnahmen in der Familienpolitik ergreifen.

    Problem: Unterstellung von Zwangsmaßnahmen als Ausdruck sozialistischen Denkens

    Lösung: Ablehnung jeglichen Sozialismus und Zwangsmaßnahmen

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  • AfD Sebastian Maack Pro

    Deutschland ist eine kinderentwöhnte Gesellschaft und braucht einen gesellschaftlichen Wandel, damit Kinder wieder zur Normalität werden.

    Problem: Gesellschaft hat sich von Kindern entfremdet

    Lösung: Gesellschaftlicher Wandel, damit Kinder und Zukunft wieder Normalität werden

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  • AfD Birgit Bessin Contra

    Der Vorwurf, der AfD-Antrag ziele auf eine weiße deutsche Familie ab, ist eine bodenlose Frechheit.

    Problem: Gegner verbreiten unwahre Märchen über die Inhalte der AfD-Anträge.

    Lösung: Zurückweisung der Unterstellung und Verweis auf tatsächliche Antragstexte.

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  • AfD Dr. Maximilian Krah Contra

    Der Vorwurf der DDR-Methoden gegenüber der AfD ist eine Verdrehung der Realität und beschämend.

    Problem: Kritik an der AfD wird als unberechtigte Verdrehung der Realität und Ablenkung vom eigenen Politikversagen dargestellt.

    Lösung: Anerkennung der AfD als einzige Partei, die das Problem konstruktiv angeht.

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  • AfD Kerstin Przygodda Contra

    Die Politik von CDU und SPD ist familienfeindlich und führt zu einer Gesellschaft ohne Familie, Identität und Heimat.

    Problem: Familie werde auf Vollzeiterwerbstätigkeit und Steuerzahlung reduziert, was zu Identitätsverlust führe.

    Lösung: Abkehr von der Doppeltverdiener-Norm und Hinwendung zum traditionellen Familienbild.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Kerstin Przygodda Contra

    Eine familienfeindliche Regierung ist eine deutschlandfeindliche Regierung.

    Problem: Familienfeindliche Politik werde als Identitäts- und Volksgefährdung interpretiert.

    Lösung: Deutschland zu einem familienfreundlichen Land machen, um Babys willkommen zu heißen.

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  • AfD Martin Reichardt Contra

    Die Sozialdemokratie verliert Wähler, weil sie die Menschen belügt und Versprechen nicht einhält.

    Problem: Die mangelnde Glaubwürdigkeit und das Aufbauen von Luftschlössern führen zu einem direkten Vertrauens- und Stimmenverlust bei den Wählern.

    Lösung: Es wird keine eigene Lösung präsentiert, sondern das Versagen der politischen Gegner diagnostiziert.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Sebastian Maack Contra

    Die demografische Krise wird in Deutschland im Vergleich zu anderen entwickelten Ländern besonders stark ignoriert.

    Problem: Deutsche Gesellschaft und Politik ignorieren die demografische Realität

    Lösung: Problem nicht länger ignorieren

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  • AfD Sebastian Maack Contra

    Oliver Pöpsels Erklärung für den Rückgang der Fertilitätsrate ist fachlich falsch.

    Problem: Unwissen der politischen Gegenseite in demografischen Fachfragen

    Lösung: Sich wissenschaftlich korrekt mit dem Thema auseinandersetzen

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  • AfD Sebastian Maack Pro

    Die Streichung der Begriffe Familie, Senioren und Jugend aus dem Ministeriumsnamen bedeutet keine Geringschätzung dieser Gruppen.

    Problem: Missverständliche Kritik an der Umbenennung des Ministeriums

    Lösung: Senioren, Frauen und Jugend als Teile der Familie begreifen

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  • AfD Sebastian Maack Contra

    Der Vorwurf der AfD, den Körper von Frauen kontrollieren zu wollen, ist falsch; eher kontrollieren Grüne den Körper durch die Position zur Leihmutterschaft.

    Problem: Vorwurf der Frauenkörperkontrolle gegen die AfD ist umgedreht auf die Grünen

    Lösung: Respekt vor Frauen statt Kontrolle

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • AfD Sebastian Maack Contra

    Die CDU muss entscheiden, ob sie Teil des demografischen Problems bleiben oder Teil der Lösung werden will.

    Problem: CDU als Teil des demografischen Problems

    Lösung: CDU muss sich für die Lösung entscheiden

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  • Grüne Misbah Khan Contra

    Der AfD-Ansatz zielt auf die Kontrolle von Frauenkörpern und die ökonomische Abhängigkeit von Männern ab, nicht auf tatsächlichen Lebensschutz.

    Problem: Die AfD instrumentalisiert Lebensschutz, um Frauen zu kontrollieren und in Abhängigkeit zu drängen

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Grüne Misbah Khan Contra

    Die AfD unterscheidet bei der Familienförderung nach Hautfarbe und Staatsangehörigkeit und ignoriert die Kinderarmut.

    Problem: Die AfD nutzt das Thema Familienpolitik für selektive Unterstützung bestimmter Gruppen

    Lösung: Gleichberechtigte Unterstützung aller Kinder und Familien unabhängig von Herkunft

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  • Grüne Misbah Khan Contra

    Die AfD lehnt die Gleichstellung aller Geschlechter und die Vielfalt von Familien ab.

    Problem: Die AfD lehnt fundamentale gesellschaftliche Errungenschaften der Gleichstellung und Vielfalt ab

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  • Grüne Johannes Wagner Contra

    Die Bundesregierung beleidigt Eltern und die Bevölkerung, statt strukturelle Probleme anzugehen.

    Problem: Die Regierung wertet die Lebensrealität von Eltern ab und verkennt die strukturellen Gründe für Teilzeitarbeit.

    Lösung: Es wird eine Bundesregierung benötigt, die Menschen mitnimmt, statt sie zu beleidigen.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • Grüne Misbah Khan Contra

    Die AfD unterscheidet in ihrem Weltbild zwischen guten und schlechten Familien und meint nicht alle Familien und Kinder.

    Problem: Die AfD vertritt eine völkische Weltvorstellung, die bestimmte Familienformen bevorzugt und andere ausschließt.

    Lösung: Die Lebensrealität in Deutschland ist vielfältig und darf nicht einem völkischen Familienbild untergeordnet werden.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Grüne Misbah Khan Contra

    Das völkische Familienbild der AfD entspricht nicht der Lebensrealität in Deutschland und sollte es auch nicht sein.

    Problem: Ein völkisches Weltbild steht im Widerspruch zur tatsächlichen gesellschaftlichen Realität in Deutschland.

    Lösung: Die gesellschaftliche Realität soll anerkannt und kein völkisches Weltbild auferlegt werden.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Grüne Misbah Khan Pro

    Familie umfasst vielfältige Konzepte und alle Familien verdienen Förderung, nicht nur das traditionelle Bild aus Mutter, Vater und mehreren Kindern.

    Problem: Eingrenzung des Familienbegriffs auf traditionelle Modelle

    Lösung: Anerkennung und Förderung aller Familienformen

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Grüne Misbah Khan Contra

    Die von der AfD vorgeschlagene Umbenennung des Familienministeriums entwertet Bildung, Senioren, Frauen und Jugend.

    Problem: Die AfD will zentrale gesellschaftliche Politikbereiche aus dem Ministerium entfernen

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Linke Maik Brückner Contra

    Die Diskriminierung von Familien in Deutschland wird wesentlich von der AfD betrieben.

    Problem: Familien werden in Deutschland diskriminiert, insbesondere durch die Haltung der AfD gegenüber nicht-traditionellen Familienformen.

    Lösung: Anerkennung und Unterstützung aller vielfältigen Familienformen ohne Ausgrenzung.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Linke Maik Brückner Pro

    Familienpolitik muss alle vielfältigen Familienformen einschließen, insbesondere queere Paare und Alleinstehende.

    Problem: Familien in Deutschland sind vielfältig, werden aber von der AfD nicht als solche anerkannt.

    Lösung: Politik für alle Familien machen und vielfältige Familienformen rechtlich und praktisch unterstützen.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Linke Donata Vogtschmidt Contra

    Die Bundesregierung fördert die Macht von Plattformkonzernen durch unzureichende Regulierung und den Verkauf von Nutzerdaten.

    Problem: Plattformkonzerne erlangen durch unzureichende Regulierung und Kommerzialisierung von Daten zu viel Macht.

    Lösung: Initiative gegen massenhaftes Tracking zu Werbezwecken und echte Regulierung der Konzerne.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Linke Donata Vogtschmidt Contra

    Die Forderung nach einem Social-Media-Verbot für Minderjährige konterkariert die Toleranz gegenüber werbegetriebenen Geschäftsmodellen.

    Problem: Werbegetriebene Geschäftsmodelle sozialer Medien werden als Ursache für suchtauslösende Designs und Desinformation gesehen.

    Lösung: Bekämpfung manipulativer Feed-Algorithmen und Förderung von Plattformalternativen.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Linke Mandy Eißing Pro

    Die psychische Belastung von Familien ist massiv und durch die aktuelle Rechtslage verursacht.

    Problem: Familien sind mental am Limit, was nicht an individueller Fehlleistung liegt, sondern an struktureller gesetzgeberischer Untätigkeit.

    Lösung: Gesetzliche Verbesserungen, die Eltern systemisch absichern und Belastungen nehmen.

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  • Linke Mandy Eißing Pro

    Es wird ein Verbandsklagerecht und eine Ergänzung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes benötigt, um Diskriminierung aufgrund des Elternseins zu verhindern.

    Problem: Eltern erleben bereits de facto Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt, die durch prekäre Beschäftigungsverhältnisse verschärft wird.

    Lösung: Verbandsklagerecht und gesetzliche Verankerung eines Diskriminierungsschutzes für Eltern.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • SPD Jan Dieren Teils/teils, mit Bedingungen

    Der gesellschaftliche Konflikt zwischen kurzfristigen Arbeitsinteressen und langfristigen Familieninteressen darf nicht auf die Beschäftigten abgeladen werden.

    Problem: Die Gesellschaft lagert einen strukturellen Konflikt auf die einzelnen Beschäftigten aus, die dadurch ein unlösbares Dilemma erleben.

    Lösung: Die Gesellschaft muss die widerstreitenden Interessen politisch abwägen und eine gesellschaftliche Lösung finden, anstatt die Beschäftigten in den Betrieben alleinzulassen.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • SPD Truels Reichardt Contra

    Die AfD verursacht durch ihre Wahlerfolge eine Abschreckung, die Menschen zur Auswanderung treibt und somit den demografischen Wandel befeuert.

    Problem: Die AfD erzeugt in der Bevölkerung Angst und treibt Menschen zur Auswanderung, was den demografischen Wandel verschärft.

    Lösung: Gute Familienpolitik, die den Alltag von Familien und Alleinerziehenden verbessert, muss dem demografischen Wandel entgegengesetzt werden.

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  • SPD Truels Reichardt Contra

    Das Familienbild der AfD ist eine Respektlosigkeit gegenüber allen Familien, die nicht aus Mutter, Vater und Kind bestehen.

    Problem: Die AfD schließt nicht-traditionelle Familien aus und entlastet nicht alle Familien

    Lösung: Entlastung muss für alle Familien gelten

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • SPD Jasmina Hostert Contra

    Familien brauchen keine Panikmache, sondern eine realitätsnahe Politik, die ihren Bedürfnissen entspricht.

    Problem: Panikmache und Untergangsretorik schaden der Stimmung und sind potenziell ein Grund, warum Menschen keine Kinder bekommen.

    Lösung: Verzicht auf Panikmache und Ausrichtung der Politik an der Lebensrealität der Familien.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • SPD Truels Reichardt Contra

    Der Antrag der AfD zielt auf ein traditionelles Familienbild ab.

    Problem: Einseitige Fokussierung auf ein traditionelles Familienbild.

    Lösung: Anerkennung der Vielfalt von Familienmodellen.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • SPD Truels Reichardt Pro

    Familienpolitik muss die Vielfalt der Familienmodelle abbilden.

    Problem: Unterschiede zwischen Bevölkerungsgruppen in der familienpolitischen Förderung.

    Lösung: Keine Unterschiede machen und alle Familien unterstützen.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • SPD Jasmina Hostert Contra

    Eine rein utilitaristische Begründung für Kinder, wie sie die AfD im Antrag formuliert, schreckt Familien ab statt sie zu ermutigen.

    Problem: Familien werden auf ihren wirtschaftlichen Nutzen für die Sozialsysteme reduziert.

    Lösung: Abkehr von utilitaristischer Begründung für Kinder zugunsten einer menschenwürdigen Familienpolitik.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • SPD Jasmina Hostert Pro

    Gleichstellung ist der demografische Schlüssel, da Mütter und Väter arbeiten und sich gemeinsam um Kinder kümmern wollen.

    Problem: Eine mangelnde Gleichstellung verhindert die gemeinsame Aufgabe von Beruf und Kindererziehung.

    Lösung: Umsetzung von Gleichstellung als zentrales demografisches Instrument.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • SPD Jasmina Hostert Contra

    Demografiepolitik darf nicht durch Druck oder Panikmache erfolgen, sondern muss Familien Rückenwind geben.

    Problem: Panikmache und Druck auf Familien führen zu keiner positiven demografischen Entwicklung.

    Lösung: Schaffung von Perspektiven und einem familienfreundlichen Land ohne Druck.

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • SPD Rasha Nasr Contra

    Die AfD führt einen ideologischen Kulturkampf über die „richtigen“ Familien, statt die realen Probleme von Familien zu lösen.

    Problem: Die AfD missachtet die Vielfalt von Familien und zementiert ein enges, traditionelles Familienbild.

    Lösung: Alle Formen von Familien verdienen Respekt, Unterstützung und gleiche Anerkennung.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • SPD Rasha Nasr Contra

    Die Forderung der AfD nach Demographiezielen ohne Zuwanderung basiert auf dem Weltbild des Bevölkerungsaustauschs.

    Problem: Die AfD nutzt demografische Ziele, um ein ausgrenzendes Menschenbild propagieren, das Migration problematisiert.

    Lösung: Ernsthafte Lösungsansätze für demografische Herausforderungen erfordern keine Ausgrenzung bestimmter Gruppen.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • SPD Rasha Nasr Contra

    Die AfD will die Infrastruktur nicht ausbauen, sondern Frauen durch ein Betreuungsgehalt zurück in die traditionelle Rolle drängen.

    Problem: Die AfD instrumentalisiert das Betreuungsgeld, um Frauen aus dem Arbeitsmarkt zu drängen und Kitaausbau zu verhindern.

    Lösung: Echte Familienförderung bedeutet den Ausbau von Kitaplätzen und Ganztagsbetreuung.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • SPD Rasha Nasr Contra

    Gewalt gegen Frauen findet real in Beziehungen und im eigenen Zuhause statt, wovon sich Frauen befreien wollen.

    Problem: Frauen erleben in patriarchal strukturierten Beziehungen physische Gewalt und Abhängigkeit.

    Lösung: Frauen müssen sich aus Abhängigkeiten befreien können und ein selbstbestimmtes Leben führen.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • SPD Rasha Nasr Contra

    Die AfD zeigt keinen Respekt vor Frauen, wie das Verhalten der Abgeordneten in der Debatte beweist.

    Problem: Die AfD behauptet Respekt vor Frauen zu haben, verhält sich im Plenum aber respektlos.

    Lösung: Respektvoller Diskurs und Zuhören gegenüber Frauen im politischen Raum.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • SPD Daniela Rump Pro

    Familienpolitik ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und kein rein privates Problem.

    Problem: Care-Arbeit und Familienplanung werden fälschlicherweise als rein private Herausforderung abgetan.

    Lösung: Schaffung besserer und verlässlicher Rahmenbedingungen durch politisches Handeln.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • SPD Daniela Rump Pro

    Care-Arbeit wird überwiegend von Frauen übernommen, was zu langfristigen finanziellen Nachteilen führt.

    Problem: Geschlechtsspezifische Arbeitsteilung führt zu strukturellen finanziellen Benachteiligungen von Frauen.

    Lösung: Diskussion über Chancengerechtigkeit und Lohngleichheit im Kontext der Care-Arbeit.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • SPD Jasmina Hostert Teils/teils, mit Bedingungen

    Demografischer Wandel mit Sterbefällen ist ein normaler Prozess und kein Grund zur Panik.

    Problem: Sterbefälle als demografischer Wandel werden als normaler Vorgang eingeordnet, ohne Alarmismus.

    Lösung: Akzeptanz demografischer Prozesse als naturgegeben, kombiniert mit familialer Förderung.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • SPD Jan Dieren Contra

    Das Familienbild, das in der Debatte von der Gegenseite vertreten wird, stammt aus vergangenen Jahrhunderten.

    Problem: Das von der Gegenseite vertretene Familienbild ist anachronistisch und passt nicht zur Realität heutiger Beschäftigter.

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  • Union Ellen Demuth Pro

    Die Politik darf jungen Menschen keine Vorgaben zur Familienplanung machen, sondern muss die Wahlfreiheit respektieren und Rahmenbedingungen schaffen.

    Problem: Gesellschaftlicher Druck und moralische Debatten über Lebensentwürfe belasten junge Menschen bei der Familienplanung.

    Lösung: Respekt vor individuellen Entscheidungen und staatliche Schaffung unterstützender Rahmenbedingungen ohne Bevormundung.

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  • Union Dr. Konrad Körner Contra

    Die Entscheidung für Kinder ist eine höchstpersönliche Entscheidung und keine staatliche Pflichtübung.

    Problem: Der Versuch, Demografieziele staatlich festzulegen, stellt eine unzulässige Einmischung in die private Lebensentscheidung von Paaren dar.

    Lösung: Der Staat darf keine Ziele vorschreiben, sondern muss die freie Entscheidung der Paare respektieren und schützen.

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  • Union Dr. Konrad Körner Contra

    Die Forderung der AfD nach festzulegenden Demografiezielen gleicht einem sozialistischen Plan für das Privatleben.

    Problem: Die Forderung nach Demografiezielen reduziert die Familiengründung auf eine politische Notwendigkeit mit gruseligem Charakter.

    Lösung: Kinder sollen etwas Sinnstiftendes und Lebenserfüllendes sein, keine politische Pflicht.

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  • Union Ellen Demuth Teils/teils, mit Bedingungen

    Niedrige Geburtenraten sind ein weltweites Phänomen hochentwickelter Gesellschaften, das auch durch großzügige Familienpolitik nicht umkehrbar ist.

    Problem: Der Versuch, durch Familienpolitik die Geburtenraten massiv zu erhöhen, ist international gesehen aussichtslos.

    Lösung: Akzeptanz des demografischen Wandels und Fokus auf die Anpassung der Gesellschaft an eine älter werdende Bevölkerung.

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  • Union Ellen Demuth Contra

    Die zentrale politische Aufgabe ist die Anpassung an eine älter werdende Gesellschaft statt der Versuch, gesellschaftliche Zustände der 60er-Jahre wiederherzustellen.

    Problem: Eine Orientierung an vergangenen Gesellschaftsmodellen wird als unrealistisch und problematisch dargestellt.

    Lösung: Mutige Reformen zur Bewältigung des demografischen Wandels und Sicherung des gesellschaftlichen Zusammenhalts.

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  • Union Heiko Hain Contra

    Demografische Entwicklungen lassen sich nicht durch politische Zielzahlen erzwingen oder zentral steuern.

    Problem: Die Vorstellung, gesellschaftliche Entwicklung lasse sich politisch verordnen, ist realitätsfern.

    Lösung: Akzeptanz der Eigenlogik gesellschaftlicher Entwicklung ohne staatliche Lenkung.

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  • Union Dr. Thomas Pauls Contra

    Die Kritik der Grünen an fehlendem Digitalisierungstempo wird durch deren eigene Forderungen nach Regulierung konterkariert.

    Problem: Ein übermäßiger Fokus auf Risiken und Regulierung bremst die Digitalisierung.

    Lösung: Ein vernünftiger Mittelweg muss gefunden werden, der Chancen nutzt.

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  • Union Dr. Thomas Pauls Contra

    Die Kritik der Linkspartei an der Person des Ministers und an technischen Innovationen ist abwegig und hinderlich.

    Problem: Die Linkspartei betrachtet technologischen Fortschritt pauschal als Bedrohung und diskreditiert wirtschaftliche Erfahrung.

    Lösung: Technologien als Chance begreifen und wirtschaftliche Erfahrung in der Politik wertschätzen.

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  • Union Dr. Konrad Körner Contra

    Der Antrag des Antragstellers stellt reine Symbolpolitik dar, während an tatsächlichen Lösungen gearbeitet wird.

    Problem: Der Antragsteller betreibt unbegründete Symbolpolitik mit historisch belastender Terminologie.

    Lösung: Fokus auf praktische Lösungen und Beibehaltung effizient bestehender Institutionen statt auf Umbenennungen.

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • Union Dr. Konrad Körner Teils/teils, mit Bedingungen

    Der Staat soll Familienentwürfe ermöglichen und nicht bewerten.

    Problem: Staatliche Bevormundung oder Bewertung individueller familiärer Lebensentwürfe schadet der Gesellschaft.

    Lösung: Die Rolle des Staates liegt in der Ermöglichung und Unterstützung vielfältiger Familienentwürfe ohne wertende Eingriffe.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Union Pascal Reddig Pro

    Medien benötigen Zugangsrechte und Informationszugang, um unabhängig berichten zu können.

    Problem: Fehlende Zugangsrechte beeinträchtigen unabhängige Berichterstattung

    Lösung: Gewährleistung von Zugangsrechten und Informationszugang für Medien

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Demokratie & Staat

59 Argumente
Umkämpft — 5 Fraktionen. · Haltung: Contra 28 · Pro 28 · Teils/teils, mit Bedingungen 2 · Beschreibend, ohne Wertung 1
  • AfD Ruben Rupp Contra

    Der Minister vermeide die Stellungnahme zu kontroversen Themen wie Chatkontrolle, Social-Media-Verbot und Digitalsteuer aus Koalitionsfrieden.

    Problem: Der Minister entzieht sich der politischen Verantwortung bei gesellschaftlich und politisch strittigen digitalen Themen.

    Lösung: Der Minister muss Position beziehen und kontroversen Debatten offensiv führen.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • AfD Dr. Götz Frömming Contra

    Beteiligungen von Parteien an Medienunternehmen stellen eine problematische Einflussnahme auf die öffentliche Meinungsbildung dar.

    Problem: Parteibeteiligungen an Medienunternehmen als mögliche indirekte Einflussnahme auf die öffentliche Meinung

    Lösung: Aufzeigen und Kritisieren von Parteibeteiligungen im Mediensektor zur Sicherung von Meinungsvielfalt

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Martin Erwin Renner Contra

    Der Rückgang von Lokalmedien und das Entstehen von Nachrichtenwüsten sind auf das Versagen der Qualitätsmedien und nicht auf soziale Medien zurückzuführen.

    Problem: Medienversagen und Bevormundung der Bürger durch einseitige Berichterstattung.

    Lösung: Marktwirtschaftliche Abwanderung der Bürger weg von einseitigen Medien.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • AfD Martin Erwin Renner Contra

    Eine staatliche Finanzierung und Definition von Journalismus stellt Medienlenkung dar und verletzt die Pressefreiheit.

    Problem: Staatliche Einmischung in die Medienfreiheit unter dem Deckmantel der Förderung.

    Lösung: Verzicht auf staatliche Definition und Finanzierung von Journalismus.

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  • AfD Ronald Gläser Contra

    Politische Rahmenbedingungen und staatliche Eingriffe erschweren die Arbeit kritischer Medien massiv und zeigen totalitäre Tendenzen.

    Problem: Staatliche und halbstaatliche Akteure werden als Repressionsinstrumente gegen unliebsame Medien positioniert, was als totalitär eingeordnet wird.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • AfD Ronald Gläser Teils/teils, mit Bedingungen

    Ein Verleger aus Ostbrandenburg wurde wegen kritischer Berichterstattung zur Corona-Politik politisch drangsaliert.

    Problem: Eine lokalpolitische Vertuschungs- und Drangsalierungsmaschine wird konstatiert, die kritische Publizisten wirtschaftlich zu vernichten versucht.

    Lösung: Es braucht mutige Verleger, die sich von der Politik nicht kleinmachen lassen.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • AfD Martin Erwin Renner Contra

    Kommunen konkurrieren durch eigene Social-Media-Auftritte staatlich mit dem freien Journalismus.

    Problem: Staatliche Stellen umgehen lokale Medien durch direkte Kommunikation und boykottieren Presseanfragen.

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  • AfD Matthias Helferich Contra

    Lokalmedien sollten AfD-Politiker einladen, da dies hohe Zugriffszahlen und damit Werbeeinnahmen generiert.

    Problem: Der Versuch, unliebsame Formate durch Boykottaufrufe wirtschaftlich zu schädigen, wird als ineffizient dargestellt.

    Lösung: Einladung von AfD-Politikern in lokale Medien als wirtschaftlich vorteilhaft für Werbeeinnahmen.

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • AfD Joachim Bloch Pro

    Die CDU sollte sich von der SPD lossagen und stattdessen mit der AfD zusammenarbeiten.

    Problem: Die CDU ist im Würgegriff der SPD und trägt den Niedergang Deutschlands mit, ohne den Mut zur Gegenwehr zu haben.

    Lösung: Zusammenarbeit zwischen CDU und AfD unter AfD-Kanzlerschaft.

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  • Grüne Dr. Moritz Heuberger Pro

    Die Bündelung von Digitalem und Staatsmodernisierung in einem Ministerium sowie die schnelle Handlungsfähigkeit stellen richtige Schritte dar.

    Problem: Die Aufgabengebiete Digitalisierung und Staatsmodernisierung müssen an einer Stelle gebündelt werden, um effektiv handeln zu können.

    Lösung: Ein zusammengeführtes Ministerium, das mit Instrumenten wie dem Zustimmungsvorbehalt ausgestattet ist.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Grüne Dr. Moritz Heuberger Contra

    Die Bilanz des Ministeriums bei der Staatsmodernisierung ist mangelhaft, da es an konkreten gesetzlichen Grundlagen fehlt.

    Problem: Es gibt viele Ankündigungen, aber zu wenig greifbare Ergebnisse und Gesetze.

    Lösung: Vorlegen konkreter gesetzlicher Grundlagen und tatsächliches Umsetzen von Vorhaben wie dem Bürokratiemeldeportal.

    Berufung auf Autorität/Quelle Rede öffnen →
  • Grüne Dr. Moritz Heuberger Pro

    Das Ministerium muss konkrete Gesetzentwürfe einbringen, um den Worten Taten folgen zu lassen.

    Problem: Es fehlen einklagbare Ansprüche und klare Vorgaben, um die Verwaltungsdigitalisierung voranzutreiben.

    Lösung: Gesetzentwürfe zu API-First, Once-Only-Prinzip und einer Grundgesetzänderung für den Bund.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Grüne Dr. Anna Lührmann Pro

    Unabhängige und professionelle Medien sind als vierte Gewalt lebenswichtig für die Demokratie und müssen frei von politischer Einflussnahme sowie von den Interessen einzelner Superreicher sein.

    Problem: Die Unabhängigkeit und Vielfalt der Medien ist durch die Abhängigkeit von politischen Einflüssen und durch die Interessen einzelner Superreicher bedroht.

    Lösung: Die Medien müssen unabhängig von der Politik und von Superreichen gehalten werden, um ihre Funktion als vierte Gewalt zu erfüllen.

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  • Grüne Dr. Anna Lührmann Pro

    Journalistinnen und Journalisten brauchen einen einklagbaren Rechtsanspruch auf Informationsherausgabe durch Bundesbehörden, um die Regierung besser kontrollieren zu können.

    Problem: Bundesbehörden erschweren die Informationsbeschaffung für Journalisten, weshalb Anfragen oft gerichtlich durchgesetzt werden müssen.

    Lösung: Ein Medienauskunftsgesetz soll Journalisten einen Rechtsanspruch auf die Herausgabe von Informationen geben.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • Grüne Dr. Anna Lührmann Contra

    Staatsminister Weimer übt unzulässigen politischen Einfluss auf die Medienförderung aus, anstatt die notwendige staatsferne Finanzierung umzusetzen.

    Problem: Ein politischer Akteur versucht, direkten Einfluss auf die redaktionelle Arbeit von Journalisten zu nehmen.

    Lösung: Die Medienförderung muss staatsfern und ohne politische Einflussnahme organisiert werden, analog zu den Medienanstalten.

    Berufung auf Autorität/Quelle Rede öffnen →
  • Grüne Dr. Moritz Heuberger Contra

    Die Bundesregierung entzieht sich der parlamentarischen Auseinandersetzung zum Thema Staatsmodernisierung, da im Bundestag kaum dazu debattiert wurde.

    Problem: Das Parlament debattiert zu wenig über Staatsmodernisierung, was auf ein Ausweichen der Regierung hindeutet.

    Lösung: Häufigere und aktivere Plenardebatten über das Thema im Bundestag.

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  • Grüne Awet Tesfaiesus Pro

    Ein Gesetz zum Medienauskunftsrecht ist notwendig, um die Presse gegenüber Bundesbehörden zu stärken.

    Problem: Der Presse fehlt eine explizite gesetzliche Grundlage für Auskunftsansprüche gegenüber Bundesbehörden.

    Lösung: Schaffung eines Gesetzes zum Medienauskunftsrecht.

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  • Grüne Dr. Paula Piechotta Contra

    Die Anträge der AfD sind nicht das Ergebnis innerparteilicher demokratischer Debatten und daher für eine Bundestagsdebatte ungeeignet.

    Problem: Die Anträge der AfD sind nicht das Ergebnis einer demokratischen innerparteilichen Debatte.

    Lösung: Die Ablehnung der Debatte über AfD-Anträge, da diese nicht demokratisch entstanden sind.

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  • Linke Gökay Akbulut Contra

    Die Mandatsverlängerung sichert einen dysfunktionalen Status quo in Bosnien, von dem nationalistische Eliten profitieren.

    Problem: Der Militäreinsatz stabilisiert keinen Frieden, sondern zementiert eine blockierte, undemokratische Ordnung, die Eliten begünstigt.

    Lösung: Der Status quo muss aufgebrochen werden, anstatt ihn militärisch abzusichern.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Linke Donata Vogtschmidt Pro

    Die existence eines Digitalministeriums und die Amtsführung ohne verbale Entgleisungen werden positiv hervorgehoben.

    Problem: Die Abwesenheit von verbalen Entgleisungen und Rassismus wird als positive Ausnahme in der Regierungswahrnehmung dargestellt.

    Lösung: Sachliche Amtsführung im Ministerium.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Linke Gökay Akbulut Contra

    Das Amt des Hohen Repräsentanten mit seinen exekutiven Durchgriffsrechten blockiert die demokratische Entwicklung.

    Problem: Die demokratische Souveränität wird durch nicht gewählte ausländische Diplomaten mit autoritären Befugnissen untergraben.

    Lösung: Die Bevölkerung in Bosnien darf ihren eigenen Weg gehen und darf nicht von außen verwaltet werden.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • SPD Holger Mann Contra

    Plattformen sozialer Medien strukturieren die Öffentlichkeit nach rein ökonomischer Logik und übernehmen keine Verantwortung, was das Misstrauen gegenüber Medien schürt.

    Problem: Die ökonomische Logik von Monopolplattformen ersetzt inhaltliche Relevanz und untergräbt damit die Grundlage demokratischer Öffentlichkeit

    Lösung: Es wird keine Lösung formuliert, sondern auf eine Fundamentalkritik verwiesen, die geteilt wird

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • SPD Holger Mann Pro

    Lokaljournalismus ist das Rückgrat demokratischer Öffentlichkeit und schafft Transparenz sowie Orientierung für die Menschen.

    Problem: Fehlende Transparenz und Orientierung sowie wachsende Desinformation und gesellschaftliche Polarisierung gefährden die demokratische Öffentlichkeit

    Lösung: Stärkung unabhängiger und vielfältiger lokaler Medien zur Sicherung der demokratischen Grundlage

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • SPD Truels Reichardt Contra

    Das Reinregieren in die Familie durch eine rechtsextreme Partei hat historische Vorbilder in Deutschland und muss verhindert werden.

    Problem: Rechtsextreme Parteien wollen in Familien reinregieren, was historische Präzedenzfälle hat

    Lösung: Widerspruch und Verhinderung

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • SPD Dr. Carolin Wagner Contra

    Die AfD betreibt keine konstruktive Oppositionsarbeit, sondern redet das Land schlecht.

    Problem: Die AfD betätigt sich nicht als konstruktive Opposition, sondern diskreditiert pauschal Land und Politik.

    Lösung: Eine Opposition sollte kritisch-konstruktiv agieren statt das Land schlechtzureden.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • SPD Holger Mann Beschreibend, ohne Wertung

    Die Fundamentalkritik an der Strukturierung der Öffentlichkeit durch Plattformen wird durch den Medienverband-Vorstandsvorsitzenden Philipp Welte autorisiert.

    Problem: Die Kritik an Plattformen ist nicht bloß parteipolitisch motiviert, sondern wird auch von Seiten der freien Presse geteilt

    Lösung: Es wird keine Lösung formuliert

    Berufung auf Autorität/Quelle Rede öffnen →
  • SPD Holger Mann Contra

    Big-Tech-Unternehmen dominieren den Medienmarkt und zerstören durch ihre Marktmacht die Vielfalt.

    Problem: Unregulierte Dominanz ausländischer Plattformen zerstört Medienvielfalt und demokratische Öffentlichkeit.

    Lösung: Regulierendes Eingreifen durch EU und nationale Gesetzgebung gegen Oligopole.

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • SPD Holger Mann Pro

    Die EU und Deutschland müssen regulierend eingreifen und eine Plattformabgabe umsetzen.

    Problem: Fehlendes regulierendes Handeln gegen Plattformoligopole gefährdet die freie Presse.

    Lösung: Konsequente Anwendung des Digital Markets Act und Einführung einer Plattformabgabe.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • SPD Holger Mann Pro

    Soziale Medien verbreiten bei gesellschaftlichen Konfliktsituationen Desinformation, während Lokalmedien sachgerecht recherchieren und berichten.

    Problem: In sozialen Medien verbreitete Desinformation konstruiert Wirklichkeiten, die dem sachgerechten Qualitätsjournalismus widersprechen.

    Lösung: Stärkung von Qualitätsjournalismus gegen die Marktmacht von Plattformen.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • SPD Holger Mann Pro

    Große digitale Plattformen, die journalistische Inhalte nutzen und verbreiten, müssen sich finanziell beteiligen.

    Problem: Plattformen nutzen journalistische Inhalte, ohne sich finanziell zu beteiligen, und entscheiden über deren Sichtbarkeit.

    Lösung: Finanzielle Beteiligung der Plattformen und Sicherstellung, dass nicht einzelne Akteure über Sichtbarkeit entscheiden.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • SPD Holger Mann Contra

    Die SPD übt auf ihre Minderheitsbeteiligungen keinen inhaltlichen Einfluss aus, entgegen behaupteter Zahlen.

    Problem: Vorwurf falscher Zahlen bzgl. SPD-Medienbeteiligungen durch einen Abgeordneten der AfD.

    Lösung: Richtigstellung, dass nur Minderheitsbeteiligungen ohne inhaltlichen Einfluss gehalten werden.

    behauptung Rede öffnen →
  • SPD Dr. Wiebke Esdar Pro

    Eine funktionierende Demokratie ist ohne Lokaljournalismus nicht denkbar.

    Problem: Demokratie beginnt auf lokaler Ebene, und deren Funktionieren ist auf Informationsversorgung angewiesen, die nur durch Lokaljournalismus gewährleistet wird.

    Lösung: Lokaljournalismus als unverzichtbare Informationsquelle für die Kommunalpolitik und die Bürger sichern.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • SPD Dr. Wiebke Esdar Pro

    Die Auswahl eingeladener Politikerinnen und Politiker ist relevant für die Qualität demokratischer Debattenführung.

    Problem: Verbreitung von Fake News und wilden Behauptungen statt konstruktiver Lösungsfindung in der politischen Debatte

    Lösung: Bewusste Auswahl eingeladener Politikerinnen und Politiker durch Journalistinnen und Journalisten mit Anspruch an Qualitätsjournalismus

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • SPD Dr. Wiebke Esdar Pro

    Lokalmedien sind eine unverzichtbare Kontroll- und Informationsinstanz für die Demokratie.

    Problem: Bürger haben ohne Lokalmedien keinen verlässlichen Einblick in lokale politische Entscheidungsprozesse.

    Lösung: Stärkung und Nutzung der Lokalmedien als vierte Gewalt.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • SPD Dr. Wiebke Esdar Pro

    Unabhängiger Qualitätsjournalismus dient als Prüfinstanz gegen Fake News in sozialen Medien.

    Problem: Verbreitung von Fake News und unbereinigten wilden Behauptungen in sozialen Netzwerken.

    Lösung: Qualitätsjournalismus als faktenbasierte Kontrollinstanz nutzen.

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • SPD Dr. Wiebke Esdar Pro

    Die veränderten Arbeitsbedingungen in der Journalismusbranche erfordern Anerkennung und Dank für die Arbeit der Lokaljournalisten.

    Problem: Lokalmedien stehen unter Zeitdruck und sich verschärfenden Arbeitsbedingungen durch digitale Beschleunigung.

    Lösung: Bürger sollen Lokalmedien aktiv nutzen, um die Demokratie zu erhalten.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • SPD Dr. Carolin Wagner Contra

    Die AfD orientiert sich an dem antidemokratischen Unternehmer Elon Musk, der demokratische Institutionen verächtlich macht.

    Problem: Die AfD folgt einem Vorbild, das demokratische Strukturen verächtlich macht.

    Lösung: Aufbau eigener technologischer Souveränität unabhängig von Akteuren wie Elon Musk.

    Berufung auf Autorität/Quelle Rede öffnen →
  • SPD Truels Reichardt Contra

    Die AfD betreibt eine bewusst unvollständige Darstellung für die Nutzung auf Social Media.

    Problem: Parlamentarischer Umgang wird durch Social-Media-taugliche Schnipsel entwertet.

    Lösung: Sachliche Debatte ohne Weglassungen.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • SPD Dr. Wiebke Esdar Contra

    Demokratiefeindliche Gesinnungen im Parlament gehen einher mit der Ablehnung sachlicher Berichterstattung.

    Problem: Antidemokratische Gesinnungen von Abgeordneten, die sich gegen faktenbasierte Kontrolle richten.

    Lösung: Klare Benennung und Abwehr solcher antidemokratischen Tendenzen.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • SPD Maja Wallstein Pro

    Die Demokratie muss angesichts vieler Angriffe aktiv geschützt werden, auch durch die Prüfung der Verfassungsmäßigkeit der AfD.

    Problem: Die Demokratie ist vielfachen Angriffen ausgesetzt und bedarf des Schutzes.

    Lösung: Überprüfung der Verfassungsmäßigkeit der AfD nach Artikel 21 des Grundgesetzes einleiten.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Union Dr. Anja Weisgerber Pro

    Lokaljournalismus ist ein unverzichtbares Fundament der Demokratie, das gestärkt werden muss.

    Problem: Fehlender Lokaljournalismus führt zu einem Verlust des politischen Korrektivs und zu verzerrten, entpolitisierten Debatten.

    Lösung: Die Rahmenbedingungen für Lokalmedien müssen so gestaltet werden, dass sie auch in Zukunft bestehen können.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Union Pascal Reddig Pro

    Lokalmedien sind unverzichtbar für das Funktionieren politischer Prozesse auf kommunaler Ebene.

    Problem: Ohne Lokalmedien fehlen Berichte über kommunalpolitische Prozesse und lokale Recherchen.

    Lösung: Die Erhaltung von Lokalmedien und ihrer Nähe zu den Menschen muss gesichert werden.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Union Pascal Reddig Pro

    Lokaljournalismus leistet durch langfristige Berichterstattung einen unverzichtbaren Beitrag bei lokalen Krisenereignissen.

    Problem: Bundesweite Medien verlieren schnell das Interesse an lokalen Ereignissen, während die Auswirkungen für die Stadt langfristig sind.

    Lösung: Lokalmedien bleiben an den Themen dran und sichern die langfristige Auseinandersetzung.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • Union Peter Beyer Teils/teils, mit Bedingungen

    Das politische System Bosnien-Herzegowinas mit seinen Vetomöglichkeiten blockiert Reformen und lädt zum Missbrauch ein.

    Problem: Das im politischen System angelegte Vetorecht blockiert politische Entwicklungen und Reformen und wird für Partikularinteressen missbraucht.

    Lösung: Der Hohe Repräsentant muss die Funktionsfähigkeit des Staates gewährleisten.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Union Johannes Wiegelmann Pro

    Der Änderungsantrag der Koalitionsfraktionen verbessert den Gesetzentwurf der Bundesregierung und macht ihn bürokratieärmer sowie praktikabler.

    Problem: Der ursprüngliche Gesetzentwurf wies praktische und bürokratische Schwachstellen auf.

    Lösung: Sorgfältige Prüfung und gezielte Nachbesserung durch einen Änderungsantrag.

    Berufung auf Autorität/Quelle Rede öffnen →
  • Union Ronja Kemmer Pro

    Sichtbare Umsetzungsfähigkeit des Staates ist eine Grundlage für die Glaubwürdigkeit der Demokratie.

    Problem: Verwässerung politischer Versprechen und schwindendes Vertrauen in die Staatsfähigkeit

    Lösung: Tatkraftige Umsetzung von Vorhaben durch den Staat

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  • Union Dr. Anja Weisgerber Contra

    Die Entwicklung der Medienlandschaft in den USA ist ein Negativbeispiel und stellt eine Gefahr für die Demokratie dar.

    Problem: Das Verschwinden lokaler Medien ermöglicht den radikalen Umbau der politischen Öffentlichkeit durch die Regierungsspitze.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • Union Pascal Reddig Contra

    Die AfD interessiert sich nur für Medien, die ihre eigene Auffassung vertreten, und lehnt echte Medienfreiheit ab.

    Problem: Die AfD missversteht Medienfreiheit als Loyalität zur eigenen Auffassung.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Union Pascal Reddig Pro

    Ein Rückgang der Berichterstattung über lokale Politik führt zu niedrigerer Wahlbeteiligung in den Gemeinden.

    Problem: Sinkende Lokalberichterstattung gefährdet die demokratische Beteiligung in Form von Wahlbeteiligung.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Peter Beyer Pro

    Der Hohe Repräsentant Christian Schmidt leistet wichtige Arbeit zur Gewährleistung der Funktionsfähigkeit des Staates.

    Problem: Die staatliche Funktionalität und die Durchführung von Wahlen sind gefährdet.

    Lösung: Eingreifen und Verantwortungsübernahme durch den Hohen Repräsentanten.

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  • Union Dr. Hans Theiss Contra

    Der Antrag der AfD ist ein Beitrag zur Verwirrung und verkennt die verfassungsrechtlich garantierte Freiheit von Wissenschaft und Forschung.

    Problem: Der Antrag der AfD verkennt die verfassungsrechtlich garantierte Unabhängigkeit der Wissenschaft.

    Lösung: Anerkennung der Wissenschaftsfreiheit gemäß Artikel 5 Absatz 3 Grundgesetz.

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  • Union Dr. Konrad Körner Contra

    Die Forderungen der Linkspartei nach demokratischer Kontrolle von Immobilienverträgen zielen tatsächlich auf Sozialismus und Eigentumsverlust ab.

    Problem: Die Linkspartei tarnt soziale Forderungen als demokratische Kontrolle, was faktisch auf Eingriff in Eigentum hinausläuft.

    Lösung: Vorsicht vor Begriffen der Linkspartei und Schutz des bestehenden Eigentums.

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  • Dr. Wolfram Weimer Pro

    Der Staat muss durch rechtliche und regulatorische Maßnahmen einen fairen Wettbewerb zwischen Big Tech und Lokalmedien erzwingen.

    Problem: Systematische Missachtung von Urheberrechten und unfaire Marktbedingungen durch Big Tech.

    Lösung: Anpassung von Richtlinien, Erhalt von Werbemodellen, Transparenzpflichten für KI und Kartellkontrolle.

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  • Dr. Karsten Wildberger Pro

    Vertrauen in den Staat entsteht nicht durch Ankündigungen, sondern durch tatsächliche Umsetzung und spürbare Wirkung.

    Problem: Vertrauensverlust in die Demokratie durch fehlende spürbare Ergebnisse und starre bürokratische Strukturen.

    Lösung: Liefern konkreter Ergebnisse, Abbau von Bürokratie und Wiederherstellung eines funktionierenden Staates.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Dr. Wolfram Weimer Contra

    Digitale Plattformmedien der Big-Tech-Unternehmen bedrohen die Existenz und Vielfalt der klassischen Lokalmedien massiv.

    Problem: Big Tech verursacht ein journalistisches Artensterben und bedroht die informationelle Willensbildung.

    Lösung: Wettbewerbsräume offenhalten und regulierend in den Markt eingreifen.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Dr. Wolfram Weimer Pro

    Lokaljournalismus ist unverzichtbar für die Demokratie, da er als Kontrollinstanz und Vertrauensbasis auf lokaler Ebene fungiert.

    Problem: Lokalmedien als schützende Instanz der Demokratie sind existenziell bedroht.

    Lösung: Bewusstsein für die Relevanz des Lokaljournalismus schaffen und seine Funktion als Basisdemokratie stärken.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Dr. Wolfram Weimer Pro

    Das reichhaltige deutsche Medienökosystem muss bewahrt werden, um einer von Big-Tech und Desinformation dominierten Öffentlichkeit vorzubeugen.

    Problem: Verlust von Medienvielfalt und Demokratie durch Big-Tech-Manipulation und Desinformation.

    Lösung: Bewahrung des bestehenden, reichhaltigen Medienökosystems.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Dr. Wolfram Weimer Contra

    Die aktuelle digitale Medienkultur bedroht die Freiheit und erfordert eine Rückkehr zu authentischem Lokaljournalismus.

    Problem: Die digitale Medienkultur mit gefälschten Inhalten, gekaufter Reichweite und Hass bedroht die gesellschaftliche Freiheit.

    Lösung: Rückbesinnung auf authentischen Lokaljournalismus als unverzichtbares Fundament der Demokratie.

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • Dr. Wolfram Weimer Contra

    Ein System sogenannter Vertrauensmedien funktioniert nicht.

    Problem: Ein auf Vertrauensmedien basierendes System wird als nicht funktionstüchtig definiert.

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Wirtschaft & Arbeit

58 Argumente
Umkämpft — 5 Fraktionen. · Haltung: Contra 39 · Pro 13 · Teils/teils, mit Bedingungen 6
  • AfD Birgit Bessin Contra

    Die bisherigen Regierungen haben Familien nicht ausreichend entlastet und versprechen nicht umgesetzt.

    Problem: Familien sind durch jahrzehntelange Regierungspolitik finanziell ausgebeutet und am Limit.

    Lösung: Eigene Anträge einbringen, da die regierenden Parteien nicht handeln.

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  • AfD Alexander Arpaschi Contra

    Die zentralen Entlastungsziele in Höhe von 26 Milliarden Euro sind nicht konkretisiert und lassen den zeitlichen Horizont sowie die Überprüfbarkeit vermissen.

    Problem: Es wird ein großer Gesamtbetrag als Entlastungsziel kommuniziert, der aber zu großen Teilen nicht konkretisiert und hinsichtlich seiner Erreichung unklar ist.

    Lösung: Es muss präzise dargelegt werden, wann und wie die vollständigen Entlastungsziele erreicht werden sollen.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Ronald Gläser Contra

    Schlechte wirtschaftliche Rahmenbedingungen für Medien werden von der Regierung verursacht.

    Problem: Die wirtschaftliche Notlage der Verlage wird auf fiskalische und regulatorische politische Entscheidungen zurückgeführt.

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  • AfD Dr. Anna Rathert Contra

    Die CDU/CSU ist durch ihre langjährige Regierungsbeteiligung und die resultierenden hohen Abgabenlasten für die wirtschaftliche Notlage der Familien mitverantwortlich.

    Problem: Hohe Steuern und Energiepreise werden als Resultat der Unionspolitik gedeutet, die Familien in finanzielle Abhängigkeit gebracht habe.

    Lösung: Beendigung der Abhängigkeit durch Reduzierung der staatlichen Belastungen, um Familien aus eigener Kraft leben zu lassen.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • AfD Angela Rudzka Contra

    Der Gesetzentwurf löst das Problem der Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht, sondern verlagert die Kosten einseitig auf die Betriebe.

    Problem: Kosten für Kinderkrankheit werden einseitig den Unternehmen aufgebürdet, obwohl diese die Ausfälle nicht verursachen.

    Lösung: Beibehaltung der bestehenden Regelungen statt einseitiger Belastung der Betriebe.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Angela Rudzka Contra

    Eine Überforderung der Betriebe gefährdet Arbeitsplätze und schadet damit genau den Familien, die unterstützt werden sollen.

    Problem: Gesetzesauflagen für Betriebe destabilisieren die Wirtschaft und führen langfristig zu Schäden für Familien.

    Lösung: Wirtschaft stärken statt mit neuen Pflichten zu überfordern.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • AfD Angela Rudzka Contra

    Die einseitige Belastung der Arbeitgeber führt zu Benachteiligung von Eltern kleiner Kinder und Alleinerziehenden bei Einstellungen.

    Problem: Neue Pflichten für Arbeitgeber erzeugen Anreize, Eltern kleiner Kinder bei der Einstellung zu benachteiligen.

    Lösung: Vermeidung einseitiger Risiken für Arbeitgeber, um Diskriminierung von Eltern zu verhindern.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • AfD Angela Rudzka Contra

    Starke Familien brauchen eine starke Wirtschaft und keine zusätzlichen Belastungen, weshalb der Gesetzentwurf abgelehnt wird.

    Problem: Zusätzliche Belastungen der Wirtschaft untergraben die Basis für starke Familien.

    Lösung: Ablehnung des Gesetzentwurfs zugunsten einer starken Wirtschaft.

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  • AfD Dario Seifert Contra

    Die Anträge der Grünen und der Linken für ein generelles PFAS-Verbot sind ideologisch und realitätsfern.

    Problem: Pauschale Verbotsfeldzüge ideologischer Politik schaden Wirtschaft und Versorgungssicherheit.

    Lösung: Differenzierte Bewertung und spezifische Regulierung auf Basis belastbarer Daten.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Dario Seifert Contra

    Ein PFAS-Verbot würde die konventionelle Landwirtschaft erheblich schädigen und zu Ertragseinbrüchen führen.

    Problem: Ein plötzliches PFAS-Verbot zerstört die Schädlingsbekämpfung in der Landwirtschaft ohne Alternativen.

    Lösung: Zeit für innovative Alternativen einräumen statt sofortiges Verbot.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Kay Gottschalk Contra

    Der Solidaritätszuschlag belastet 600.000 Unternehmen in voller Höhe und schadet damit dem Wirtschaftsstandort.

    Problem: Die vollständige Soli-Belastung auch auf den ersten Euro Gewinn schadet Kapitalgesellschaften und Mittelstand.

    Lösung: Sofortige Abschaffung des Soli für Unternehmen statt langsamer Körperschaftsteuerreformen.

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  • AfD Martin Reichardt Contra

    Die sozialdemokratische Politik zwingt Frauen zur Erwerbstätigkeit, da Familien andernfalls verarmen.

    Problem: Die als Wohltaten deklarierte Familienpolitik der Sozialdemokratie führt faktisch zur Verarmung von Familien und zwingt Frauen gegen ihren Willen zur Arbeit.

    Lösung: Es wird indirekt eine Politik gefordert, die Familien finanziell so absichert, dass Frauen frei über ihre Erwerbstätigkeit entscheiden können.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • AfD Ronald Gläser Contra

    Der Niedergang der Verlagspresse ist zum Teil hausgemacht, da sie keine Antworten auf das Onlinezeitalter gefunden hat und sich von den Lesern entfernt hat.

    Problem: Die Pressekrise wird strukturell als selbstverschuldeter Geschäftsmangel dargestellt, nicht nur als äußere Einwirkung.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • AfD Dr. Anna Rathert Contra

    Der Gesetzentwurf der Linken löst das Problem nicht, da er auf mehr Staat und Umverteilung statt auf Freiheit setzt.

    Problem: Staatliche Intervention und Umverteilung werden als Abhängigkeit erzeugend und letztlich schädlich dargestellt.

    Lösung: Familien sollen durch Freiheit, niedrige Abgaben und ein ausreichendes Einkommen gestärkt werden, statt durch staatliche Anspruchssysteme.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • AfD Dr. Anna Rathert Contra

    Die CDU/CSU handelt in Wahrheit genauso staatsgläubig und interventionistisch wie Die Linke und ist deshalb in der Sache nicht mehr von ihr zu unterscheiden.

    Problem: Die CDU/CSU wird als heuchlerisch dargestellt, weil ihr wirtschaftlich-konservatives Auftreten im Widerspruch zu ihrem tatsächlichen interventionistischen Handeln stehe.

    Lösung: Eine klare Abgrenzung von staatlichen Eingriffen, die nur durch die AfD repräsentiert werde.

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • AfD Dr. Anna Rathert Contra

    Der vorliegende Gesetzentwurf ist nur ein Pflaster auf einem beschädigten System, das die etablierten Parteien selbst verursacht haben.

    Problem: Der Gesetzvorschlag wird als symptomatische Notlösung für ein von der bisherigen Politik selbst geschaffenes Abhängigkeitsproblem gedeutet.

    Lösung: Es bedarf einer fundamentalen politischen Entscheidung, die Familien wirtschaftlich unabhängig macht, anstatt Notlösungen zu verordnen.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Dario Seifert Contra

    Ein generelles PFAS-Verbot führt zu höheren Lebensmittelpreisen und Importabhängigkeit von Ländern mit niedrigeren Standards.

    Problem: Verbotspolitik belastet die Verbraucher durch höhere Preise und mindert die heimische Unabhängigkeit.

    Lösung: Regulierung ohne Kahlschlag, um Produktion und Standards im Land zu erhalten.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Dr. Michael Blos Contra

    Die von den Grünen geforderten PFAS-Maßnahmen verursachen Kosten, die letztlich von Bürgern, Landwirtschaft und Mittelstand getragen werden.

    Problem: Die Verbotsforderungen belasten die finanzielle Situation von Bürgern und Wirtschaftsteilnehmern.

    Lösung: Vermeidung pauschaler Verbote und stattdessen Fokussierung auf technische Aufbereitung und Forschung.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Dr. Michael Blos Contra

    Die Verwendung des Begriffs 'Pestizide' durch die Grünen ist eine Stimmungsmache gegen die Landwirtschaft.

    Problem: Eine unsachliche Wortwahl dient der Diffamierung der Landwirtschaft.

    Lösung: Verwendung der fachlich korrekten Bezeichnung 'Pflanzenschutzmittel'.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • AfD Kay Gottschalk Pro

    Die hohe Steuer- und Abgabenlast steht wirtschaftlichem Wohlstand und Wachstum im Wege.

    Problem: Wirtschaft und Konsum lahmen aufgrund einer zu hohen Gesamtsteuer- und Abgabenlast.

    Lösung: Senkung der Steuer- und Abgabenlast, beginnend mit der Abschaffung des Soli.

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  • AfD Martin Sichert Contra

    Die Linken wollten den Arbeitgebern Wettbewerbsfähigkeit nehmen.

    Problem: Die Linken verfolgen eine Politik, die die Wettbewerbsfähigkeit der Arbeitgeber einschränkt.

    Lösung: Potenziale im System heben, ohne Versicherte und Beschäftigte zu belasten.

    behauptung Rede öffnen →
  • Grüne Dr. Anna Lührmann Teils/teils, mit Bedingungen

    Digitalkonzerne entziehen der unabhängigen Presse durch die Abschöpfung von Onlinewerbeumsätzen die finanzielle Grundlage, was zu Zeitungswüsten und schlechterer Qualität führt.

    Problem: Amerikanische Digitalkonzerne saugen die Werbeeinnahmen aus der deutschen Medienlandschaft ab und zerstören so den unabhängigen Journalismus.

    Lösung: Es muss aktiv eine Gegenmacht zu Google und Meta aufgebaut und den Digitalkonzernen das Wasser abgegraben werden.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Grüne Karl Bär Pro

    Die Hersteller von PFAS-Chemikalien müssen für die Sanierungs- und Reinigungskosten aufkommen und dürfen ihre Gewinne nicht in Lobbyismus zur Verschleierung des Problems umleiten.

    Problem: Verursacher entziehen sich der Kostentragung durch Lobbyarbeit

    Lösung: Verursacherprinzip anwenden, Hersteller in die Pflicht nehmen

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  • Grüne Karl Bär Pro

    Die deutsche Regierung muss das europaweite Verbot von 10.000 verschiedenen PFAS unterstützen, da dies Bürokratie, Tierversuche und Folgekosten spart.

    Problem: Stoff-für-Stoff-Regulierung erzeugt enormen Aufwand und hohe Folgekosten

    Lösung: EU-weites Sammelverbot für alle PFAS-Stoffe

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  • Linke Christin Willnat Pro

    Die Kosten für die Sanierung und Wasseraufbereitung dürfen nicht auf Verbraucher, Landwirte oder Kommunen abgewälzt werden, sondern müssen von den Verursachern getragen werden.

    Problem: Sozialisierung von Umweltschäden und Sanierungskosten zulasten der Allgemeinheit.

    Lösung: Einrichtung eines durch die Industrie finanzierten Entschädigungsfonds zur Kostentragung.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Linke Donata Vogtschmidt Contra

    Die Digitalisierungspolitik der Bundesregierung folgt einem kapitalistischen Muster der Privatisierung und Deregulierung, das dem Gemeinwohl schadet.

    Problem: Die Digitalisierung wird als marktradikaler Umbau ohne soziale Vision und ohne spürbare Entlastung der Bürger dargestellt.

    Lösung: Eine Digitalisierung, die dem Gemeinwohl und einer sozialen Gesellschaft dient.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Linke Mandy Eißing Pro

    Manche Arbeitgeber nutzen die unzureichende Rechtslage schamlos aus und diskriminieren Eltern, die für ihre kranken Kinder sorgen.

    Problem: Arbeitgeber nutzen die fehlende rechtliche Absicherung von Eltern aus und setzen diese unter Druck, wodurch die jobgefährdende Entscheidung für das kranke Kind erzwungen wird.

    Lösung: Verlässliche gesetzliche Regelungen, die Arbeitgebern keine Angriffsfläche mehr bieten.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • Linke Ates Gürpinar Contra

    Die AfD stützt sich bei ihrem Einsparpotenzial von 20 Milliarden Euro einseitig auf eine Studie des Bundesverbandes der Deutschen Industrie.

    Problem: Die AfD vertrete keine Interessen der arbeitenden Bevölkerung, sondern die der wirtschaftlich oben.

    Berufung auf Autorität/Quelle Rede öffnen →
  • Linke Aaron Valent Contra

    Das Gesetz versäumt es, die Digitalisierung zur Verbesserung der Markttransparenz und zur Stärkung kommunaler Steuerungsmöglichkeiten zu nutzen.

    Problem: Das Gesetz lässt Potenziale ungenutzt, die über die reine Verfahrensbeschleunigung hinausgingen.

    Lösung: Die Digitalisierung sollte aktiv zur Schaffung von Transparenz und Stärkung der Kommunen eingesetzt werden.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • SPD Dr. Franziska Kersten Contra

    Der europäische Regulierungsprozess für PFAS dauert zu lange und muss beschleunigt werden.

    Problem: Als zu langsamer bürokratischer Prozess, der sowohl den Umweltschutz als auch die Planungssicherheit der Unternehmen gefährdet

    Lösung: Beschleunigung des politischen Entscheidungsprozesses bei gleichzeitiger Gewährung von geordneten Exitstrategien

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • SPD Dr. Franziska Kersten Teils/teils, mit Bedingungen

    Der Schutz von Arbeitsplätzen in der chemischen Industrie darf nicht als Argument gegen Innovationen und Umweltschutz verwendet werden.

    Problem: Als fälschlicher Gegensatz zwischen wirtschaftlichen Interessen und Gesundheits- bzw. Umweltschutz

    Lösung: Dekontamination, Substitution, Förderung des Strukturwandels und Investitionen in Forschung und Entwicklung

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • SPD Dr. Thorsten Rudolph Pro

    Die Bundesregierung verbessert die Absicherung von Spitzenathleten bereits durch bestehende, bedarfsabhängige Förderprogramme.

    Problem: Spitzensportler benötigen Unterstützung bei der Bestreitung des Lebensunterhalts, beim Aufbau einer Altersversorgung und beim Erwerb von Berufsqualifikationen.

    Lösung: Es gibt bereits bedarfs- und einkommensabhängige Förderprogramme zur unmittelbaren Athletenförderung, zur Athletenversorgung und für eine duale Karriere.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • SPD Jasmina Hostert Pro

    Gute Arbeit und flexible Arbeitszeitmodelle sind erforderlich, damit sich das Leben nicht komplett der Arbeit unterordnet.

    Problem: Starre Arbeitsstrukturen zwingen Familien, das Leben der Arbeit unterzuordnen.

    Lösung: Förderung flexibler Arbeitszeitmodelle und einer neuen Kultur der Vereinbarkeit.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • SPD Dr. Carolin Wagner Pro

    Europäische Technologie und Forschung sind unverzichtbar für die weltweite KI-Entwicklung.

    Problem: Europa unterschätzt möglicherweise seine eigene technologische Bedeutung im globalen KI-Wettbewerb.

    Lösung: Europäischer Schulterschluss und selbstbewusstes Durchdrücken der eigenen Interessen auf Basis vorhandener technologischer Stärken.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • SPD Daniela Rump Teils/teils, mit Bedingungen

    Die neue Regelung muss bürokratiearm, praxistauglich und unter Berücksichtigung kleiner und mittelständischer Unternehmen gestaltet werden.

    Problem: Eine Reform darf nicht zu neuen Abgrenzungsproblemen oder Überlastung von KMU führen.

    Lösung: Lösungsorientierte Diskussion mit dem Ziel tragfähiger und ausgewogener Kompromisse.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Dr. Maria-Lena Weiss Pro

    Das von der Bundesgesundheitsministerin vorgelegte Reformpaket führt zu erheblichen Einsparungen und entlastet die Lohnnebenkosten.

    Problem: Eine Belastungsspirale bei den Lohnnebenkosten muss gestoppt werden.

    Lösung: Eine konsequente einnahmeorientierte Ausgabenpolitik sorgt für Beitragsstabilität und Einsparungen in Milliardenhöhe.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Union Alexander Engelhard Contra

    Ein pauschales PFAS-Verbot ist nicht umsetzbar, führt zur Verlagerung der Produktion ins Ausland und schadet der heimischen Wirtschaft bei niedrigeren Umweltstandards dort.

    Problem: Pauscale Verbote sind ideologisch, praktisch nicht umsetzbar und führen zu einem Verlust der Produktion an Standorte mit schlechteren Umweltstandards.

    Lösung: Keine Verbote, sondern Schaffung von Planungssicherheit für Unternehmen zur emissionsfreien Herstellung in Europa.

  • Union Sandra Carstensen Contra

    Der Vorschlag der Linken ist ein Schritt in Richtung Überforderung des Sozial- und Wirtschaftssystems.

    Problem: Staatliche Umverteilungsfantasien überfordern das Sozial- und Wirtschaftssystem

    Lösung: Begrenzung von Leistungsansprüchen und verantwortungsvolle Finanzierung

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Union Sandra Carstensen Contra

    Zusätzliche Belastungen durch Entgeltfortzahlung bei Kinderkrankheit treffen kleine Betriebe existenziell.

    Problem: Betriebe sitzen nicht auf einem Goldtopf, sondern tragen die Kosten durch Ausfälle und Mehrbelastung der Kollegen

    Lösung: Betriebe nicht weiter belasten, sondern Flexibilität schaffen

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • Union Sandra Carstensen Contra

    Weitere Belastungen in der wirtschaftlich angespannten Lage führen zu ausbleibenden Investitionen und Arbeitsplatzverlusten.

    Problem: In einer wirtschaftlich angespannten Lage führen weitere Belastungen zu Arbeitsplatzverlust

    Lösung: Betriebe entlasten statt belasten

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Union Sandra Carstensen Pro

    Statt starre Leistungsansprüche braucht es mehr Flexibilität durch Arbeitszeitsouveränität.

    Problem: Starre Leistungsansprüche helfen nicht bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf

    Lösung: Arbeitszeitsouveränität und wöchentliche Höchstarbeitszeit als flexible Lösung

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Pascal Reddig Teils/teils, mit Bedingungen

    Der Lokaljournalismus steht durch sinkende Umsätze und schwindende Medienvielfalt extrem unter Druck.

    Problem: Massiv sinkende Zeitungszahlen, Versteppung und eingebrochene Anzeigenumsätze führen zu schwindender Medienvielfalt in kleinen kommunalen Kontexten.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Union Pascal Reddig Teils/teils, mit Bedingungen

    Die Zeitungen müssen in die digitale Welt überführt werden und die Politik muss über eine Digitalabgabe als Unterstützung diskutieren.

    Problem: Lokalmedien und Politik stehen gemeinsam vor der Aufgabe, den Strukturwandel in die digitale Welt zu bewältigen.

    Lösung: Digitalabgabe als politisches Förderinstrument, jedoch nicht als alleiniges Mittel begreifen.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Fabian Gramling Pro

    Der Transfer von der Wissenschaft in die Wirtschaft muss gestärkt und Ausgründungen erleichtert werden, um Wertschöpfung in Deutschland zu behalten.

    Problem: Generierte Wertschöpfung aus Hochschul-Innovationen droht nicht in Deutschland zu bleiben.

    Lösung: Transfer stärken und Ausgründungen erleichtern.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Dr. Konrad Körner Pro

    Durch die Umsetzung des Once-Only-Prinzips sinkt die Fehleranfälligkeit und es entsteht ein konkreter Mehrwert für alle Beteiligten.

    Problem: Doppelerfassungen von Daten führen zu Medienbrüchen und Fehlern.

    Lösung: Once-Only-Prinzip, sodass Daten nur einmal erfasst und strukturiert weiterverwendet werden.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Anna Aeikens Contra

    Ein pauschales Verbot von PFAS schadet der Wirtschaft, da einige Stoffe technisch erforderlich sind und Alternativen sowie Übergangszeiten fehlen.

    Problem: Ein pauschales Verbot ohne Differenzierung schafft schlechte Bedingungen für die Wirtschaft.

    Lösung: Es braucht Differenzierung, Alternativenprüfung und realistische Übergangszeiten.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Anna Aeikens Contra

    Ein nationales PFAS-Verbot würde Produktionsstandorte ins Ausland verlagern und das Problem lediglich verschieben.

    Problem: Ein nationales Verbot verlagert die Produktion ins Ausland und löst das Problem nicht global.

    Lösung: Das Problem muss ganzheitlich gelöst werden, nicht national isoliert.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Olav Gutting Contra

    Der Antrag auf isolierte Abschaffung von rechts wird abgelehnt, da umfassende wirtschaftspolitische Maßnahmen Vorrang haben.

    Problem: Der fokussierte Antrag reicht nicht aus, um die Wettbewerbsfähigkeit des Landes strukturell zu stärken.

    Lösung: Ablehnung des Antrags zugunsten eines umfassenderen Konzepts zur Entlastung von Unternehmen und Mittelstand.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Dr. Konrad Körner Contra

    Niedrige Geburtenraten sind primär eine Folge wirtschaftlich unsicherer Zeiten und nicht das Resultat linker Kritik an traditionellen Rollenbildern.

    Problem: Niedrige Geburtenraten werden fälschlicherweise kulturell begründet, liegen aber an wirtschaftlicher Unsicherheit.

    Lösung: Wirtschaftsbelebung und Wiederherstellung von Sicherheit sind die entscheidenden Hebel gegen niedrige Geburtenraten.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Union Dr. Anja Weisgerber Contra

    Die geplante Bestätigungslösung im Telefonmarketing hätte einen wichtigen Vertriebsweg der Presse zerstört.

    Problem: Regulatorische Eingriffe wie die Bestätigungslösung schaden dem Vertrieb der Presse, ohne dem Verbraucherschutz zu nützen.

    Lösung: Vermeidung von regulatorischen Eingriffen, die die wirtschaftliche Basis der Lokalmedien gefährden.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Peter Aumer Contra

    Für zusätzliche soziale Leistungen wie das Kinderkrankengeld muss immer geklärt werden, wer diese finanziert, da die wirtschaftliche Lage des Landes angespannt ist.

    Problem: Staatliche Leistungsversprechen ignorieren die Frage der Finanzierung und belasten die Wirtschaft.

    Lösung: Fokus auf wirtschaftliche Erholung und Vermeidung zusätzlicher Kostenbelastungen.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Peter Aumer Contra

    Der Gesetzentwurf der Linken belastet fälschlicherweise den Mittelstand und kleine Betriebe statt wohlhabende Millionäre.

    Problem: Linke Finanzierungsvorschläge treffen die falsche Zielgruppe und schaden der Wirtschaftskraft kleiner Betriebe.

    Lösung: Ablehnung des Gesetzentwurfs, um den Mittelstand zu schützen.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • Union Peter Aumer Contra

    Die wirtschaftlichen Probleme des Landes sind durch die Politik der Vorgängerregierung, insbesondere des damaligen grünen Wirtschaftsministers, verursacht worden.

    Problem: Wirtschaftliche Krisen werden als Folge politischen Fehlverhaltens der Vorgängerregierung dargestellt.

    Lösung: Bereinigung der durch die Vorgängerregierung verursachten wirtschaftlichen Probleme.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Union Peter Aumer Contra

    Die AfD liefert keine konstruktiven Lösungsansätze für die Bewältigung der aktuellen Probleme im Rahmen der sozialen Marktwirtschaft.

    Problem: Mangelnde konstruktive Politik der AfD, die nur analysiert, aber keine Lösungen bietet.

    Lösung: Anerkennung der CDU/CSU als Sachwalter der sozialen Marktwirtschaft.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Peter Aumer Teils/teils, mit Bedingungen

    Anstatt nur nach staatlichen Vorgaben zu rufen, sollten andere Fraktionen konstruktive Vorschläge zur Lösung der Probleme einbringen.

    Problem: Reine Kritik und ständige Forderungen ohne eigene konstruktive Beiträge.

    Lösung: Konstruktive Zusammenarbeit und Einbringung konkreter Vorschläge.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Union Joachim Ebmeyer Contra

    Der Transfer von Wissen in Wertschöpfung ist in Deutschland zu langsam und unstrukturiert.

    Problem: Strukturelle Hürden verhindern eine systematische Umwandlung von wissenschaftlichem Wissen in wirtschaftliche Wertschöpfung.

    Lösung: Bessere Rahmenbedingungen und Abbau von Hürden für Ausgründungen und Kooperationen.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Joachim Ebmeyer Pro

    Ein Innovationsfreiheitsgesetz soll Bürokratie abbauen und den Weg vom Labor in den Markt verkürzen.

    Problem: Unnötige bürokratische Hürden verlängern den Weg vom Labor in den Markt.

    Lösung: Das von der Union vorgeschlagene Innovationsfreiheitsgesetz schafft bessere Rahmenbedingungen und schnellere Verfahren.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Union Fabian Gramling Contra

    Die Arbeit der Bundesregierung für den Transfer und die Wertschöpfung lässt sich nicht von der AfD schlechtreden.

    Problem: Die AfD versucht die Arbeit für Wertschöpfung und Transfer abzuwerten.

    Lösung: Die Arbeit für den Transfer konsequent fortsetzen und sich nicht von der AfD beirren lassen.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →

Bildung & Forschung

54 Argumente
Umkämpft — 5 Fraktionen. · Haltung: Contra 29 · Pro 24 · Teils/teils, mit Bedingungen 1
  • AfD Dr. Christoph Birghan Contra

    Im Wissenschaftssystem profitieren die falschen Akteure, die sich an einen links-woken Zeitgeist anpassen, anstatt dass eine echte Priorisierung stattfindet.

    Problem: Die Mittelverteilung im Wissenschaftssystem wird nicht nach Exzellenz, sondern nach ideologischer Konformität und Ressourcenausstattung bestimmt.

    Lösung: Eine richtige Priorisierung vornehmen, sodass das Geld in das Wissenschaftssystem und nicht in Verwaltungspöstchen fließt.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • AfD Dr. Ingo Hahn Contra

    Die öffentlich finanzierte akademische Ausbildung geht verloren, weil hochqualifizierte Absolventen ins Ausland abwandern.

    Problem: Steuergelder für die Ausbildung werden verschwendet, da ausgebildete Akademiker mangels Stellen ins Ausland abwandern.

    Lösung: Den ausgebildeten Akademikern muss im Inland eine berufliche Zukunft geboten werden.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Dr. Christoph Birghan Contra

    Die Bundesregierung hat im Bereich der Forschungsförderung bisher nur angekündigt, aber nichts Konkretes umgesetzt.

    Problem: Die Regierung versagt bei der konkreten Umsetzung ihrer eigenen Vorhaben im Bereich der Forschungsförderung.

    Lösung: Es bedarf konkreter politischer Schritte statt bloßer Ankündigungen.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Dr. Christoph Birghan Pro

    Die Evaluation der Exzellenzstrategie muss endlich wie angekündigt angegangen werden, da bis 2030 hohe Kosten ohne echte Überprüfung anfallen.

    Problem: Milliardenkosten entstehen ohne eine systematische und rechtzeitige Überprüfung der Auswirkungen der Exzellenzstrategie.

    Lösung: Eine detaillierte Evaluation der Exzellenzstrategie muss umgehend durchgeführt werden.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Dr. Christoph Birghan Pro

    Die Bürokratie im Forschungsbereich muss abgebaut werden, da Wissenschaft und Experten dies als unhaltbaren Zustand benennen.

    Problem: Übermäßige Bürokratie und Antragswahnsinn lähmen das Wissenschaftssystem und stellen Fehlanreize dar.

    Lösung: Aktiver Abbau von Bürokratie und Abschaffung von Fehlanreizen im Forschungsbereich.

    Berufung auf Autorität/Quelle Rede öffnen →
  • AfD Dr. Christoph Birghan Contra

    Gewerkschaftsfunktionäre blockieren den Bürokratieabbau aus Besitzstandswahrung und verteidigen diesen Zustand mit absurden Behauptungen.

    Problem: Lobbyisten und Gewerkschaftsfunktionäre nutzen absurde Argumente, um bürokratische Strukturen zum Schutz ihrer eigenen Pöstchen beizubehalten.

    Lösung: Lobbyistischen Einfluss zurückdrängen und Bürokratie abbauen, um die Wissenschaft zu entfesseln.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • AfD Dr. Christoph Birghan Contra

    Die Regierung liefert keine konkreten Ergebnisse zu angekündigten Reformen wie dem Innovationsfreiheitsgesetz und der Evaluation.

    Problem: Angekündigte Gesetze und Evaluationen bleiben ohne greifbare Ergebnisse, was als Stillstand kritisiert wird.

    Lösung: Die Regierung muss endlich konkrete Ergebnisse präsentieren und ihre Ankündigungen umsetzen.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Dr. Michael Kaufmann Contra

    Die Exzellenzstrategie hat ihr Ziel verfehlt, deutsche Universitäten in die internationale Spitzengruppe zu bringen.

    Problem: Das Versprechen der Exzellenzstrategie, deutsche Universitäten an die Weltspitze zu führen, wurde nicht eingehalten.

    Lösung: Es wird keine explizite Lösung angeboten; es wird lediglich ein Anspruch formuliert, dass die Lage für Deutschland nicht ausreicht.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Dr. Michael Kaufmann Contra

    Die Exzellenzstrategie erzeugt übermäßige Bürokratie, die Forschung behindert.

    Problem: Bürokratische Anforderungen dominieren den Forscheralltag und behindern echte Wissenschaft.

    Lösung: Reduktion von Verfahren und Gremien zugunsten von Freiheit und Breitenförderung.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • AfD Birgit Bessin Contra

    Die AfD fordert die Vermittlung eines traditionellen Familienbildes an Schulen, was von anderen Parteien kritisiert wird.

    Problem: Traditionelle Familienwerte werden an Schulen nicht gefördert und von anderen Parteien abgelehnt.

    Lösung: Vermittlung eines traditionellen Familienbildes an Schulen durchsetzen.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • AfD Beatrix von Storch Contra

    Gender-Studies erfüllen nicht den Anspruch an Wissenschaft, da sie die grundlegende Frage nach der Definition von Frau und der Anzahl von Geschlechtern nicht beantworten können.

    Problem: Die Förderung von Gender-Studies als Wissenschaft sei unsinnig, da deren Vertreter elementare konzeptionelle Fragen zu Geschlecht nicht beantworten könnten.

    Lösung: Die Anerkennung oder Förderung solcher Forschungsbereiche als Wissenschaft sollte unterbleiben.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • AfD Dr. Michael Kaufmann Contra

    Die staatliche Vergabe des Titels „Exzellenzuniversität“ ist ein Privileg, das im Widerspruch zur Wissenschaftsfreiheit steht.

    Problem: Staatliche Privilegienvergabe verfälscht die Entstehung echter Exzellenz.

    Lösung: Exzellenz organisch durch Freiheit, Wettbewerb und gute Ausstattung in der Breite statt durch Titelgebung.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • AfD Dr. Ingo Hahn Contra

    Deutschlands Wissenschafts- und Forschungsleistungen nehmen im historischen Vergleich ab.

    Problem: Der Wissenschaftsstandort verliert an Innovationskraft, einstige Erfolge liegen in der Vergangenheit.

    Lösung: Forschungsbedingungen müssen verbessert werden, wofür eine gemeinsame Anstrengung nötig ist.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Jörn König Pro

    Allen Bundeskaderathleten sollte nach ihrem Schulabschluss eine soziale Absicherung sowie ein paralleles Studium oder eine Berufsausbildung ermöglicht werden.

    Problem: Nach dem Schulabschluss fehlt Bundeskaderathleten eine verlässliche soziale Absicherung und die Möglichkeit zur parallelen beruflichen oder akademischen Qualifikation.

    Lösung: Ermöglichung eines parallelen Studiums oder einer Berufsausbildung sowie soziale Absicherung für alle Bundeskaderathleten nach dem Schulabschluss.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Grüne Ayse Asar Pro

    Kleine Fächer wie die Chinawissenschaften und die Türkologie sind strategisch relevant und keine überflüssige Förderung.

    Problem: Disziplinen werden fälschlicherweise als Wildwuchs abgetan, obwohl sie für das geopolitische Verständnis essenziell sind.

    Lösung: Anerkennung und Erhalt der Fächervielfalt als außenpolitische Grundlagenarbeit.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • Grüne Ayse Asar Pro

    Der Forschungsstandort Deutschland benötigt weniger Bürokratie, gute Arbeitsbedingungen und eine von den Eltern unabhängige Studienfinanzierung.

    Problem: Die Forschung leidet unter Bürokratie, fehlenden Freiräumen und einer Finanzierung, die soziale Herkunft voraussetzt.

    Lösung: Umsetzung der Modernisierungsagenda zur Reduzierung von Anträgen und Schaffung sozial gerechter Studienbedingungen.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Grüne Ayse Asar Pro

    Die Exzellenzstrategie muss europäisch gedacht und auf europäischer Ebene verankert werden.

    Problem: Die Zukunft der Spitzenforschung erfordert über nationalen Wettbewerb hinausgehende Zusammenarbeit.

    Lösung: Europäische Verankerung der Exzellenzstrategie zur Stärkung des europäischen Forschungsraums.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Grüne Ayse Asar Contra

    Die AfD inszeniert sich als Verteidigerin der Wissenschaft, fährt gleichzeitig aber einen Frontalangriff auf die Wissenschaftsfreiheit.

    Problem: Die AfD instrumentalisiert Wissenschaftspolitik, während sie eigentlich wissenschaftliche Disziplinen pauschal abwertet.

    Lösung: Wissenschaft lebt von Vielfalt und darf nicht ideologisch beschnitten werden.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Grüne Ayse Asar Contra

    Die Vielfalt der Wissenschaft wird insbesondere von rechten Kräften und durch Sparvorgaben bedroht.

    Problem: Wissenschaftliche Vielfalt ist durch politische Angriffe von rechts und finanzielle Kürzungen gleichermaßen gefährdet.

    Lösung: Bedrohung der Vielfalt in der Wissenschaft nicht zulassen.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Grüne Ayse Asar Pro

    Die Exzellenzstrategie bewährt sich als Motor für wissenschaftlichen Fortschritt und muss finanziell über 2030 hinaus garantiert werden.

    Problem: Spitzenforschung benötigt verlässliche finanzielle Rahmenbedingungen über das Jahr 2030 hinaus.

    Lösung: Garantie der Fördermittel für die Exzellenzstrategie durch die Bundesregierung.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Linke Nicole Gohlke Contra

    Die Exzellenzstrategie fördert einzelne Leuchttürme, während der große Rest der Hochschulen unter miserablem Zustand leidet.

    Problem: Einzelne Spitzenuniversitäten werden auf Kosten der breiten Grundfinanzierung und der baulichen Erhaltung aller Hochschulen privilegiert.

    Lösung: Ein verantwortungsvoller politischer Blick muss sich für das Wissenschaftssystem in der Breite interessieren statt nur für Leuchttürme.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Linke Nicole Gohlke Contra

    Der bauliche Sanierungsstau an Berliner Universitäten beeinträchtigt Lehre, Forschung und internationale Kooperation massiv.

    Problem: Ein Exzellenzsiegel ist wertlos, wenn die Gebäude einsturzgefährdet sind und Forschung unmöglich machen.

    Lösung: Die bauliche Situation der Hochschulen muss grundlegend saniert werden, damit Forschung und Lehre funktionieren.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • Linke Nicole Gohlke Contra

    Die Exzellenzstrategie ersetzt keine Grundfinanzierung, die vor 20 Jahren durch die Aufgabe der gemeinsamen Verantwortung von Bund und Ländern geschwächt wurde.

    Problem: Projektförderung kann eine stabile Grundfinanzierung nicht ersetzen; die Aufkündigung der Bundes-Länder-Zuständigkeit war eine fatale Fehlentscheidung.

    Lösung: Die Grundfinanzierung muss als Fundament aller Hochschulpolitik gestärkt werden, auf dem alles andere aufbaut.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Linke Nicole Gohlke Pro

    Exzellent wird das Wissenschaftssystem nur, wenn überall gute Studien- und Beschäftigungsbedingungen herrschen.

    Problem: Wahre Exzellenz erfordert gute Bedingungen in der Breite, nicht nur vereinzelte Spitzenförderung.

    Lösung: Stellen Sie die Weichen für überall gute Studien- und Beschäftigungsbedingungen.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Linke Nicole Gohlke Contra

    Die AfD interessiert sich weder für Grundfinanzierung noch für Exzellenzstrategie, sondern will Forschung zu Gender und Klima verhindern.

    Problem: Die AfD instrumentalisiert Debattenbeiträge für eine inhaltlich motivierte Sperrung von Forschungsthemen.

    Lösung: Keine inhaltliche Behinderung von Forschung zu Gender oder Klima.

    behauptung Rede öffnen →
  • SPD Truels Reichardt Contra

    Die AfD betreibt mit ihrem Antrag zur Verankerung von Mutter- und Vatersein in Lehrplänen staatliche Indoktrination, die sie bei anderen Parteien scharf kritisiert hätte.

    Problem: Die AfD will dem Staat Einfluss auf familiäre Rollenbilder über die Schule geben

    Lösung: Demokraten stellen solche Anträge nicht

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • SPD Dr. Carolin Wagner Contra

    Die Hochschulpolitik der Antragssteller führt zu einer Aushöhlung demokratischer Strukturen an Hochschulen.

    Problem: Demokratische Mitbestimmung an Hochschulen wird durch die Politik der Antragssteller abgeschafft.

    Lösung: Ablehnung des Antrags zum Schutz demokratischer Strukturen.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • SPD Maja Wallstein Pro

    Die individuelle Studienförderung durch den Staat ist zur Herstellung von Chancengleichheit verpflichtend.

    Problem: Ohne staatliche individuelle Förderung fehlt die berufliche Chancengleichheit.

    Lösung: Staatliche Förderung wie BAföG gewährleisten, um das Versprechen des Sozialstaats einzulösen.

    Berufung auf Autorität/Quelle Rede öffnen →
  • SPD Maja Wallstein Pro

    Die SPD hält am Versprechen der individuellen Förderung fest und hat eine entsprechende Einigung erzielt.

    Problem: Die Notwendigkeit, eine Einigung zur Studierendenförderung zu erreichen.

    Lösung: Eine politische Einigung als Ausdruck der Loyalität zum sozialen Rechtsstaat umsetzen.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • SPD Maja Wallstein Contra

    Die AfD nutzt ihre Redezeit nicht für sachliche Wissenschaftsdebatten, sondern für ideologische Zwecke.

    Problem: Die AfD missbraucht die parlamentarische Debattenzeit für ideologische Äußerungen statt für sachliche Auseinandersetzung mit Wissenschaft.

    Lösung: Verweigerung der inhaltlichen Antwort auf die Fragen der AfD, da diese nicht sachlich motiviert sind.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • SPD Dr. Carolin Wagner Contra

    Die Gegenposition widerspricht dem wissenschaftlichen Konsens und ignoriert relevante Zahlen.

    Problem: Die Gegenseite leugnet den wissenschaftlichen Konsens und ignoriert empirische Zahlen.

    Berufung auf Autorität/Quelle Rede öffnen →
  • SPD Dr. Carolin Wagner Contra

    Die AfD missbraucht Forderungen nach Evaluation und Bürokratieabbau, um politisch festzulegen, was geforscht werden darf.

    Problem: Die AfD bedroht die Freiheit und Qualität der Wissenschaft durch politische Einflussnahme unter dem Deckmantel von Effizienz.

    Lösung: Wahrnehmung der modernen Exzellenz als Gegenmodell zur politischen Einflussnahme der AfD.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • SPD Dr. Carolin Wagner Contra

    Die Antragsstellerinnen und Antragssteller handeln selbst ideologisch motiviert, wenn sie Studiengänge verbieten wollen, die nicht in ihr Weltbild passen.

    Problem: Ideologische Motivation wird dem politischen Gegner zugeschrieben, indem dessen Weltbild als völkisch und einschränkend dargestellt wird.

    Lösung: Ablehnung des Antrags, da die Antragssteller selbst ideologisch motiviert seien.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • SPD Dr. Carolin Wagner Contra

    Die Forderung nach einer Rückkehr zu Diplom- und Magisterabschlüssen verursacht enorme Kosten und ist rückwärtsgewandt.

    Problem: Rückwärtsgewandte Hochschulpolitik führt zu massiven finanziellen Belastungen für die Steuerzahler.

    Lösung: Beibehaltung der bestehenden Bachelor- und Masterabschlüsse, um Kosten zu vermeiden.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • SPD Jasmina Hostert Pro

    Die Investition in Kitas, Ganztagsbetreuung und deren Qualität ist zur Unterstützung von Familien notwendig.

    Problem: Fehlende oder unzureichende Betreuungsinfrastruktur belastet Familien.

    Lösung: Staatliche Investitionen in den Ausbau und die Qualität der Betreuung.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • SPD Maja Wallstein Contra

    Die Opposition priorisiert Ideologie gegenüber Qualität im Wissenschaftsbereich.

    Problem: Die Vernachlässigung der Grundfinanzierung und Studierendenförderung zugunsten eines reinen Exzellenzbegriffs wird als ideologisch motiviert dargestellt.

    Lösung: Exzellenzförderung mit einer starken Grundfinanzierung und Studierendenförderung verbinden.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Dr. Hans Theiss Contra

    Die AfD schadet dem Wissenschaftsstandort durch das tägliche Schlechtrede der eigenen Position und hat Wissenschaftsfreiheit nicht verstanden.

    Problem: Die AfD diskreditiert Wissenschaftler und deren Arbeit aus ideologischen Gründen.

    Lösung: Verständnis für Wissenschaftsfreiheit und Unterlassung von Standort-Schlechtrede.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Union Joachim Ebmeyer Pro

    Für einen starken Wissenschaftsstandort müssen Exzellenzstrategie, Innovationsfreiheitsgesetz und Hightech Agenda zusammenwirken.

    Problem: Fehlender Transfer von exzellenter Forschung in Gesellschaft und Markt

    Lösung: Die Kombination aus Exzellenzstrategie, Innovationsfreiheitsgesetz und Hightech Agenda schließt die Lücke

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Union Fabian Gramling Pro

    Der Forschungsstandort Deutschland ist und bleibt die Herzkammer für Fortschritt.

    Problem: Es wird implizit ein Gegen narrativ des Schlechtredens des Forschungsstandorts abgewehrt.

    Lösung: Es wird keine Lösung formuliert, sondern der Status quo positiv bewertet.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • Union Dr. Hans Theiss Pro

    Die Union stärkt den Wissenschaftsstandort Deutschland professionell und prüft strukturelle Reformen der Exzellenzstrategie.

    Problem: Der Wissenschaftsstandort Deutschland muss gestärkt und von Bürokratie befreit werden.

    Lösung: Professionelle Prüfung von Weiterentwicklungen und strukturellen Reformen durch die Union.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Union Dr. Hans Theiss Contra

    Die Forderung der AfD nach einer landesweiten Datenbank für Forschungsprojekte zielt auf eine wissenschaftliche Inquisition ab.

    Problem: Die AfD nutzt Transparenzforderungen als Vorwand für eine ideologische Kontrolle der Wissenschaft.

    Lösung: Wissenschaft braucht Freiheit statt populistische Forderungen, die zu Inquisition führen könnten.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Dr. Hans Theiss Pro

    Wissenschaft ist kein Spielball politischer Ideologien und benötigt Kontinuität, Planung und Forschungsexpertise.

    Problem: Wissenschaft wird durch politische Ideologien und populistische Forderungen bedroht.

    Lösung: Übernahme der Verantwortung durch die Koalitionsfraktionen unter Verzicht auf populistische Forderungen.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Union Joachim Ebmeyer Pro

    Strategische Schwerpunkte in der Forschung sind kein Widerspruch zur Wissenschaftsfreiheit, sondern eine sinnvolle Ergänzung.

    Problem: Mögliche Spannung zwischen Wissenschaftsfreiheit und strategischer Forschungsförderung

    Lösung: Die Verbindung aus freier Forschung und strategischer Förderung als sinnvolle Ergänzung begreifen

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Union Fabian Gramling Pro

    Forschungsministerin Dorothee Bär füllt die Hightech Agenda mit Leben und gestaltet Zukunft.

    Problem: Eine politische Agenda benötigt Leben und konkrete Füllung.

    Lösung: Die Hightech Agenda durch die Ministerin mit Leben füllen.

    Berufung auf Autorität/Quelle Rede öffnen →
  • Union Dr. Hans Theiss Contra

    Die AfD lehnt wissenschaftliche Erkenntnisse ab und verbreitet Fake News.

    Problem: Die AfD hat ein grundlegendes Problem mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und der Realität.

    Lösung: Abgrenzung von der AfD und professionelle, fundierte Politik durch die Union.

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • Union Dr. Hans Theiss Pro

    Das Zusammenwirken von Exzellenzstrategie und Hightech Agenda Deutschland erhöht die Attraktivität des Landes für internationale Forscher.

    Problem: Die internationale Attraktivität des Wissenschaftsstandortes muss gesichert werden.

    Lösung: Zusammenwirken der Exzellenzstrategie und der Hightech Agenda Deutschland.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • Union Joachim Ebmeyer Pro

    Die Bundesregierung hat im vergangenen Jahr eine brauchbare Leistungsbilanz erbracht.

    Problem: Hohe Arbeitslast und viele Tagesordnungspunkte in den Ausschüssen

    Lösung: Die Regierung arbeitet an Umsetzungen und Berichten, was als positive Bilanz gewertet wird

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • Union Joachim Ebmeyer Teils/teils, mit Bedingungen

    Gesetzliche Vorlagen müssen gründlich erarbeitet werden, damit sie die nötige Wirkung entfalten.

    Problem: Spannung zwischen dem Wunsch nach zeitnaher Vorlage von Gesetzen und der Notwendigkeit ihrer Gründlichkeit

    Lösung: Gründlichkeit hat Vorrang, um die Wirksamkeit der Vorlagen zu sichern

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Union Joachim Ebmeyer Pro

    Exzellente Forschung erfordert Freiheit, die durch Artikel 5 des Grundgesetzes geschützt ist.

    Problem: Forschung kann nicht staatlich verordnet oder produziert werden, sondern benötigt Freiräume.

    Lösung: Schutz und Gewährleistung von Forschungsfreiheit durch das Grundgesetz.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Union Joachim Ebmeyer Pro

    Die Exzellenzstrategie ist ein erfolgreiches Instrument zur Förderung von Forschungsfreiheit und internationaler Sichtbarkeit.

    Problem: Trotz des Erfolgs der Exzellenzstrategie gibt es noch Verbesserungspotenzial.

    Lösung: Ernsthafte Evaluation der Exzellenzstrategie zur Steigerung von Effizienz und Wirkung.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • Union Joachim Ebmeyer Contra

    Bürokratie entzieht der Forschung notwendige Ressourcen.

    Problem: Administrative Hürden verbrauchen Mittel, die der eigentlichen Forschung zustehen.

    Lösung: Ernsthafte Evaluation der Exzellenzstrategie mit dem Ziel höherer Effizienz und Wirkung.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Fabian Gramling Pro

    Der Mindset und Spirit in den Forschungseinrichtungen sind der Grund, warum Deutschland bei Zukunftsthemen ganz vorne mit dabei ist.

    Problem: Ein vorhandener Mindset in den Forschungseinrichtungen muss noch im ganzen Land getragen werden.

    Lösung: Den Mindset und Spirit der Forschungseinrichtungen im ganzen Land tragen.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Union Fabian Gramling Pro

    Die Exzellenzstrategie ist der Motor und Antreiber für Wettbewerb, Innovation, Profilbildung und Spitzenforschung.

    Problem: Im internationalen Wettbewerb muss in Exzellenz investiert werden.

    Lösung: Die Exzellenzstrategie fördert gezielt Wettbewerb und Spitzenforschung.

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • Union Fabian Gramling Pro

    Für die absolute Weltspitze werden moderne Labore und Toppersonal als Grundlage benötigt.

    Problem: Fehlende Grundlage für absolute Weltspitze.

    Lösung: Bereitstellung moderner Labore und Toppersonal unter Berücksichtigung bei der Evaluierung.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →

Gesundheit & Pflege

53 Argumente
Umkämpft — 6 Fraktionen. · Haltung: Contra 25 · Pro 23 · Teils/teils, mit Bedingungen 4 · Beschreibend, ohne Wertung 1
  • AfD Martin Sichert Pro

    Das Gesundheitssystem braucht eine echte Reform durch Bürokratieabbau, Reduzierung der Krankenkassenanzahl und ein Werbeverbot für Kassen.

    Problem: Im Gesundheitssystem bestehen ungenutzte Effizienzpotenziale, die durch Bürokratie und eine zu hohe Anzahl an Krankenkassen blockiert werden.

    Lösung: Bürokratieabbau, Reduzierung der Krankenkassen und ein Werbeverbot heben die Effizienzpotenziale ohne Belastung der Beteiligten.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • AfD Joachim Bloch Contra

    Die Regierungen der letzten Jahrzehnte haben das Gesundheitssystem kaputtgespart und durch Migration überlastet.

    Problem: Das Gesundheitssystem ist durch Sparmaßnahmen und Migration überlastet worden, was zu hohen Beiträgen bei gleichzeitig schlechter Versorgung führt.

    Lösung: Die Überlastung muss rückgängig gemacht werden, um eine angemessene Versorgung zu gewährleisten.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • AfD Joachim Bloch Contra

    Pläne, das Gesundheitssystem teurer zu machen und gleichzeitig Leistungen zu kürzen, sind eine Ungerechtigkeit gegenüber dem Beitragszahler.

    Problem: Beitragszahler werden ungerechterweise durch höhere Kosten und gleichzeitig gekürzte Leistungen doppelt belastet.

    Lösung: Sofortmaßnahmen ohne Leistungskürzungen und ohne Beitragserhöhungen umsetzen.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • AfD Joachim Bloch Pro

    Die Finanzierungslücke der Krankenkassen kann ohne Beitragserhöhungen oder Leistungskürzungen geschlossen werden, indem Kosten für Bürgergeldbezieher aus dem Bundeshaushalt getragen werden und ausländische Bezieher selbst aufkommen müssen.

    Problem: Die Krankenkassen sind finanziell überlastet, weil Kosten für Bürgergeldbezieher und ausländische Bezieher von den Beitragszahlern getragen werden müssen.

    Lösung: Verlagerung der Kosten für Bürgergeldbezieher in den Bundeshaushalt und Selbstzahlungspflicht für ausländische Bezieher.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Joachim Bloch Contra

    Das Goldgräberzeitalter der Pharmaindustrie muss beendet werden, da Deutschland deutlich höhere Medikamentenpreise als andere Länder zahlt.

    Problem: Die Pharmaindustrie profitiert übermäßig von hohen Medikamentenpreisen in Deutschland, was Ressourcen von den Kernaufgaben abzieht.

    Lösung: Beendigung des Goldgräberzeitalters der Pharmaindustrie durch Kostensenkung bei Medikamentenpreisen.

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • AfD Martin Sichert Pro

    Ausländische Bürgergeldempfänger sollen ihre Gesundheitsversorgung selbst bezahlen, um Versicherte und den Bundeshaushalt zu entlasten.

    Problem: Der Staat finanziert ausländischen Bürgergeldempfängern die Gesundheitskosten vollständig, was unverantwortlich sei.

    Lösung: Ausländische Bürgergeldempfänger müssen ihre Gesundheitsversorgung selbst bezahlen, wodurch Einsparungen erzielt und deutsche Bürgergeldempfänger finanziert werden können.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Martin Sichert Pro

    Die Kosten für Orphan Drugs sollen nur noch bei nachgewiesenem Nutzen erstattet werden, um Pharmafirmen Mondpreise ohne Gegenleistung zu verhindern.

    Problem: Pharmafirmen nutzen das System als Goldgrube, indem sie Medikamente ohne nachgewiesenen Nutzen zu Mondpreisen anbieten.

    Lösung: Kostenübernahme für Orphan Drugs nur noch bei nachgewiesenem Nutzen, um die Goldgrube der Pharmalobby zu schließen.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Martin Sichert Contra

    Die Reformpläne von CDU und SPD belasten Versicherte und Beschäftigte massiv statt für Beitragsstabilität zu sorgen.

    Problem: CDU und SPD reden von Beitragsstabilität, bewirken aber durch ihre Reformpläne höhere Belastungen für Versicherte und einen Kahlschlag bei Leistungserbringern.

    Lösung: Statt Belastungen für Versicherte und Beschäftigte müssen Effizienzpotenziale im System gehoben werden.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Martin Sichert Pro

    Abgelehnte Asylbewerber, die nicht ausreisen, bekämen volle Leistungen, während Deutsche keine Arzttermine bekämen.

    Problem: Abgelehnte Asylbewerber erhalten vollen Zugang zu Gesundheitsleistungen, während Deutsche bei der Arztversorgung leer ausgehen.

    Lösung: Leistungen für abgelehnte Asylbewerber streichen oder eigenfinanziert lassen, um die Versorgung der deutschen Bevölkerung zu sichern.

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • AfD Dario Seifert Pro

    Eine differenzierte Risikobewertung statt eines pauschalen Verbots ist die richtige Methode.

    Problem: Pauschalisierung ignoriert konkrete Daten und Sachverhalte.

    Lösung: Differenzierte Bewertung auf Basis wissenschaftlicher Kriterien.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • AfD Joachim Bloch Pro

    Die beitragsfreie Mitversicherung von Angehörigen im Ausland muss überwiegend abgeschafft werden, während sie für nicht erwerbstätige Ehegatten in Deutschland erhalten bleibt.

    Problem: Die beitragsfreie Mitversicherung von Angehörigen im Ausland belastet das System ungerechtfertigt.

    Lösung: Überwiegende Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung im Ausland bei Beibehaltung für nicht erwerbstätige Ehegatten in Deutschland.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • AfD Joachim Bloch Pro

    Das Modell des klassischen Hausarztes und die freie Arztwahl müssen erhalten bleiben statt eines ärztlichen Primärversorgungssystems mit zentraler Steuerung.

    Problem: Eine zentrale Steuerung der ärztlichen Primärversorgung würde das klassische Hausarztmodell und die freie Arztwahl gefährden.

    Lösung: Garantie des Modells des klassischen Hausarztes und der freien Arztwahl.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • AfD Martin Sichert Contra

    Deutschland habe das ineffizienteste Gesundheitssystem in Europa, weil CDU und SPD in den letzten Jahren nur Flickschusterei betrieben hätten.

    Problem: Das deutsche Gesundheitssystem ist ineffizient, weil vergangene Regierungen nur Flickschusterei betrieben haben.

    Lösung: Es braucht jetzt eine echte Reform, um Effizienzpotenziale im System zu heben.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • AfD Martin Sichert Pro

    Die AfD erreiche mit ihren beiden Maßnahmen höhere Kostensenkungen als die Pläne von CDU/CSU und SPD.

    Problem: Die Reformpläne von CDU/CSU und SPD senken die Kosten im Vergleich zu den AfD-Maßnahmen zu wenig.

    Lösung: Zwei konkrete Maßnahmen der AfD reichen aus, um höhere Kostensenkungen zu erzielen, ohne Versicherte zu belasten.

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • AfD Dario Seifert Teils/teils, mit Bedingungen

    Die geltenden EU-Grenzwerte für PFAS in tierischen Produkten reichen aus und schützen Verbraucher ohne die Wirtschaft zu lähmen.

    Problem: Es existiert bereits eine funktionierende, maßvolle Regulierung auf EU-Ebene.

    Lösung: Beibehaltung differenzierter Grenzwerte statt eines pauschalen Verbots.

    Berufung auf Autorität/Quelle Rede öffnen →
  • AfD Dario Seifert Pro

    Die AfD teilt die Sorge um die Gesundheit der Bürger und will reine Lebensmittel und klares Trinkwasser.

    Problem: Gesundheit und Sauberkeit von Wasser und Lebensmitteln müssen geschützt werden.

    Lösung: Erreichung des Ziels durch vernünftige, nicht-ideologische Regulierung.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • AfD Dr. Michael Blos Teils/teils, mit Bedingungen

    Es existieren bereits rechtliche Grenzwerte für PFAS im Trinkwasser.

    Problem: Es wird suggeriert, es gäbe keine Regulierung für PFAS im Trinkwasser.

    Lösung: Anwendung und Einhaltung bestehender Grenzwerte.

    Berufung auf Autorität/Quelle Rede öffnen →
  • AfD Martin Sichert Contra

    Die Grünen planten einen totalen Kahlschlag im Gesundheitssystem.

    Problem: Die Grünen betreiben eine Politik, die auf einen totalen Kahlschlag im Gesundheitssystem hinausläuft.

    Lösung: Statt Kahlschlag müssen Potenziale innerhalb des Systems gehoben werden.

    behauptung Rede öffnen →
  • Grüne Dr. Paula Piechotta Contra

    Die Versprechen der AfD im Gesundheitsantrag sind unglaubwürdig, da die Partei auf kommunaler Ebene ihre Wahlversprechen nicht einhält.

    Problem: Die AfD macht im Bundestag Versprechen zur Senkung von Krankenkassenbeiträgen, bricht diese aber auf kommunaler Ebene.

    Lösung: Die Glaubwürdigkeit der AfD-Anträge wird anhand ihres tatsächlichen Handelns in den wenigen von ihnen regierten Kommunen überprüft und verworfen.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • Grüne Karl Bär Pro

    Die Belastung der Bevölkerung mit PFAS-Chemikalien ist besorgniserregend und gefährdet das sichere und günstige Trinkwasser in Deutschland.

    Problem: Sicheres und günstiges Trinkwasser ist durch Ewigkeitschemikalien bedroht

    Lösung: PFAS-Quellen an der Wurzel packen, bevor das Wasser teuer gereinigt werden muss

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Grüne Johannes Wagner Pro

    Die Nichtverlängerung der erhöhten Kinderkrankentage nach 2026 ist ein Skandal.

    Problem: Die Auslaufregelung für erhöhte Kinderkrankentage gefährdet Eltern kranker Kinder finanziell.

    Lösung: Die erhöhten Kinderkrankentage müssen über 2026 hinaus verlängert werden.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Grüne Dr. Paula Piechotta Contra

    Der AfD fehlt es an Glaubwürdigkeit im Kampf gegen die Pharmaindustrie, da sie als besonders korrupte Partei dargestellt wird.

    Problem: Die AfD ist moralisch nicht glaubwürdig, um gegen die Pharmaindustrie vorzugehen.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Grüne Dr. Paula Piechotta Contra

    Die AfD kritisiert die Mitversicherung von Familienangehörigen im Ausland, profitiert aber selbst von der Staatsfinanzierung für ihre Familien.

    Problem: Die AfD verhält sich heuchlerisch bezüglich der Finanzierung von Familienangehörigen.

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • Grüne Dr. Paula Piechotta Contra

    Eine Regierungsbeteiligung der AfD würde die Situation im Bereich der Krankenversicherung und im Allgemeinen deutlich verschlechtern.

    Problem: Eine Übertragung von Regierungsmacht auf die AfD würde die Lage verschärfen.

    Lösung: Die AfD sollte nicht gewählt werden, da keine Besserung zu erwarten ist.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Grüne Dr. Paula Piechotta Contra

    Alice Weidel besitzt weniger Empathie für die Krankenversicherten als Friedrich Merz.

    Problem: Es mangelt Alice Weidel an Empathie für die Belange der Krankenversicherten.

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • Linke Christin Willnat Pro

    Wissenschaftlich belegt ist, dass PFAS schwere Gesundheitsschäden verursachen, insbesondere bei Kindern.

    Problem: Ernsthafte medizinische Gefährdung der Bevölkerung durch wissenschaftlich belegte Toxizität.

    Lösung: Vorsorgeprinzip anwenden und PFAS wo nicht zwingend nötig entfernen.

    Berufung auf Autorität/Quelle Rede öffnen →
  • Linke Christin Willnat Pro

    Es wird ein umfassendes Maßnahmenpaket benötigt, das eine gruppenbasierte Regulierung, klare Grenzwerte und eine volle Entschädigung umfasst, um PFAS aus dem Alltag zu verbannen.

    Problem: Systematisches Versagen, das eine mehrstufige gesetzgeberische Reaktion erfordert.

    Lösung: Drei-Punkte-Plan zur Ausphasung, Regulierung und Kostenerstattung bei PFAS.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Linke Christin Willnat Pro

    PFAS untergraben das Vertrauen in sauberes Trinkwasser und sichere Lebensmittel, da sie omnipräsent sind und unweigerlich in den menschlichen Körper gelangen.

    Problem: Vertrauensverlust in die Sicherheit von Grundnahrungsmitteln durch unsichtbare und unvermeidbare Chemikalien.

    Lösung: Globale Regulierung der gesamten Stoffgruppe zur Wiederherstellung von Sicherheit.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Linke Christin Willnat Contra

    Die bisherige Regulierung einzelner Stoffe ist ein systematisches Versagen, da verbotene Chemikalien sofort durch ähnliche ersetzt werden.

    Problem: Mangelhafter Gesundheitsschutz durch Stückwerk-Reparatur statt grundlegender Regulierung.

    Lösung: Gruppenbasierte Regulierung für alle PFAS nach dem Vorsorgeprinzip.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Linke Ates Gürpinar Contra

    Die von der AfD im Antrag vorgeschlagenen Lösungen missachten die Interessen der Mehrheit der Menschen im Lande.

    Problem: Der Antrag der AfD belässt Belastungen wie Zuzahlungen und die Bemessungsgrenze und schützt die Privatversicherung, was hart arbeitende Menschen trifft.

    Lösung: Abschaffung von Zuzahlungen, der Bemessungsgrenze und der Privatversicherung.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Linke Ates Gürpinar Contra

    Der Erhalt des dualen Systems ermöglicht es Privatversicherten, sich aus dem Solidarsystem zu stehlen.

    Problem: Das duale System begünstigt Reichere, indem es ihnen erlaubt, sich dem Solidarsystem zu entziehen.

    Lösung: Abschaffung des dualen Systems zugunsten eines einheitlichen Solidarsystems.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Linke Ates Gürpinar Contra

    Die AfD steht auf der Seite der Pharmakonzerne und will Kontrollmechanismen abbauen, was Patienten gefährdet.

    Problem: Die AfD will Schutzmechanismen wie Melde-, Prüf- und Dokumentationspflichten abbauen, was zu ungeprüften Medikamenten bei Menschen führen kann.

    Lösung: Erhalt und Stärkung von Melde-, Prüf- und Dokumentationspflichten für die Pharmaindustrie.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Linke Ates Gürpinar Contra

    Der Kampf der AfD gegen Gesundheitsabkommen widerspricht den eigenen Quellen, die belegen, dass ohne Abkommen die Kosten pro Person um das Sechsfache steigen.

    Problem: Die AfD bekämpft Gesundheitsabkommen, obwohl eigene Quellen im Antrag belegen, dass dies zu massiven Kostensteigerungen führt.

    Lösung: Erhalt und Förderung von Gesundheitsabkommen mit anderen Ländern.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Linke Ates Gürpinar Contra

    Die AfD fordert einerseits einen Zusatznutzen von Medikamenten, will gleichzeitig aber Dokumentations- und Prüfpflichten abschaffen.

    Problem: Die AfD sei in ihren Anträgen in sich widersprüchlich und handele entgegen der eigenen Forderung nach einem Medikamentenzusatznutzen.

    Lösung: Dokumentations- und Prüfpflichten müssen erhalten bleiben.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Linke Ates Gürpinar Contra

    Die AfD würde bei Regierungsübernahme Menschenversuche mit Medikamenten durchführen.

    Problem: Die AfD wird als eine Partei dargestellt, die bei einer Regierungsübernahme fundamentale ethische Grenzen im Gesundheitsbereich überschreiten würde.

    Lösung: Eine Regierungsübernahme der AfD muss verhindert werden.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Linke Ates Gürpinar Contra

    Eine ausländerfeindliche Politik führt zu massiven Kostensteigerungen im Gesundheitssystem.

    Problem: Ausländerfeindlichkeit wird als ökonomisch schädlich und als Risikofaktor für die Kostenstabilität im Gesundheitssystem definiert.

    Lösung: Internationale Abkommen im Gesundheitswesen müssen erhalten bleiben.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • SPD Dr. Lina Seitzl Pro

    Die Gesetze der Solidargemeinschaft verbieten eine nationalistische Sortierung im Gesundheitssystem.

    Problem: Die AfD will das Solidarprinzip durch Spaltung und Abstammungsprüfung ersetzen.

    Lösung: Beibehaltung der solidarischen Finanzierung der GKV.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • SPD Dr. Lina Seitzl Contra

    Der Antrag der AfD ist handwerklich mangelhaft und enthält Formulierungsfehler.

    Problem: Die AfD nutzt den Antrag nur zur Verbreitung ihrer Parolen ohne inhaltliche Tiefe.

    Lösung: Seriöse Reformen erfordern saubere Arbeit statt Ressentiments.

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • SPD Dr. Franziska Kersten Pro

    PFAS stellen eine ernsthafte gesundheitliche Gefährdung dar, weshalb das Vorsorgeprinzip greifen muss.

    Problem: Als ernste, noch nicht vollständig erfasste gesundheitliche Bedrohung mit hohen Folgekosten für die Gesellschaft

    Lösung: Anwendung des Vorsorgeprinzips aufgrund der unklaren gesundheitlichen Auswirkungen

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • SPD Dr. Franziska Kersten Beschreibend, ohne Wertung

    Die aktuelle Trinkwasserversorgung in Deutschland ist aktuell nicht gefährdet, aber durch gute Regulierung sicherzustellen.

    Problem: Als aktuell beherrschbar, da bestehende Grenzwerte nicht erreicht werden

    Lösung: Vorsorgliche Regulierung, um sicherzustellen, dass die Grenzwerte auch nie erreicht werden

    Berufung auf Autorität/Quelle Rede öffnen →
  • SPD Dr. Franziska Kersten Teils/teils, mit Bedingungen

    Die meisten untersuchten Lebensmittel weisen nur sehr geringe PFAS-Gehalte auf, aber bei einigen problematischen Lebensmitteln sollten Verbraucher vorsichtig sein.

    Problem: Als überwiegend unkritisch, aber mit spezifischen Ausnahmen bei bestimmten Lebensmitteln

    Lösung: Gezielte Warnungen zu problematischen Lebensmitteln und strenge Grenzwerte in Lebensmittelverpackungen

    statistik Rede öffnen →
  • SPD Dr. Lina Seitzl Contra

    Der Antrag der AfD ist ein Täuschungsmanöver, das aus berechtigten Sorgen Hass und Feindbilder macht.

    Problem: Berechtigte Sorgen der Menschen werden von der AfD für Hass und Spaltung instrumentalisiert.

    Lösung: Echte Gesundheitspolitik muss sich an medizinischer Notwendigkeit orientieren, nicht an Herkunft.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • SPD Dr. Lina Seitzl Contra

    Der Antrag der AfD fordert die Ausgrenzung ausländischer Grundsicherungsempfänger aus der GKV-Finanzierung.

    Problem: Menschen mit Krankheiten werden im Antrag nach Pass und Herkunft aussortiert.

    Lösung: Behandlung muss unabhängig von Pass und Herkunft erfolgen.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • Union Alexander Engelhard Contra

    Trinkwasser in Deutschland ist sicher und bedenkenlos konsumierbar, da es engmaschig kontrolliert wird und verschärfte Grenzwerte gelten.

    Problem: Es besteht kein flächendeckendes Sicherheitsproblem beim Trinkwasser, da strenge Kontrollen und Grenzwerte einen gesundheitlich unbedenklichen Konsum gewährleisten.

    Lösung: Beibehaltung und Kontrolle bestehender Grenzwerte sowie lokaler Einsatz von Filtertechnik.

    Berufung auf Autorität/Quelle Rede öffnen →
  • Union Dr. Maria-Lena Weiss Pro

    Die Regierungskoalition wird im Herbst weitere strukturelle Reformen der Gesetzlichen Krankenversicherung auf den Weg bringen.

    Problem: Es besteht weiterer struktureller Reformbedarf im Gesundheitssystem, der über den aktuellen Schritt hinausgeht.

    Lösung: Strukturelle Reformen im Herbst mit Fokus auf Patientensteuerung, Prävention und Effizienzpotenziale.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Anna Aeikens Pro

    PFAS stellen ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko dar, da sie in der Umwelt nicht abgebaut werden und sich anreichern.

    Problem: PFAS sind nicht abbaubare Stoffe, die sich in der Umwelt anreichern und Gesundheitsrisiken verursachen.

    Lösung: Die Politik muss dieses Problem ernst nehmen.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Union Dr. Thomas Pauls Teils/teils, mit Bedingungen

    Eine zu starke Reglementierung von KI im Gesundheitssystem führt zu unsicheren Ausweichhandlungen der Nutzer.

    Problem: Fehlende Alternativen bei gleichzeitiger Reglementierung zwingen Nutzer zu unsicheren Praktiken.

    Lösung: Schaffung eines vernünftigen Mittelwegs durch das BMDS.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • Union Dr. Maria-Lena Weiss Contra

    Die Opposition hat kein Interesse daran, dass Reformen gelingen, sondern zieht ihre Energie aus deren Misslingen.

    Problem: Die Opposition sabotiert Reformen aus eigenem politischem Interesse statt Lösungen vorzuschlagen.

    Lösung: Die Regierungskoalition lässt sich nicht beirren und führt die Reformen selbst zum Erfolg.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Union Dr. Maria-Lena Weiss Pro

    Die Regierungskoalition wird die Reform zum Gelingen führen, um stabile Beiträge und eine gute Versorgung zu gewährleisten.

    Problem: Beitragsstabilität und Versorgungsqualität müssen durch erfolgreiche Reformen gesichert werden.

    Lösung: Reformen konsequent umsetzen, damit stabile Beiträge und gute Versorgung erreicht werden.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Union Dr. Maria-Lena Weiss Contra

    Der Gesetzesentwurf der AfD suggeriert falscherweise einfache Lösungen für komplexe Probleme und ist im Vergleich zum Koalitionsentwurf unzureichend.

    Problem: Komplexe gesundheitliche Probleme werden durch die AfD fälschlicherweise als einfach lösbar dargestellt.

    Lösung: Ein großes Reformpaket der Koalition wird demgegenüber als angemessene Antwort präsentiert.

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • Union Dr. Maria-Lena Weiss Pro

    Die geplanten Maßnahmen des Reformpakets führen nicht zu einer Verschlechterung der Versorgung, sondern verbessern das Patientenwohl.

    Problem: Es wird behauptet, dass Einsparungen zwangsläufig zu Leistungskürzungen und schlechterer Versorgung führen.

    Lösung: Konkrete Maßnahmen wie das Zweitmeinungsverfahren und Kurzzeitfallpauschalen sparen Geld und verbessern gleichzeitig die Versorgung.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • fraktionslos Stefan Seidler Pro

    Meeresschaum an den Nordseestränden enthält besorgniserregende Mengen an PFAS und stellt eine konkrete Gesundheitsgefahr dar.

    Problem: Die Belastung des Meeresschaums mit PFAS ist eine akute Gesundheitsgefahr, die von der Bevölkerung nicht erkannt wird.

    Lösung: Die Bürgerinnen und Bürger müssen über die Gefahren des Meeresschaums an den Stränden aufgeklärt werden.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • fraktionslos Stefan Seidler Pro

    Die Aufklärung der Bürgerinnen und Bürger über die Gefahren des PFAS-belasteten Meeresschaums muss sofort beginnen.

    Problem: Die Bevölkerung ist der Gefahr des PFAS-belasteten Meeresschaums ungeschützt ausgesetzt.

    Lösung: Die Bundesregierung muss unverzüglich mit der Aufklärung der Bürgerinnen und Bürger beginnen.

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Soziales & Familie

50 Argumente
Umkämpft — 5 Fraktionen. · Haltung: Pro 29 · Contra 15 · Teils/teils, mit Bedingungen 6
  • AfD Dr. Maximilian Krah Contra

    Die Familienpolitik der Bundesregierung ist gescheitert, da die Fertilitätsrate auf einem historischen Tiefstand liegt.

    Problem: Die Bevölkerung halbiert sich durch sinkende Geburtenzahlen, was die soziale Absicherung und die Zukunft ländlicher Räume gefährdet.

    Lösung: Eine konstruktive Neuausrichtung der Politik, die das Thema ernst nimmt, anstatt die bisherige kontraproduktive zu verteidigen.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Kerstin Przygodda Contra

    Die Forderung von Katrin Bas, dass Mütter 14 Monate nach der Geburt in den Arbeitsmarkt integriert werden sollen, ist abwegig.

    Problem: Eine zu frühe Integration von Müttern in den Arbeitsmarkt widerspricht den Bedürfnissen von Familien und Babys.

    Lösung: Ablehnung der Forderung nach Arbeitsaufnahme 14 Monate nach der Geburt.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • AfD Angela Rudzka Teils/teils, mit Bedingungen

    Anstelle starren neuer Pflichten sollten praktikable Lösungen wie flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und individuelle Vereinbarungen gestärkt werden.

    Problem: Starre gesetzliche Pflichten sind nicht praktikabel, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

    Lösung: Stärkung flexibler und individueller Lösungen auf Unternehmensebene.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • AfD Kay Gottschalk Contra

    Der Solidaritätszuschlag belastet die private Altersvorsorge und trifft Arbeitnehmer sowie Rentner bei Kapitalerträgen in voller Höhe ohne Freigrenze.

    Problem: Die Kapitalertragsbesteuerung mit Soli ohne Freigrenze sabotiert die private Altersvorsorge.

    Lösung: Abschaffung des Soli auf Kapitalerträge oder Einführung von Freigrenzen.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Jörn König Pro

    Bundeskaderathleten ohne Förderstelle müssen finanziell besser abgesichert werden, da die derzeitigen 1.200 Euro monatlich zu wenig sind.

    Problem: Spitzensportler, die jahrelang trainieren und Medaillen gewinnen, erhalten eine zu geringe monatliche Förderung, wenn sie keine der begrenzten Sportförderstellen innehaben.

    Lösung: Anhebung der monatlichen Förderung auf 1.800 Euro für Bundeskaderathleten ohne Sportförderstelle.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Martin Reichardt Contra

    Die Familienpolitik der regierenden Parteien ist gescheitert, da es deutlich mehr Sterbefälle als Geburten gibt.

    Problem: Die von der Regierung beanspruchte erfolgreiche Familienpolitik lässt sich demografisch nicht durch einen Geburtenüberschuss belegen, stattdessen überwiegen die Sterbefälle massiv.

    Lösung: Es wird keine explizite Lösung angeboten, sondern der Fehlschlag der bisherigen Politik aufgezeigt.

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  • AfD Dr. Anna Rathert Contra

    Dass Eltern bei krankheitsbedingtem Kindesausfall um ihre Existenz fürchten müssen, ist ein politischer Offenbarungseid.

    Problem: Finanzielle Existenzängste beim Kindesausfall werden als systematisches Versagen der bisherigen Regierungen gedeutet.

    Lösung: Es wird keine explizite Lösung formuliert, sondern nur ein idealer Zustand umrissen, in dem Eltern ohne Existenzangst beim Kind bleiben können.

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  • AfD Dr. Ingo Hahn Pro

    Die Politik trägt die Verantwortung, ausgebildeten Akademikern eine Zukunftsperspektive in Deutschland zu bieten.

    Problem: Der Verbleib von Akademikern in Deutschland wird nicht ausreichend gesichert.

    Lösung: Die Politik muss ihrer Verantwortung nachkommen und Berufsperspektiven im Land schaffen.

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  • AfD Lars Schieske Contra

    Der Antrag der Linken widerspricht deren eigener Ablehnung der Leistungsgesellschaft, da er eine gezielte Bevorzugung von Spitzensportlern fordert.

    Problem: Die Linke verhält sich widersprüchlich, weil sie einerseits Gleichheit fordert, andererseits eine Elite fördern will.

    Lösung: Akzeptanz der Eliteförderung als solche, weil Spitzensport auf Leistung basiert.

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • Grüne Johannes Wagner Pro

    Ein Kind zu bekommen ist einer der größten Risikofaktoren, in Deutschland in Armut zu rutschen.

    Problem: Kinderkriegen und Care-Verantwortung führen strukturell in die Armut, besonders für Frauen und Alleinerziehende.

    Lösung: Die Betreuungssituation und Berufsaussichten für Eltern müssen verbessert werden.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Grüne Johannes Wagner Pro

    Die Einführung einer Kindergrundsicherung würde Kinderarmut deutlich reduzieren.

    Problem: Bestehende Kinderarmut und Bildungsungleichheit werden nicht ausreichend bekämpft.

    Lösung: Einführung der Kindergrundsicherung zur Reduzierung von Kinderarmut.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Grüne Tina Winklmann Pro

    Bundesathleten leisten Höchstleistungen für ihr Land, leben aber unter finanzieller Unsicherheit und mit unklaren Perspektiven nach dem Sport.

    Problem: Spitzensportler bringen Leistung für die Nation, tragen aber die sozialen Risiken allein

    Lösung: Staatliche Übernahme von Verantwortung für die soziale und finanzielle Absicherung

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Grüne Tina Winklmann Teils/teils, mit Bedingungen

    Die Grünen enthalten sich bei dem Antrag, weil dessen einheitliche Konstruktion den unterschiedlichen Lebensrealitäten im Spitzensport nicht gerecht wird.

    Problem: Ein einheitlicher Förderansatz vernachlässigt individuelle Bedarfe im Spitzensport

    Lösung: Passgenaue Lösungen für unterschiedliche Kader, Biografien und Übergänge

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Grüne Tina Winklmann Pro

    Die Koalition ist aufgerufen, ein Sportfördergesetz vorzulegen, das verlässliche finanzielle und soziale Sicherheit für das gesamte Leistungssportpersonal schafft.

    Problem: Fehlende gesetzlich festgeschriebene und stabile Finanzierung der Athletenförderung

    Lösung: Erlass eines Sportfördergesetzes durch die Koalition

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  • Grüne Johannes Wagner Pro

    Viele Eltern wollen arbeiten, werden aber von starren Regeln abgehalten.

    Problem: Strukturelle Hürden verhindern die Teilhabe von Eltern am Arbeitsleben.

    Lösung: Starre Regeln müssen abgebaut und Betreuungsmöglichkeiten verbessert werden.

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  • Grüne Dr. Paula Piechotta Contra

    Die AfD verfolgt in der Sozialpolitik je nach Landesteil widersprüchliche Positionen, was ihre Verlässlichkeit infrage stellt.

    Problem: Die AfD ist in ihren sozialpolitischen Aussagen regional gespalten und daher unglaubwürdig.

    Lösung: Man kann sich auf die Versprechen der AfD nicht verlassen.

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • Linke Maik Brückner Pro

    Finanzielle Unsicherheit ist ein Hauptgrund für Kinderlosigkeit, insbesondere in Sachsen.

    Problem: Kinderlosigkeit wird durch finanzielle Unsicherheit und Zukunftsangst verursacht, nicht durch Vergessen der Fortpflanzung.

    Lösung: Soziale Sicherheit als Voraussetzung für selbstbestimmte Familienplanung schaffen.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Linke Maik Brückner Pro

    Selbstbestimmte Familienplanung erfordert soziale Sicherheit.

    Problem: Ohne soziale Sicherheit ist selbstbestimmte Familienplanung nicht möglich.

    Lösung: Schaffung sozialer Sicherheit als Grundlage für selbstbestimmte Familienplanung.

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  • Linke Mandy Eißing Pro

    Eltern brauchen eine Freistellung für die gesamte Dauer der Kindererkrankung sowie eine verlässliche Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber, da die aktuelle Rechtslage sie im Regen stehen lässt.

    Problem: Eltern werden bei Kinderkrankheiten mit organisatorischen und finanziellen Sorgen alleingelassen und systematisch durch die Rechtslage benachteiligt.

    Lösung: Eine gesetzliche Freistellung für die gesamte Dauer der Erkrankung und eine verlässliche Lohnfortzahlung ohne Abhängigkeit vom Wohlwollen der Arbeitgeber.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Linke Ates Gürpinar Contra

    Die Regierungspolitik und die Union orientieren sich am Sozialabbau des argentinischen Präsidenten Milei.

    Problem: Der Angriff der Regierung auf den Sozialstaat wird als radikaler Sozialabbau nach dem Vorbild des argentinischen Präsidenten Milei gedeutet.

    Lösung: Abkehr von der Politik des Sozialabbaus.

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • Linke Ates Gürpinar Contra

    Die AfD, Elon Musk und Javier Milei teilen das Ziel der Vernichtung des Sozialstaats und verachten die arbeitende Mehrheit.

    Problem: Die genannten politischen Kräfte verfolgten das Ziel der Vernichtung des Sozialstaats und handelten gegen die Interessen der arbeitenden Mehrheit.

    Lösung: Verteidigung des Sozialstaats gegen diese Kräfte.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Linke Christin Willnat Pro

    Die Belastung durch PFAS ist eine soziale Frage, da sauberes Wasser und sichere Lebensmittel zu einem Luxus für zahlungskräftige Schichten werden.

    Problem: Ungleichheit bei der Exposition gegenüber giftigen Chemikalien abhängig von der Einkommensklasse.

    Lösung: Gewährleistung von sauberem Wasser und sicheren Lebensmitteln für alle.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Linke Aaron Valent Contra

    Digitalisierung darf nicht zu einem Ausschluss vulnerabler Gruppen aus rechtlichen Verfahren führen.

    Problem: Die Bundesregierung betrachtet Digitalisierung primär als technisches Projekt und vernachlässigt soziale Folgen für Menschen ohne digitalen Zugang.

    Lösung: Digitalisierung muss sozial gestaltet werden, um Teilhabe zu ermöglichen statt Hürden aufzubauen.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • SPD Truels Reichardt Pro

    Gute Familienpolitik muss den Alltag von Familien, Eltern und ihren Kindern verbessern, da Eltern durch unzählige Anforderungen überlastet sind.

    Problem: Eltern, insbesondere Alleinerziehende, werden durch vielfältige gesellschaftliche Anforderungen überlastet und zerquetscht.

    Lösung: Gute Familienpolitik zur Entlastung und Verbesserung des Alltags von Familien.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • SPD Truels Reichardt Contra

    Ein pauschaler Ruf nach Mehrarbeit von Eltern mit kleinen Kindern verliert zu Recht den Rückhalt bei den Familien, da diese ohnehin am Limit sind.

    Problem: Familien mit kleinen Kindern sind bereits am Limit und können nicht einfach mehr arbeiten

    Lösung: Gesamtsystem Familie finanziell und zeitlich entlasten

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • SPD Jasmina Hostert Pro

    Die politische Frage muss sein, wie ein kinderfreundliches Land geschaffen wird, das Familien im Alltag entlastet, statt sie zu mehr Kindern drängen zu wollen.

    Problem: Familien fühlen sich im Alltag überlastet und müssen sich ständig rechtfertigen.

    Lösung: Schaffung eines kinderfreundlichen Landes mit anerkannter und unterstützter Systemrelevanz von Familien.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • SPD Jasmina Hostert Pro

    Die SPD hat in den letzten zwei Jahrzehnten maßgeblich zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Familien beigetragen.

    Problem: Behauptung politischer Gegner, es sei nichts für Familien getan worden.

    Lösung: Nachweislich erbrachte politische Maßnahmen und Leistungen zur Familienunterstützung.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • SPD Jasmina Hostert Pro

    Familienförderung muss auf zuverlässige Kitas und Ganztagsbetreuung ausgerichtet sein, damit Eltern arbeiten können.

    Problem: Fehlende oder unzureichende Betreuungsinfrastruktur hindert Eltern an der Verwirklichung ihrer Wünsche nach Erwerbstätigkeit und Zeit mit Kindern.

    Lösung: Modelle, die es Vätern und Müttern ermöglichen, zu arbeiten und Zeit mit ihren Kindern zu verbringen.

  • SPD Rasha Nasr Contra

    Frauen bekommen weniger Kinder, weil die Realität unsicherer geworden ist und Betreuung sowie Wohnraum fehlen.

    Problem: Geburtenrückgang entsteht durch strukturelle Unsicherheit, Belastung und mangelnde Infrastruktur, nicht durch fehlende Werte.

    Lösung: Schaffung von Sicherheit durch bezahlbares Wohnen, Betreuungsangebote und eigenständige Lebensplanung für Frauen.

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  • SPD Jan Dieren Pro

    Der Gesetzentwurf der Linken geht in die richtige Richtung, indem er vorschlägt, dass Beschäftigte bei Erkrankung ihrer Kinder nicht auf ihren Lohn verzichten sollen.

    Problem: Beschäftigte mit kranken Kindern geraten in einen wirtschaftlichen Konflikt, da der Lohn bei Freistellung nicht immer fortgezahlt wird und das Kinderkrankengeld geringer ist als der reguläre Lohn.

    Lösung: Die Lohnfortzahlung bei Erkrankung der Kinder soll gesetzlich geregelt werden, damit Beschäftigte nicht auf ihr Einkommen verzichten müssen.

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  • SPD Parsa Marvi Pro

    Die SPD priorisiert eine Einkommensteuerreform, die gezielt diejenigen entlastet, die Unterstützung benötigen, anstatt Besserverdienende zu begünstigen.

    Problem: Die breite Mitte der Gesellschaft benötigt gezielte Entlastung, die durch eine bloße Abschaffung des Soli nicht erreicht wird.

    Lösung: Eine Einkommensteuerreform, die gezielt bei niedrigen und mittleren Einkommen ansetzt und den sozialen Zusammenhalt fördert.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • SPD Dr. Thorsten Rudolph Contra

    Der Antrag der Linken, Spitzensportler in ein staatsdienstähnliches Verhältnis zu übernehmen, basiert auf einer gewagten Argumentation und wird abgelehnt.

    Problem: Teile der politischen Linken wollen gesellschaftlich wünschenswerte Tätigkeiten wie Sport oder Kunst vollständig durch den Staat absichern und finanzieren.

    Lösung: Eine vollständige staatliche Absicherung in staatsdienstähnlichen Verhältnissen wird als falscher Weg erachtet, da er der Idee von Freiheit und Emanzipation widerspricht.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • SPD Dr. Thorsten Rudolph Teils/teils, mit Bedingungen

    Das bestehende Fördersystem reicht in seiner jetzigen Ausgestaltung nicht aus und bedarf einer strukturellen Weiterentwicklung durch das geplante Sportfördergesetz.

    Problem: Trotz bestehender Programme reicht die aktuelle Systemausgestaltung nicht aus, um Athleten ausreichend abzusichern und Karriereperspektiven zu ermöglichen.

    Lösung: Ein neues Sportfördergesetz soll eine strukturelle Weiterentwicklung mit höherer Grundförderung, besserer sozialer Absicherung und verlässlichen Karriereperspektiven schaffen.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • SPD Truels Reichardt Pro

    Die Familienpolitik der letzten Jahre war erfolgreich.

    Problem: Frage nach dem Erfolg der Familienpolitik.

    Lösung: Weiterhin auf bewährte Instrumente setzen.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • SPD Jasmina Hostert Pro

    Das reale Leben für Familien muss durch konkrete politische Maßnahmen verbessert werden.

    Problem: Mangelnde Rahmenbedingungen erschweren die Übernahme von Verantwortung für Familien.

    Lösung: Verbesserung der realen Lebensbedingungen durch Vereinbarkeit, Arbeit, Wohnraum, Bildung und Zeit.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • SPD Jasmina Hostert Pro

    Leistungen für Familien müssen bürokratisch entlastet, gebündelt und digitalisiert werden.

    Problem: Komplexe Antragsverfahren und Bürokratie verzögern die Unterstützung für Familien.

    Lösung: Bündelung von Leistungen, Vereinfachung und Digitalisierung der Anträge.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • SPD Jan Dieren Teils/teils, mit Bedingungen

    Eltern mit kranken Kindern stehen in einem Konflikt zwischen den Bedürfnissen der Familie und den Interessen der Unternehmen sowie der Kolleginnen und Kollegen.

    Problem: Es besteht ein struktureller Konflikt zwischen den kurzfristigen Interessen der Arbeitswelt und den Bedürfnissen von Eltern kranker Kinder.

    Lösung: Dieser Konflikt erfordert eine gesellschaftliche und politische Lösung, anstatt ihn alleine bei den Beschäftigten abzuladen.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • SPD Daniela Rump Pro

    Die geltenden Regelungen zur Freistellung bei erkrankten Kindern sind unübersichtlich und bedürfen einer Klärung.

    Problem: Bestehende rechtliche Regelungen sind für Eltern im Alltag unverständlich und unsicher.

    Lösung: Diskussion und Verabschiedung des Gesetzentwurfs zur Klärung der Ansprüche.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Union Dr. Konrad Körner Pro

    Der Staat hat die Aufgabe, beste Rahmenbedingungen zu schaffen, statt vorzuschreiben, wie Menschen zu leben haben.

    Problem: Geburtenraten können nicht durch staatliche Vorgaben oder Ideologie gesteigert werden.

    Lösung: Durch vorurteilsfreie Begegnung der Familien in ihrer Lebenswirklichkeit und den Ausbau von Betreuungsinfrastruktur werden die Bedingungen verbessert.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Union Ellen Demuth Pro

    Die aktuellen Reformdebatten in Gesundheit, Pflege und Rente lassen sich auf den demografischen Wandel und zu niedrige Geburtenraten zurückführen.

    Problem: Demografischer Wandel als mathematische Realität, die Reformen in Rente, Pflege und Gesundheit erzwingt.

    Lösung: Aufklärung der Bevölkerung über die Ursachen der Reformen und mutige Durchführung derselben.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Union Ellen Demuth Pro

    Die Bundesregierung erklärt den Menschen zu wenig, dass die Notwendigkeit für Reformen auf demografischen Ursachen basiert.

    Problem: Mangelnde Kommunikation der Reformursachen führt zu Unverständnis in der Bevölkerung.

    Lösung: Bessere Aufklärung über den demografischen Wandel als gemeinsamen Kern aller Reformdebatten.

    Berufung auf Autorität/Quelle Rede öffnen →
  • Union Sandra Carstensen Contra

    Gesamtgesellschaftliche Aufgaben dürfen nicht einseitig zu betrieblichen Lasten gemacht werden.

    Problem: Gesamtgesellschaftliche Aufgaben werden einseitig auf Betriebe abgewälzt

    Lösung: Ein funktionierender Sozialstaat braucht Prioritäten, Maß, Mitte und Finanzierbarkeit

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Union Dr. Maria-Lena Weiss Teils/teils, mit Bedingungen

    Die Reduzierung versicherungsfremder Leistungen ist ein ambitionierter Schritt, der nun trotz früherer Erfolglosigkeit in Koalitionsverträgen umgesetzt wird.

    Problem: Bisherige Regierungen haben es nicht geschafft, versicherungsfremde Leistungen wirksam zu begrenzen, obwohl dies vertraglich vereinbart war.

    Lösung: Die aktuelle Gesundheitsministerin unternimmt nun erste konkrete Schritte zur Kürzung dieser Leistungen durch schrittweise Finanzierungskürzungen.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Peter Beyer Teils/teils, mit Bedingungen

    Die Abwanderung junger Menschen aus Bosnien-Herzegowina ist ein Problem, das aus der Perspektivlosigkeit und einem schwindenden Vertrauen in den Staat resultiert.

    Problem: Perspektivlosigkeit und mangelndes Vertrauen in staatliche Strukturen führen zur Flucht junger Talente.

    Lösung: Stärkung der staatlichen Funktionalität und europäische Integration als Perspektive.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Union Dr. Oliver Vogt Pro

    Die Athletinnen und Athleten werden durch individuelle Förderung und die Unterstützung dualer Karrieren gezielt gestärkt.

    Problem: Athleten benötigen neben der sportlichen Förderung auch soziale Absicherung und berufliche Perspektiven nach der Sportkarriere.

    Lösung: Gezielte individuelle Förderung und Schaffung von Planstellen im öffentlichen Dienst für duale Karrieren.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • Union Oliver Pöpsel Pro

    Die Bundesregierung hat bereits Maßnahmen zur Förderung von Kindern, Jugendlichen und Eltern vorgelegt, die der Antrag der AfD ignoriert.

    Problem: Die AfD ignoriert die politische Entwicklung und vorhandene Maßnahmen der Bundesregierung

    Lösung: Anerkennung und Weiterentwicklung bestehender familienpolitischer Maßnahmen

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • Union Dr. Konrad Körner Pro

    Das Elterngeld als größter Posten des Familienhaushalts ermöglicht Familien Zeit mit Kindern trotz Verdienstausfall zu verbringen.

    Problem: Verdienstausfall bei Familien belastet die Möglichkeit, Zeit mit Kindern zu verbringen.

    Lösung: Finanzielle staatliche Unterstützung wie das Elterngeld entlastet Familien und ist echte Familienpolitik.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Union Peter Aumer Pro

    Die Flexibilisierung der Arbeitszeit ist ein besserer Ansatz zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf als starre gesetzliche Vorgaben.

    Problem: Starre Arbeitsstrukturen erschweren die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

    Lösung: Schaffung eines modernen Arbeitszeitgesetzes zur Flexibilisierung der Arbeitsbedingungen.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Dr. Konrad Körner Contra

    Die Ausführungen des Kollegen Valent zu sozialen und gesundheitlichen Folgen beim Vollzug von Immobilienverträgen sind abwegig.

    Problem: Kritiker erfinden künstliche soziale und gesundheitliche Probleme, um den Gesetzentwurf infrage zu stellen.

    Lösung: Fokus auf konkrete und sachliche Verbesserungen durch das Gesetz.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • Union Florian Oßner Pro

    Bundeskaderathletinnen und -athleten benötigen verlässliche Rahmenbedingungen und eine strukturelle, langfristige Reform der Spitzensportförderung.

    Problem: Bisherige Rahmenbedingungen für Bundeskaderathleten sind unzureichend und machen Deutschland im internationalen Spitzensport weniger wettbewerbsfähig.

    Lösung: Eine strukturelle und langfristige Reform durch ein neues Sportfördergesetz schafft einen Paradigmenwechsel in der Spitzensportförderung.

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Finanzen & Steuern

45 Argumente
Umkämpft — 5 Fraktionen. · Haltung: Contra 24 · Pro 15 · Teils/teils, mit Bedingungen 4 · Beschreibend, ohne Wertung 2
  • AfD Kerstin Przygodda Contra

    SPD und CDU/CSU betreiben eine gezielte Zerstörung von Familien und Geburtenraten, unter anderem durch die Abschaffung von Familienförderinstrumenten.

    Problem: Schwarz-Rot zerstört Familien und Geburtenraten durch die Abschaffung von Förderinstrumenten wie dem Ehegattensplitting.

    Lösung: Ausbau des Ehegattensplittings zu einer umfassenden Familienförderung.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Robin Jünger Contra

    Die Koalition unter Kanzler Merz hat große Versprechen nicht gehalten und sich in einen Scherbenhaufen aus ungedeckten Schecks verwandelt.

    Problem: Regierungsversagen manifestiert sich in finanziellen Leerheiten und gebrochenen Versprechen.

    Lösung: Einhaltung staatstragender Ankündigungen und Abkehr von ungedeckten finanziellen Zusagen.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Ronald Gläser Contra

    Medien sollen staatlich nicht subventioniert werden, da abhängige Medien nicht kritisch berichten.

    Problem: Staatliche Hilfszahlungen an Medien werden als Versuch interpretiert, die Presse zu kontrollieren und zu Gehorsam zu erziehen.

    Lösung: Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ohne Subventionen.

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  • AfD Angela Rudzka Contra

    Der Gesetzentwurf ist verantwortungslos, da die finanziellen Folgen für Unternehmen und Sozialkassen nicht beziffert werden.

    Problem: Gesetzgebung ohne Kostentransparenz und ohne Kenntnis der Belastungen für die Wirtschaft.

    Lösung: Kosten beziffern und Verantwortung für die finanziellen Folgen übernehmen.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Kay Gottschalk Contra

    Ein erheblicher Teil der Einnahmen aus dem Solidaritätszuschlag ist nicht in Ostdeutschland angekommen.

    Problem: Die Rechtfertigung des Soli durch die Wiedervereinigung ist invalid, da viele Mittel nicht dort ankamen.

    Lösung: Abschaffung des Soli, da der vereinigungsbedingte Verwendungszweck nicht mehr gegeben ist.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • AfD Lars Schieske Teils/teils, mit Bedingungen

    Die Zusatzkosten von bis zu 30 Millionen Euro sollen nicht durch höhere Ausgaben, sondern durch Umschichtung von ineffizienten NGO-Ausgaben finanziert werden.

    Problem: Ineffiziente Ausgaben für NGOs mit fragwürdigem Nutzen verschwenden Steuergelder.

    Lösung: Mittel umschichten von ineffizienten Ausgaben hin zu Leistungsträgern im Sport.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • AfD Martin Reichardt Contra

    Ein Bürgermeister auf kommunaler Ebene hat wegen leerer Kassen keinen politischen Spielraum, um finanzielle Zusagen umzusetzen.

    Problem: Den Kommunen fehlen aufgrund der Politik von Landes- und Bundesregierung die finanziellen Mittel, weshalb Bürgermeister keine Handlungsspielräume haben.

    Lösung: Es wird keine Lösung angeboten, sondern der Gegenseite vorgeworfen, Stimmung zu machen und unrealistische Versprechen zu propagieren.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • AfD Kay Gottschalk Pro

    Der Solidaritätszuschlag hat seine ursprüngliche Begründung als kurzfristiger Zuschlag zur Lösung vorübergehender Finanzprobleme verloren.

    Problem: Der Soli war als vorübergehende Maßnahme gedacht, wird aber trotz prekärer Haushaltslage dauerhaft beibehalten.

    Lösung: Vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • AfD Kay Gottschalk Contra

    Der Spitzensteuersatz greift im internationalen Vergleich bereits bei unverhältnismäßig niedrigen Einkommen.

    Problem: Die Steuerprogression greift zu früh, wodurch auch Durchschnittsverdiener extrem hoch besteuert werden.

    Lösung: Anhebung der Bemessungsgrenze für den Spitzensteuersatz.

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • AfD Kay Gottschalk Contra

    Die schrittweise Körperschaftsteuerreform der Union reicht nicht aus und erfolgt zu langsam.

    Problem: Eine erst 2028 beginnende schrittweise Entlastung ist unzureichend für die akute Wirtschaftslage.

    Lösung: Sofortige Entlastung der Unternehmen.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Kay Gottschalk Beschreibend, ohne Wertung

    Führende Politiker erkennen mittlerweile die Notwendigkeit, den Soli abzuschaffen.

    Problem: Andere Parteien erkennen das von der AfD bereits vertretene Positionsziel der Soli-Abschaffung.

    Lösung: Umsetzung der Soli-Abschaffung durch alle Parteien.

    Berufung auf Autorität/Quelle Rede öffnen →
  • AfD Lars Schieske Contra

    Der Antrag der Linken widerspricht deren eigener Kritik am Kommerz im Sport, da er das System nun mit Steuergeldern finanzieren will.

    Problem: Es ist widersprüchlich, Kommerz zu kritisieren und gleichzeitig staatliche Finanzierung zu fordern.

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • Grüne Sascha Müller Pro

    Bündnis 90/Die Grünen wollen kleine und mittlere Einkommen finanziell entlasten, unter anderem durch die Senkung der Krankenversicherungsbeiträge und die Erhöhung von Freibeträgen.

    Problem: Menschen mit geringem Einkommen werden durch Sozialbeiträge überproportional belastet.

    Lösung: Senkung der Sozialbeiträge und Erhöhung von Freibeträgen zur finanziellen Entlastung.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Grüne Sascha Müller Pro

    Eine Gegenfinanzierung soll durch neue, höhere Steuersätze für sehr hohe Einkommen erreicht werden.

    Problem: Eine seriöse Gegenfinanzierung für Entlastungen ist erforderlich.

    Lösung: Einführung neuer, höherer Steuersätze für hohe Einkommen sowie Weiterentwicklung des steuerlichen Optionsmodells.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Grüne Dr. Anna Lührmann Contra

    Die Bundesregierung sabotiert die Medienförderung, da sie eine im Koalitionsvertrag vereinbarte Digitalabgabe auf Techkonzerne nicht umsetzt und stattdessen nur prüft und verhandelt.

    Problem: Die Regierung bricht ihre eigenen Zusagen aus dem Koalitionsvertrag und reagiert nicht auf die akute Bedrohung der Medienlandschaft durch Techkonzerne.

    Lösung: Die Bundesregierung muss die Digitalabgabe unverzüglich einführen und die Einnahmen zur Verbesserung der Bedingungen für unabhängigen Journalismus nutzen.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Grüne Sascha Müller Contra

    Das Argument, der Solidaritätszuschlag bestrafe die Fleißigen, ist zynisch, da er nur noch von den 10 Prozent mit den höchsten Einkommen gezahlt wird.

    Problem: Das Argument der Fleißigen-Bestrafung wertet die Arbeit der 90 Prozent, die den Soli nicht mehr zahlen, ab.

    Lösung: Anerkennung, dass alle arbeitenden Menschen fleißig sind und Respekt verdienen.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Grüne Sascha Müller Pro

    Die Grünen wollen den Solidaritätszuschlag in den regulären Einkommensteuertarif integrieren.

    Problem: Der Solidaritätszuschlag existiert als separate Abgabe, deren zeitlicher Abbau vom Bundesverfassungsgericht nicht vorgegeben wurde.

    Lösung: Integration des Solidaritätszuschlags in den regulären Einkommensteuertarif.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Grüne Sascha Müller Beschreibend, ohne Wertung

    Markus Söder könnte aus Prinzip gegen die Integration des Solidaritätszuschlags in den Einkommensteuertarif sein, weil dies im Wahlprogramm der Grünen steht.

    Problem: Ein Politiker lehnt möglicherweise inhaltliche Vorschläge reflexhaft ab, nur weil sie von einer bestimmten Partei stammen.

    Lösung: Hoffnung, dass die inhaltliche Übereinstimmung über Parteibuchstaben gestellt wird.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Grüne Sascha Müller Contra

    Der Antrag der AfD zur Abschaffung des Solidaritätszuschlags ist nicht zustimmungsfähig, da er keine seriöse Gegenfinanzierung enthält.

    Problem: Die AfD stellt Anträge auf Steuerabschaffungen, ohne darzulegen, wie diese finanziell gegengerechnet werden.

    Lösung: Ein Antrag ohne Gegenfinanzierung wird abgelehnt.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Grüne Sascha Müller Contra

    Der Antrag der AfD auf Abschaffung des Solidaritätszuschlags ist sozial ungerecht und löst keine Probleme.

    Problem: Der Antrag der AfD ist sozial ungerecht und problemlösend.

    Lösung: Ablehnung des Antrags.

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  • Linke Gökay Akbulut Contra

    Die finanziellen Mittel für den KFOR-Einsatz fehlen im Inland für zentrale gesellschaftliche Bereiche und sind daher ein falscher Einsatz von Steuergeldern.

    Problem: Öffentliche Gelder werden für Militäreinsätze im Ausland ausgegeben, während im Inland bei sozialen und infrastrukturellen Aufgaben gekürzt wird.

    Lösung: Umschichtung der Mittel vom Militär zu zivilen Aufgaben wie Bildung, Pflege und Wohnraum.

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  • Linke Mandy Eißing Pro

    Für die Betreuung kranker Kinder bedarf es eines hundertprozentigen Lohnausgleichs, analog zur Erkrankung Erwachsener.

    Problem: Die Betreuung kranker Kinder ist hochgradig aufwendig, wird aber finanziell nicht im selben Maß abgegolten wie die eigene Erkrankung.

    Lösung: Ein 100-prozentiger Lohnausgleich für die Betreuung kranker Kinder, gleichgestellt mit Erwachsenen.

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • SPD Parsa Marvi Contra

    Der Solidaritätszuschlag ist rechtlich zulässig, da der andauernde Mehrbedarf des Bundes durch die Wiedervereinigung rechtmäßig ist und ein evidenter Wegfall der Lasten nicht vorliegt.

    Problem: Versuche, die rechtmäßige Erhebung des Solidaritätszuschlags zu delegitimieren, sind durch höchstrichterliche Urteile unbegründet.

    Lösung: Anerkennung der Rechtsprechung und Beibehaltung des Solidaritätszuschlags als Beitrag zur Finanzierung gemeinsamer Aufgaben.

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  • SPD Parsa Marvi Contra

    Die vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags würde ein Loch von rund 13 Milliarden Euro in den Haushalt reißen, ohne dass dessen Schließung finanziert wird.

    Problem: Eine vollständige Abschaffung ist finanziell unverantwortlich, da sie die Handlungsfähigkeit des Staates gefährdet und eine erhebliche Einnahmelücke schafft.

    Lösung: Ablehnung des Antrags und Beibehaltung des Solidaritätszuschlags zur Stärkung der staatlichen Handlungsfähigkeit.

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  • SPD Dr. Carolin Wagner Teils/teils, mit Bedingungen

    Der erste eigene Einzelplan für Digitalisierung im Jahr 2026 ist ein Erfolg, aber dauerhafte Investitionen müssen gesichert werden.

    Problem: Das Plus bei den Digitalausgaben ist strukturell nicht nachhaltig, da es von befristeten Sondervermögensmitteln abhängt.

    Lösung: Eigener Bundeshaushaltsetat für Digitalisierung und Sicherstellung dauerhafter Investitionen.

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  • SPD Dr. Lina Seitzl Contra

    Die im Antrag genannten Entlastungspotenziale sind nicht durch konkrete Haushaltsbeschlüsse gedeckt.

    Problem: Die AfD präsentiert ungesicherte Schätzungen als fertiges Finanzierungskonzept.

    Lösung: Reformen benötigen tragfähige und verbindliche finanzielle Grundlagen statt leere Versprechen.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • SPD Parsa Marvi Contra

    Eine vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags kommt vor allem den einkommensstärksten 10 Prozent der Gesellschaft zugute und ist ein ungerechtfertigtes Steuergeschenk.

    Problem: Der Antrag auf Abschaffung ist ein politisches Manöver nach dem Gießkanneprinzip, das Besserverdienende bevorzugt und den breiten Mittelschicht entlastet.

    Lösung: Beibehaltung des Soli für Besserverdienende und stattdessen gezielte Entlastung derjenigen, die Unterstützung brauchen, durch eine Einkommensteuerreform.

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  • SPD Dr. Lina Seitzl Contra

    Die Vorschläge der AfD führen zu Mehrkosten statt zu Entlastungen für die GKV-Versicherten.

    Problem: Der Antrag ist handwerklich schlecht und widerspricht seinem eigenen Entlastungsversprechen.

    Lösung: Die SPD setzt sich für echte Reformen ein, die die GKV langfristig finanzierbar machen.

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  • SPD Dr. Thorsten Rudolph Teils/teils, mit Bedingungen

    Aufgrund der aktuellen Haushaltslage können die geplanten Verbesserungen für Spitzensportler nur schrittweise, nicht aber auf einen Schlag umgesetzt werden.

    Problem: Die Haushaltslage verhindert eine sofortige und vollständige Umsetzung aller Verbesserungen.

    Lösung: Es wird angestrebt, die Mittel für Spitzensportler über die nächsten Jahre schrittweise zu erhöhen.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Dr. Konrad Körner Contra

    Der Antrag der AfD auf 75 Millionen Euro für einen nationalen Aktionsplan ist angesichts des Familienetats von 7 Milliarden Euro bedeutungslos.

    Problem: Die geforderte Summe für einen nationalen Aktionsplan ist finanziell marginal im Vergleich zum bestehenden Familienetat.

    Lösung: Die bestehende Bundesregierung investiert stattdessen Milliardensummen in konkrete Familienpolitik.

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • Union Johannes Wiegelmann Pro

    Die elektronische Abfragemöglichkeit für Steueridentifikationsnummern entlastet Notare und verhindert Verzögerungen bei der steuerlichen Anzeige.

    Problem: Manuelle Beschaffung von Steuer-IDs durch Notare führt zu Verzögerungen im Verfahren.

    Lösung: Elektronischer Abruf der Steueridentifikationsnummern für eine reibungslosere Praxis.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Olav Gutting Teils/teils, mit Bedingungen

    Eine isolierte Abschaffung des Restsolis ist abzulehnen, da sie nur als Teil einer größeren Steuerreform sinnvoll ist.

    Problem: Eine isolierte Abschaffung ohne umfassende Reform gefährdet den Bundeshaushalt und bringt keinen strukturellen Fortschritt.

    Lösung: Einbettung der Soli-Abschaffung in eine größere Körperschaft- und Einkommensteuerreform.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Union Dr. Oliver Vogt Contra

    Der Antrag der Linken geht in die falsche Richtung, da er eine pauschale Mindestsicherung für alle Kaderathleten fordert.

    Problem: Die Situation der Spitzensportler ist ein reales Problem, aber eine pauschale Mindestsicherung ohne Leistungsbezug ist unwirksam und finanziell unverantwortlich.

    Lösung: Abkehr von pauschalen Strukturen hin zu einer zielgenauen, leistungsorientierten und steuerbaren Förderung.

  • Union Dr. Oliver Vogt Pro

    Der Entwurf des Sportfördergesetzes der Bundesregierung stellt einen echten Reformansatz für ein transparentes und steuerbares Fördersystem dar.

    Problem: Bisherige Regelungen der Spitzensportförderung waren unzureichend und ineffizient.

    Lösung: Schaffung eines neuen Sportfördergesetzes mit klaren, transparenten und leistungsorientierten Strukturen.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Union Dr. Florian Dorn Pro

    Der Spitzensteuersatz greift bereits in der Mittelschicht und belastet damit Normalverdiener unverhältnismäßig.

    Problem: Die Progression des Steuersystems greift zu früh und trifft die Mittelschicht.

    Lösung: Die Einkommensteuer muss grundlegend reformiert werden.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Dr. Florian Dorn Pro

    Die obere Mittelschicht und Besserverdiener sind durch die Steuerreform 2021 und den weiterhin erhobenen Soli übermäßig belastet.

    Problem: Die obere Mitte wird durch eine unzureichende Steuerreform und den Solibuckel unangemessen belastet.

    Lösung: Der Soli sollte vollständig abgeschafft und die obere Mitte entlastet werden.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Dr. Florian Dorn Contra

    Die isolierte Abschaffung des Soli, wie von der AfD gefordert, würde Durchschnittsverdiener nicht entlasten und begünstigt lediglich Millionäre.

    Problem: Ein isoliertes Konzept zur Soli-Abschaffung ist ungerecht und wirkungslos für die breite Mitte.

    Lösung: Der Soli muss Teil eines Gesamtkonzepts sein, das die Mitte insgesamt entlastet.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Dr. Florian Dorn Pro

    Es wird ein Gesamtkonzept benötigt, das private Haushalte und Betriebe spürbar entlastet, anstatt nur den Soli isoliert abzuschaffen.

    Problem: Isolierte Maßnahmen reichen nicht aus, um die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Mitte zu sichern.

    Lösung: Ein umfassendes Gesamtkonzept zur Entlastung, das den Soli einschließt.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Union Dr. Konrad Körner Pro

    Familien brauchen Belehrungen abzulehnen und stattdessen Verlässlichkeit durch finanzielle Hilfen, Betreuungsangebote und Steuerfreibeträge zu erhalten.

    Problem: Familien fühlen sich durch staatliche Belehrungen gegängelt statt durch praktische Hilfen unterstützt.

    Lösung: Planungssicherheit durch Kita-Ausbau, Elterngeld und Steuerfreibeträge bietet echten Rückhalt für Familien.

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  • Union Pascal Reddig Contra

    Die Grünen haben die Digitalabgabe während ihrer Regierungszeit nicht umgesetzt und fordern sie nun plötzlich.

    Problem: Versäumnis der Ampelregierung bei der Umsetzung einer selbst geforderten Maßnahme

    Lösung: Hinweis auf die Notwendigkeit gesetzgeberischer Konsequenz statt nachträglicher Forderungen

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • Union Sandra Carstensen Contra

    Die Linke kann die Kosten ihres eigenen Vorschlags nicht beziffern und handelt damit verantwortungslos.

    Problem: Leistungen ausweiten ohne die finanziellen Folgen zu kennen ist verantwortungslos

    Lösung: Politik, die rechnet und nicht nur verspricht

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Olav Gutting Pro

    Der Solidaritätszuschlag sollte vollständig abgeschafft werden, da er sich zu einer verkappten Unternehmensteuer entwickelt hat.

    Problem: Der verbleibende Solidaritätszuschlag ist faktisch zu einer Sonderbelastung für Unternehmen und höhere Einkommen mutiert.

    Lösung: Vollständige steuerpolitische Abschaffung des Restsolis.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Florian Oßner Pro

    Die Förderung von Athleten muss zielgerichtet, bedarfsorientiert und leistungsbezogen erfolgen, nicht pauschal mit der Gießkanne.

    Problem: Undifferenzierte, pauschale Förderung ist kein geeigneter Ansatz zur Unterstützung von Spitzenathleten.

    Lösung: Zielgerichtete und leistungsbezogene Finanzierung mit gesetzlich verankerter Unterstützung für Lebensunterhalt, Ausbildung und soziale Absicherung.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Union Dr. Florian Dorn Pro

    Deutschland gehört zu den OECD-Ländern mit der höchsten Steuer- und Abgabenbelastung, was dafür sorgt, dass fast jeder zweite Euro eines Durchschnittseinkommens an den Staat geht.

    Problem: Die Staatsquote ist zu hoch und lässt den Bürgern zu wenig Netto vom Brutto.

    Lösung: Steuer- und Abgabenlast muss gesenkt werden, um den Bürgern mehr Netto zu lassen.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Union Dr. Florian Dorn Pro

    Die Steuerbelastung steigt für Arbeitnehmer überproportional stark an, sobald sie mehr arbeiten oder Überstunden machen.

    Problem: Mehrarbeit lohnt sich aufgrund der steuerlichen Grenzbelastung kaum noch.

    Lösung: Die Grenzbelastung muss gesenkt werden, damit sich Leistung wieder lohnt.

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Infrastruktur & Digitales

39 Argumente
Umkämpft — 5 Fraktionen. · Haltung: Pro 27 · Contra 8 · Teils/teils, mit Bedingungen 4
  • AfD Ruben Rupp Contra

    Das Digitalministerium habe das Potenzial einer KI- und Hightechrevolution in seinem ersten Jahr verpasst und sich auf kurzfristige Schaufenstererfolge beschränkt.

    Problem: Deutschland verpasst durch mutlose, kurzfristige Politik eine notwendige technische Revolution und fällt hinter die Weltspitze zurück.

    Lösung: Ein Digitalministerium muss führend die Rahmenbedingungen setzen, um das Land an die Weltspitze zu bringen.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Robin Jünger Pro

    Um in der Verwaltungsdigitalisierung voranzukommen, müssen Bund, Länder und Kommunen durch eine Änderung von Artikel 91c des Grundgesetzes zu verbindlichen Vorgaben und einheitlichen Systemen gezwungen werden.

    Problem: Föderale Zersplitterung und fehlende Verbindlichkeit hemmen den Digitalisierungsfortschritt in den Kommunen.

    Lösung: Zentralisierung durch Grundgesetzänderung und verbindliche Vorgaben für einheitliche IT-Systeme.

    Berufung auf Autorität/Quelle Rede öffnen →
  • AfD Robin Jünger Contra

    Die Bundesregierung entzieht sich der fachlichen Verantwortung, wie die nichtssagende Beantwortung schriftlicher Fragen und das Auftreten in öffentlichen Anhörungen zeigen.

    Problem: Fachliche Inkompetenz der Regierungsvertreter wird durch Floskeln und Ablenkung verschleiert.

    Lösung: Konkrete fachliche Positionierung und substanzielle Beantwortung von parlamentarischen Fragen.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • AfD Alexander Arpaschi Contra

    Die mit dem Bauturbo prognostizierten Einsparungen von 2,5 Milliarden Euro werden nicht erreicht, da die Maßnahme in der praktischen Anwendung kaum relevant ist.

    Problem: Die größte Einzelmaßnahme zur Entlastung wird als praktisch wirkungslos dargestellt, da sie in der kommunalen Praxis keine Anwendung findet.

    Lösung: Es folgt keine Lösung im Redetext; es wird lediglich das Scheitern der Maßnahme und die Inkompetenz der Verantwortlichen konstatiert.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • AfD Thomas Fetsch Contra

    Die geplante Kommunikation zwischen Notaren und Finanzbehörden ist nicht medienbruchfrei, weil das Notarpostfach nach § 78n Bundesnotarordnung nicht genutzt werden darf.

    Problem: Die angestrebte Medienbruchfreiheit scheitert daran, dass bewusst auf den etablierten Kommunikationsweg über das Notarpostfach verzichtet wird.

    Lösung: Das Notarpostfach nach § 78n BNotO sollte als medienbruchfreier Kommunikationsweg mit den Finanzbehörden geöffnet werden.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • AfD Thomas Fetsch Contra

    Die Nutzung des ELSTER-Portals ist für Notare im Massengeschäft nicht tragbar und zu wenig komfortabel.

    Problem: Das ELSTER-Portal wird als unkomfortabel und für das Massengeschäft der Notare als unbrauchbar dargestellt.

    Lösung: Es sollte ein anderer, komfortablerer Weg der Kommunikation mit den Finanzämtern für Notare geschaffen werden.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • AfD Thomas Fetsch Pro

    Es soll ein Entschließungsantrag angenommen werden, der die Kommunikation mit Finanzämtern vereinfacht und auch für Rechtsanwälte und Steuerberater öffnet.

    Problem: Die Kommunikation mit den Finanzämtern ist der Beliebigkeit des Verordnungsgebers überlassen und für verschiedene Rechtsberufe ungleich geregelt.

    Lösung: Annahme des Entschließungsantrags der AfD und Öffnung des Kommunikationswegs auch für Rechtsanwälte und Steuerberater.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Fabian Jacobi Contra

    Die Festlegung auf das ELSTER-Portal als alleinigen Kommunikationsweg für Notare mit Finanzämtern ist ungeeignet und nicht sinnvoll.

    Problem: Eine verpflichtende technische Festlegung auf ein ungeeignetes Portal erzeugt praktische Probleme in den Arbeitsabläufen der Notare.

    Lösung: Zulassung besserer technischer Alternativen zum ELSTER-Portal für die Kommunikation mit Finanzämtern.

    Berufung auf Autorität/Quelle Rede öffnen →
  • AfD Thomas Fetsch Teils/teils, mit Bedingungen

    Die AfD-Fraktion begrüßt die Digitalisierungsbemühungen in der Justiz, fordert aber, dass diese auch für Bürger und Unternehmer spürbare Vorteile bringt.

    Problem: Digitalisierung wird nur auf Behördenabläufe beschränkt, ohne dass Nutzen für Bürger und Unternehmer sichtbar wird.

    Lösung: Positive Veränderungen müssen für Verbraucher und Unternehmer spürbar sein; der Staat muss dem Bürger dienen.

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  • AfD Thomas Fetsch Contra

    Der fehlende Modernisierungswille der Finanzämter und der Landesregierungen ist der ausschlaggebende Grund für die mangelnde Medienbruchfreiheit.

    Problem: Die mangelnde Medienbruchfreiheit wird auf den fehlenden Modernisierungswillen bei Finanzämtern und Landesregierungen zurückgeführt.

    Lösung: Finanzämter und Landesregierungen müssen den Modernisierungswillen entwickeln und eine medienbruchfreie Kommunikation ermöglichen.

    Berufung auf Autorität/Quelle Rede öffnen →
  • Grüne Dr. Anna Lührmann Pro

    Ein bundesweiter, staatsferner Medienfonds ist notwendig, um die Grundversorgung durch lokale Redaktionen zu sichern, digitale Innovationen zu fördern und Gegenplattformen zu Google und Meta aufzubauen.

    Problem: Lokale Redaktionen sterben, digitale Innovationen werden durch Kürzungen im Haushalt der Bundesregierung ausgebremst, und es fehlen unabhängige Gegenplattformen.

    Lösung: Ein staatsferner Medienfonds finanziert die Grundversorgung lokaler Redaktionen, fördert digitale Innovationen und baut Gegenplattformen auf.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Grüne Lukas Benner Pro

    Der Gesetzentwurf ist gut, da die Koalition in der öffentlichen Anhörung die Hinweise der Experten umgesetzt und den Entwurf somit verbessert hat.

    Problem: Ein Gesetzentwurf bedarf der Einbindung von Expertenwissen, um inhaltlich qualitativ hochwertig zu werden.

    Lösung: Die pragmatiche Umsetzung von Expertenratschlägen in parlamentarischen Verfahren führt zu besseren Gesetzen.

    Berufung auf Autorität/Quelle Rede öffnen →
  • Grüne Lukas Benner Teils/teils, mit Bedingungen

    Die Koalition muss bei der Staatsmodernisierung auch bei anderen Themen pragmatisch und fachlich arbeiten, um spürbare Verbesserungen für die Bürger zu erreichen, statt sich in tagespolitischen Debatten zu verlieren.

    Problem: Die Regierung verliert sich in tagespolitischen Schlagzeilen, anstatt sich auf die pragmatische Arbeit an fachlichen Details zu konzentrieren.

    Lösung: Staatsmodernisierung muss durch pragmatische, fachlich fundierte Politik gelingen, die an diesem Gesetzentwurf als Vorbild orientiert ist.

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  • Linke Donata Vogtschmidt Contra

    Die Bundesregierung sabotiert sich selbst durch unzureichende Förderung freier Software und fortbestehende Abhängigkeit von großen IT-Konzernen.

    Problem: Mangelnde Investitionen in freie Software erzeugen politische und wirtschaftliche Erpressbarkeit gegenüber Großkonzernen und ausländischen Akteuren.

    Lösung: Förderung dezentraler Open-Source-Alternativen und mehr Investitionen in freie Software.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Linke Donata Vogtschmidt Teils/teils, mit Bedingungen

    Die Einführung einer Deutschland-App mit KI bleibt wirkungslos, solange die Verwaltung nicht digital durchgestaltet ist.

    Problem: Digitale Lösungen werden als reine Schaufensterpolitik ohne tragfähige Grundlage kritisiert.

    Lösung: Schaffung technischer Standards und einer funktionaleren digitalen Verwaltung vor der Präsentation neuer Apps.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • SPD Dr. Carolin Wagner Pro

    Deutschland und Europa müssen ihre digitalen Souveränität stärken und die Abhängigkeit von US-Techriesen reduzieren.

    Problem: Europa verliert Datenhoheit und finanzielle Ressourcen an US-Techkonzerne, was eine kritische Abhängigkeit schafft.

    Lösung: Ausbau von Open Source, Stärkung der ZenDiS, Investitionen in Forschung und Infrastruktur sowie europäischer Schulterschluss.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • SPD Dr. Carolin Wagner Pro

    Die Gründung eines eigenständigen Digitalministeriums war richtig und notwendig.

    Problem: Bisherige Unterordnung der Digitalpolitik unter das Verkehrsministerium führte zu mangelnder Sichtbarkeit und Bedeutung.

    Lösung: Eigenständiges Ministerium, um Digitalpolitik sichtbar zu machen und eigenständig voranzutreiben.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • SPD Dr. Carolin Wagner Pro

    Das neue Ministerium hat in seinem ersten Jahr eine Reihe wichtiger Digitalprojekte angestoßen oder abgeschlossen.

    Lösung: Durch das neue Ministerium werden konkrete Digitalvorhaben strukturiert geplant und umgesetzt.

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  • SPD Johannes Schätzl Pro

    Es wird ein Forschungsschwerpunkt benötigt, um KI-Modelle stromeffizienter zu machen.

    Problem: KI-Modelle verbrauchen überproportional viel Strom bei komplexen Anfragen.

    Lösung: Investition in Forschung zur Effizienzsteigerung und Förderung von Fachkräften.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • SPD Johannes Schätzl Pro

    Europa muss Entwickler, Betreiber und Eigentümer zentraler KI-Technologien werden, um digital souverän zu bleiben.

    Problem: Europa läuft Gefahr, bei KI-Technologie in eine Kundenrolle abzurutschen und digital abgehängt zu werden.

    Lösung: Aktive Entwicklung, Betrieb und Eigentum zentraler Technologien durch Europa.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • SPD Johannes Schätzl Pro

    Für digitale Sicherheit und resiliente Infrastruktur werden 100 Milliarden Euro über zehn Jahre benötigt.

    Problem: Kritische Infrastrukturen sind durch Cyberangriffe gefährdet und müssen resiliert werden.

    Lösung: Bereitstellung von 100 Milliarden Euro über zehn Jahre für digitale Sicherheit.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Ronja Kemmer Pro

    Das BMDS hat im ersten Jahr konkrete Digitalisierungsprojekte erreicht und rasch Arbeitsfähigkeit bewiesen.

    Problem: Verzögerung und Ineffizienz in der Verwaltungsdigitalisierung

    Lösung: Konkrete Projektumsetzung und parallele Aufbauarbeit im BMDS

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • Union Dr. Martin Plum Pro

    Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) ist in seinem ersten Jahr eine echte Erfolgsgeschichte.

    Problem: Der Staat und die Verwaltung brauchen nach Auffassung des Redners dringend Modernisierung und den Abbau von Bürokratie.

    Lösung: Die Etablierung des neuen Ministeriums und die Umsetzung konkreter Entlastungsgesetze lösen das Problem.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • Union Dr. Martin Plum Pro

    Bundesminister Karsten Wildberger ist die treibende Kraft hinter dem erfolgreichen Aufbau des BMDS.

    Problem: Ein neu gegründetes Ministerium benötigt eine starke Führungsperson, die pragmatisch handelt und Wirkung erzielt.

    Lösung: Mit Karsten Wildberger wurde ein politischer Seiteneinsteiger gefunden, der genau diese Eigenschaften besitze.

    Berufung auf Autorität/Quelle Rede öffnen →
  • Union Dr. Martin Plum Pro

    Das BMDS hat in seinem ersten Jahr konkrete und messbare Ergebnisse beim Bürokratieabbau und bei der Verwaltungsdigitalisierung geliefert.

    Problem: Bürokratie und starre Verfahren blockieren Fortschritt in Deutschland.

    Lösung: Konkrete Gesetze und Entlastungskabinette senken die bürokratischen Vorgaben und sorgen für Entlastungen in Milliardenhöhe.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • Union Dr. Martin Plum Pro

    Das Bundeserprobungsgesetz bringt einen Mentalitätswechsel im Sinne von mehr Pragmatismus und weniger Formalismus.

    Problem: Zu starre Verfahren und Formalismus verhindern praktische Innovationen.

    Lösung: Ausprobieren statt abwarten: Durch befristete Ausnahmeregelungen sollen Freiräume für schnelle und digitale Lösungen geschaffen werden.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Union Johannes Wiegelmann Pro

    Die flächendeckende Einführung der elektronischen Kommunikation zum 1. Januar 2027 verhindert einen unübersichtlichen Flickenteppich und schafft Rechtssicherheit.

    Problem: Dezentrale Pilotierungen erzeugen Unübersichtlichkeit und Prüfpflichten für Notare.

    Lösung: Flächendeckende Einführung an einem festen Stichtag sichert die Einheitlichkeit.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Johannes Wiegelmann Teils/teils, mit Bedingungen

    Eine Nachreichungspflicht bei technischen Störungen sorgt für die notwendige Flexibilität, da kein System perfekt ist.

    Problem: Kein technisches System ist vor Störungen gefeit, was den Prozess blockieren könnte.

    Lösung: Erlaubnis der vorübergehenden Papierform mit anschließender elektronischer Nachreichung.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Union Ronja Kemmer Pro

    Die Koalition setzt das seit 26 Jahren bestehende Versprechen der Verwaltungsdigitalisierung erstmals tatsächlich um.

    Problem: Langjährige politische Versäumnisse bei der Umsetzung der Digitalisierung

    Lösung: Tatkraftige Umsetzung durch die aktuelle Koalition

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • Union Dr. Thomas Pauls Pro

    Die Bündelung von Kompetenzen in einem neuen Ministerium war überfällig, da dezentrale Zuständigkeiten bisher nur einen Platz im europäischen Mittelfeld brachten.

    Problem: Dezentrale und unkoordinierte Digitalisierungsbemühungen führten trotz finanzieller Mittel lediglich zu Mittelmäßigkeit.

    Lösung: Konzentration von Kompetenzen und Schaffung klarer Verantwortlichkeiten in einem Bundesministerium.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Union Dr. Thomas Pauls Pro

    Die erste Zwischenbilanz des neuen Ministeriums fällt positiv aus, da konkrete Maßnahmen und Standards umgesetzt werden.

    Problem: Jahrelang fehlten verbindliche Standards für die digitale Verwaltung.

    Lösung: Vorlage und schrittweise Umsetzung einer Modernisierungsagenda mit verbindlichen Standards.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • Union Dr. Thomas Pauls Pro

    Die Stärkung der digitalen Souveränität erfordert den Ausbau eigener Rechenkapazitäten und Cloud-Infrastrukturen.

    Problem: Abhängigkeit von ausländischen IT-Infrastrukturen gefährdet die digitale Souveränität des Landes.

    Lösung: Nationale Rechenzentrumsstrategie und Investitionen in eine souveräne Cloud.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Dr. Thomas Pauls Pro

    Das BMDS bewirkt den notwendigen Kulturwandel in der Verwaltung von Bewahrungs- zu Lösungsmindset.

    Problem: Eine traditionalistische und starre Haltung in der Verwaltung verhindert Fortschritt.

    Lösung: Schaffung einer lösungsorientierten, digitalen Denkweise in der Staatsverwaltung.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Union Johannes Wiegelmann Pro

    Die Digitalisierung des Immobilienvertragsvollzugs bringt Effizienzgewinne für alle Beteiligten und entlastet die Verwaltung.

    Problem: Prozesse verharren im Papierzeitalter, was Verzögerungen und Medienbrüche verursacht.

    Lösung: Umstellung von Papier auf Digital zur Erlangung von Effizienzgewinnen.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Dr. Konrad Körner Pro

    Das Gesetz digitalisiert den Vollzug von Immobilienverträgen und schließt die Lücke der bisherigen Papiergebundenheit und Medienbrüche.

    Problem: Bisherige Prozesse sind papiergebunden und durch Medienbrüche ineffizient.

    Lösung: Vollständige elektronische Abwicklung des Immobilienvertragsvollzugs ohne Medienbrüche.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Union Dr. Konrad Körner Pro

    Deutschland und die deutsche Justiz müssen sich der Digitalisierung stellen, um nicht den Anschluss zu verlieren.

    Problem: Bei mangelnder Digitalisierung droht der Verlust an Wettbewerbsfähigkeit.

    Lösung: Aktive gesetzliche Modernisierung der Justiz durch Digitalisierung.

    Berufung auf Autorität/Quelle Rede öffnen →
  • Union Florian Oßner Pro

    Eine gute Infrastruktur im Breitensport ist die Grundlage für spätere Spitzenleistungen.

    Problem: Spitzensport beginnt nicht erst im Finale, sondern scheitert oder gelingt bereits bei der Talententwicklung vor Ort in den Gemeinden.

    Lösung: Investition des Bundes in die Sanierung und Modernisierung der heimischen Sportstätten durch die Sportmilliarde.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Dr. Karsten Wildberger Pro

    Durch souveräne Cloud-Infrastruktur und europäische KI-Modelle wird die Grundlage für leistungsfähiges staatliches Handeln und wirtschaftliche Stärke geschaffen.

    Problem: Ohne eigene Infrastruktur und Plattformen fehlen Innovation und Souveränität im staatlichen und wirtschaftlichen Handeln.

    Lösung: Aufbau einer souveränen Cloud und Förderung europäischer KI-Modelle durch konkretes staatliches Handeln.

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  • Dr. Karsten Wildberger Pro

    Die Modernisierung des Staates gelingt nur durch konstruktives Teamwork zwischen Ministerium, Ländern, Koalition und Bundestag.

    Problem: Gewachsene Strukturen, verteilte Zuständigkeiten und verfestigte Routinen machen staatliche Umsetzung zäh.

    Lösung: Gemeinsame Verantwortungsübernahme im Teamwork über alle staatlichen Ebenen hinweg bei erhöhtem Tempo.

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Verteidigung & Frieden

39 Argumente
Umkämpft — 5 Fraktionen. · Haltung: Pro 24 · Contra 15
  • AfD Kurt Kleinschmidt Contra

    Der Einsatz von KFOR-Truppen im Kosovo wird nicht mehr benötigt, da die Lage stabil ist und lokale Sicherheitskräfte sowie internationale Verbündete ausreichend Kapazitäten aufweisen.

    Problem: Die deutsche Präsenz ist angesichts der eigenen Kapazitäten des Kosovo und der restlichen internationalen Truppen obsolet.

    Lösung: Abzug der deutschen KFOR-Truppen, da die Sicherheit durch andere Akteure gewährleistet ist.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Tobias Teich Contra

    Die EUFOR Althea-Mission leistet nach über 20 Jahren keinen wirksamen Beitrag mehr zur Stabilität und ist Teil des Problems geworden.

    Problem: Eine als Übergang konzipierte militärische Mission ist zu einem wirkungslosen Dauerzustand ohne klare Zielerreichung und Exitperspektive geworden, die Abhängigkeiten schafft.

    Lösung: Beendigung der Fortsetzung der Mission in der jetzigen Form, da das Instrument nicht mehr geeignet ist, die bestehenden Probleme zu lösen.

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  • AfD Gerold Otten Contra

    Die KFOR-Mission im Kosovo ist von einem ursprünglich provisorischen Einsatz zu einem ineffizienten Dauereinsatz ohne klare Erfolgskriterien geworden.

    Problem: Ein Militäreinsatz ohne klares Ziel wird zu einer endlosen Bindung von Ressourcen ohne echte Friedensperspektive.

    Lösung: Es muss eine kritische Bestandsaufnahme erfolgen, die die dauerhafte Stationierung hinterfragt und abstritt.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Gerold Otten Contra

    Die begrenzten personellen und materiellen Ressourcen der Bundeswehr dürfen in Zeiten der Landes- und Bündnisverteidigung nicht für unendliche Polizeimissionen wie im Kosovo verschlissen werden.

    Problem: Die Verwendung der Bundeswehr in einem Frozen Conflict ohne klares Ziel verschleißt Ressourcen, die für die Landes- und Bündnisverteidigung benötigt werden.

    Lösung: Verantwortungsvolle Politik bedeutet, Soldaten nur dort einzusetzen, wo nationale Interessen bedroht sind, und die Architektur der Abhängigkeit nicht weiter zu finanzieren.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Kurt Kleinschmidt Contra

    Die Verlängerung des KFOR-Mandats wird abgelehnt, da die Bundesregierung keinen tragfähigen Ausstiegsplan vorgelegt hat.

    Problem: Die Bundesregierung agiert ohne klaren Ausstiegsplan und verschwendet thereby Ressourcen.

    Lösung: Ablehnung der Mandatsverlängerung bis ein konkreter Ausstiegsplan vorliegt.

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  • AfD Kurt Kleinschmidt Contra

    Die Oppositionsparteien, insbesondere Grüne und SPD, betreiben eine unernsthafte, feministische Außenpolitik ohne militärische Realitätsnähe.

    Problem: Grüne und SPD betreiben eine realitätsferne, feministische Außenpolitik ohne Verständnis militärischer Belange.

    Lösung: Auseinandersetzung mit militärischer Realität anhand von Beispielen wie Brigadegeneral Harff.

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  • AfD Kurt Kleinschmidt Contra

    Die KFOR-Mission hat ihre Aufgabe, Sicherheit und Stabilität zu schaffen, bereits vor über 20 Jahren erfüllt.

    Problem: Die ursprüngliche Mission ist bereits vor Jahrzehnten erfüllt worden, ein weiterer Verbleib ist nicht notwendig.

    Lösung: Beendigung des Einsatzes, da das Ziel erreicht wurde.

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  • AfD Tobias Teich Contra

    Die Wirkung des deutschen Beitrags zu EUFOR Althea ist nüchtern betrachtet gering und adressiert aktuelle Herausforderungen nicht substanziell.

    Problem: Ein eng gefasstes Mandat ohne substanziellen Einfluss auf reale Herausforderungen wie Migration und Kriminalität erzeugt nur den Eindruck einer sicherheitspolitischen Routine.

    Lösung: Sicherheitspolitik darf kein Automatismus sein, sondern braucht eine klare Strategie, feste Ziele und eine ehrliche Bilanz.

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  • AfD Kurt Kleinschmidt Contra

    Die Ablehnung der Mandatsverlängerung dient dem Schutz der deutschen Soldaten und des Steuergeldes vor sinnloser Verschwendung.

    Problem: Steuergelder und Soldaten werden durch die Mandatsverlängerung ohne Plan verschwendet.

    Lösung: Verweigerung der Zustimmung zur Mandatsverlängerung als Konsequenz aus der fehlenden Planung.

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  • AfD Tobias Teich Contra

    Die AfD wird die Fortsetzung der EUFOR Althea-Mission nicht weiter verlängern.

    Problem: Ein Einsatz ohne Zielerreichung und Exitperspektive verliert seine Glaubwürdigkeit und wird vom Instrument zum Selbstzweck.

    Lösung: Ablehnung der Mandatsverlängerung für die Mission EUFOR Althea in der jetzigen Form.

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  • AfD Martin Reichardt Contra

    Nur wer selbst in den Streitkräften gedient hat, hat die moralische Berechtigung, über die Verantwortung der Soldaten zu sprechen.

    Problem: Redner einer Fraktion, die von Verantwortung spricht, diese aber selbst durch keinen Wehrdienst übernommen hat

    Lösung: Nachweis einer Person in der Fraktion, die selbst gedient hat

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  • Grüne Niklas Wagener Pro

    Die fortdauernde Präsenz der Bundeswehr in Bosnien und Herzegowina ist zur Gewährleistung von Stabilität und zur Einleitung eines Versöhnungsprozesses notwendig.

    Problem: Fehlende historische Aufarbeitung von Kriegsverbrechen verhindert Versöhnung und birgt das Risiko erneuter Konflikte.

    Lösung: Fortsetzung der militärischen Präsenz zur Sicherstellung von Stabilität.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Grüne Niklas Wagener Pro

    Die EUFOR-Althea-Mission sichert das staatliche Gewaltmonopol und verbessert die Zukunftsperspektiven für die junge Generation in Bosnien und Herzegowina.

    Problem: Ausländische Einflussnahme, wirtschaftliche Perspektivlosigkeit und Abwanderung destabilisieren die Region.

    Lösung: Sicherung des Gewaltmonopols und Heranführung an die EU zur Verbesserung der Lebensperspektiven.

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  • Grüne Niklas Wagener Pro

    Der KFOR-Einsatz ist auch nach 27 Jahren weiterhin wichtig, um politische Stabilität zu gewährleisten.

    Problem: Das politische System im Kosovo ist fragil und von häufigen Neuwahlen geprägt.

    Lösung: Fortsetzung der KFOR-Beteiligung zur Gewährleistung politischer Stabilität.

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  • Grüne Niklas Wagener Pro

    Die russische Einflussnahme an der NATO-Südostflanke macht die KFOR-Präsenz erforderlich.

    Problem: Russische Einflussnahme und Bedrohung an der Südostflanke der NATO ist allgegenwärtig spürbar.

    Lösung: Multinationale KFOR-Präsenz zur Absicherung der NATO-Südostflanke beibehalten.

  • Grüne Niklas Wagener Pro

    Die deutsche Präsenz in Bosnien und Herzegowina ist notwendig, um zur Aussöhnung nach dem Krieg beizutragen.

    Problem: Die Wunden und Verbrechen des Krieges vor über 30 Jahren erfordern eine Absicherung der Lage.

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  • Grüne Niklas Wagener Pro

    Die Debatte über eine Erweiterung der LOT-Hausstruktur sollte genutzt werden, um die fortgesetzte Verantwortungsübernahme Deutschlands zu unterstreichen.

    Problem: Es wird diskutiert, ob die LOT-Hausstruktur angesichts der Sicherheitslage erweitert werden muss.

    Lösung: In den parlamentarischen Beratungen die fortwährende Unterstützung und Verantwortungsbereitschaft deutlich machen.

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  • Linke Gökay Akbulut Contra

    Der KFOR-Einsatz der Bundeswehr im Kosovo hat seit 27 Jahren keine überzeugende Bilanz für die Menschen vor Ort erbracht und muss sofort beendet werden.

    Problem: Der Einsatz ist zu einer ineffektiven Routine ohne greifbare Ergebnisse für die Zivilbevölkerung geworden.

    Lösung: Sofortiger und nicht schrittweiser Abzug der Bundeswehr aus dem Kosovo.

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  • Linke Gökay Akbulut Contra

    Der Einsatz EUFOR Althea steht für eine zunehmend militärische Logik der EU und löst keine Konflikte.

    Problem: Die militärische Logik der EU ist ungeeignet zur Konfliktlösung.

    Lösung: Zivile Mittel, Investitionen und Bildungsprojekte statt Bundeswehr.

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  • Linke Gökay Akbulut Contra

    Die reflexartige Verlängerung des Bundeswehrmandats für EUFOR Althea ohne Exitstrategie und Erfolgsbilanz darf nicht weitergehen.

    Problem: Ein jahrzehntelanger Militäreinsatz wird als reflexartig und ergebnislos dargestellt.

    Lösung: Das Mandat darf nicht weiter verlängert werden.

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  • SPD Metin Hakverdi Pro

    Die Beteiligung an der EUFOR ALTHEA ist aufgrund der aktuellen geopolitischen Lage heute mehr denn je begründet.

    Problem: Russische Aggression und globale Neuordnung erfordern Sicherung von Stabilität in der Nachbarschaft.

    Lösung: Beibehaltung der militärischen Beteiligung an EUFOR ALTHEA.

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  • SPD Metin Hakverdi Contra

    Das Rezipieren von Trump-Parolen und die Forderung nach einem Rückzug aus Auslandseinsätzen ist brandgefährlich und schadet deutschen Interessen.

    Problem: Isolationistische Parolen werden in die Debatte eingeführt und gefährden die vernetzte Sicherheit Deutschlands.

    Lösung: Einsatz für europäische Stabilität und gegen einen Rückzug in die nationale Isolation.

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  • SPD Metin Hakverdi Pro

    Europa und Deutschland müssen ihre Sicherheit und Souveränität stärker in die eigenen Hände nehmen.

    Problem: Abnahme der Schutzzusage der USA bei gleichzeitiger zunehmender Bedrohung.

    Lösung: Stärkung der europäischen Eigenverantwortung und Souveränität.

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  • Union Peter Beyer Pro

    Die Fortsetzung der KFOR-Mission ist weiterhin erforderlich, da es nach wie vor Spannungen und gewalttätige Aktionen insbesondere im Norden des Kosovo gibt.

    Problem: Anhaltende Spannungen und gewalttätige Aktionen im mehrheitlich ethnisch serbisch bevölkerten Norden des Kosovo gefährden die Sicherheit und erfordern die KFOR-Präsenz weiter.

    Lösung: Fortsetzung der internationalen Sicherheitspräsenz zur Eindämmung der Gewalt.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Union Peter Beyer Pro

    Die Täter, die KFOR-Soldaten verletzt haben, müssen strafrechtlich verfolgt und ausgeliefert werden.

    Problem: Schwere Verletzungen von KFOR-Soldaten durch gewalttätige Aktionen bleiben ohne strafrechtliche Konsequenzen für die Täter.

    Lösung: Strafrechtliche Verfolgung und Auslieferung der Täter muss endlich erfolgen.

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  • Union Peter Beyer Pro

    Der Einsatz von KFOR-Soldaten genießt hohes Ansehen im Land und verdient Dank.

    Lösung: Anerkennung und Dank für den Einsatz der Soldatinnen und Soldaten.

    Berufung auf Autorität/Quelle Rede öffnen →
  • Union Peter Beyer Pro

    Die deutsche Beteiligung an EUFOR ALTHEA ist notwendig, um das Friedensabkommen von Dayton zu sichern.

    Problem: Die Einhaltung des Friedensabkommens von Dayton muss gesichert werden.

    Lösung: Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an EUFOR ALTHEA.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Florian Hahn Pro

    Das deutsche KFOR-Engagement in Kosovo ist aufgrund der fortbestehend angespannten Sicherheitslage notwendig.

    Problem: Trotz Stabilisierung andauernde Spannungen und fragile Sicherheitslage mit Eskalationsrisiko, verschärft durch russischen Einflussversuch.

    Lösung: Unveränderte Fortführung des militärischen KFOR-Engagements zur Gewaltprävention.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Sebastian Hartmann Pro

    Der Einsatz der Soldatinnen und Soldaten, die Härten und Risiken ertragen, verdient ausdrücklichen Dank.

    Problem: Soldatinnen und Soldaten ertragen Härten und nehmen Risiken im Einsatz auf sich.

    Lösung: Anerkennung und Dank für den Dienst im deutschen Interesse.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Florian Hahn Pro

    Die Beteiligung an EUFOR Althea ist zur Umsetzung des Friedensabkommens von Dayton und zur Verhinderung erneuter Konflikte notwendig.

    Problem: Es besteht die Gefahr, dass sich nach dem Massaker von Srebrenica ähnliche Konflikte wiederholen, wenn die internationale Gemeinschaft nicht eingreift.

    Lösung: Die Fortsetzung der deutschen Beteiligung an der militärischen Operation EUFOR Althea sichert den Frieden und verhindert erneute Kriegshandlungen.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Florian Hahn Pro

    Die Fortsetzung der Beteiligung ist rechtlich und militärisch solide abgeschnürt und erfordert einen überschaubaren Kräfteeinsatz.

    Problem: Es besteht die Notwendigkeit, eine rechtliche Grundlage für den Einsatz deutscher Streitkräfte zu haben.

    Lösung: Das Mandat liegt durch den VN-Sicherheitsrat vor und der Kräfteeinsatz ist überschaubar.

    Berufung auf Autorität/Quelle Rede öffnen →
  • Sebastian Hartmann Pro

    Die kontinuierliche Präsenz der internationalen Gemeinschaft hat seit dem Friedensabkommen von Dayton 1995 größere bewaffnete Konflikte in Bosnien und Herzegowina verhindert.

    Problem: Ohne internationale Präsenz droht eine Wiederholung bewaffneter Konflikte wie im Bosnien-Krieg.

    Lösung: Kontinuierliche militärische und internationale Präsenz sichert den Frieden langfristig.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Sebastian Hartmann Pro

    Die Fortsetzung der deutschen Beteiligung an EUFOR Althea ist zur Aufrechterhaltung von Stabilität und Sicherheit in Bosnien und Herzegowina notwendig.

    Problem: Die Sicherheitslage in Bosnien und Herzegowina benötigt weiterhin externe Unterstützung durch internationale Streitkräfte.

    Lösung: Fortführung der deutschen Beteiligung mit bis zu 50 Soldatinnen und Soldaten im integrierten multinationalen Verbund.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Sebastian Hartmann Pro

    Der Einsatz von rund 35 bis 50 Soldatinnen und Soldaten wirkt international im Verbund und sollte nicht kleinreden werden.

    Problem: Die geringe Anzahl entsandter Soldatinnen und Soldaten könnte als unbedeutend wahrgenommen werden.

    Lösung: Betont die Wirksamkeit der Präsenz durch Einbindung in einen multinationalen, integrierten Ansatz.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Florian Hahn Pro

    Die deutsche Beteiligung an KFOR sollte verlängert werden, da sie Stabilität und Sicherheit in der Region gewährleistet.

    Problem: Die regionale Stabilität und Sicherheit bedürfen einer andauernden internationalen militärischen Präsenz.

    Lösung: Verlängerung des Mandats für den KFOR-Einsatz durch den Bundestag.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Sebastian Hartmann Pro

    Die deutsche KFOR-Beteiligung leistet einen relevanten Beitrag zu Sicherheit und Stabilität im Kosovo.

    Problem: Die Sicherheit und Stabilität in der Republik Kosovo müssen gewährleistet werden.

    Lösung: Fortsetzung der deutschen Beteiligung am KFOR-Einsatz.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Sebastian Hartmann Pro

    Wegen der Verschlechterung der Sicherheitslage im Jahr 2022 wird die fortgesetzte militärische Präsenz benötigt.

    Problem: Die Sicherheitslage hat sich 2022 verschlechtert und es kam zu gewaltsamen Ausschreitungen.

    Lösung: Fortsetzung der militärischen Präsenz im Rahmen des KFOR-Einsatzes.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Sebastian Hartmann Pro

    Als NATO-Mitglied und verlässlicher Partner hat Deutschland die Verpflichtung, die KFOR-Beteiligung fortzusetzen.

    Problem: Friedenssicherung in Europa erfordert konkrete Verantwortungsübernahme.

    Lösung: Präsenz deutscher Streitkräfte im Rahmen der NATO-Mission.

    Berufung auf Autorität/Quelle Rede öffnen →
  • Sebastian Hartmann Pro

    Die KFOR-Präsenz ist im deutschen Eigeninteresse zur Sicherstellung von Frieden und Stabilität in Europa.

    Problem: Frieden und Stabilität in Europa stehen in direkter Wechselwirkung mit deutscher Präsenz.

    Lösung: Konkrete Verantwortungsübernahme durch militärische Präsenz statt Abwesenheit.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →

Energie, Klima & Umwelt

30 Argumente
Umkämpft — 6 Fraktionen. · Haltung: Contra 15 · Pro 10 · Teils/teils, mit Bedingungen 5
  • AfD Dr. Ingo Hahn Contra

    Die Digitalisierung und Elektrifizierung erfordern große und weiter wachsende Strommengen, die in Deutschland wegen der Energiewende zu teuer bereitgestellt werden.

    Problem: Die Energiewende verursacht die höchsten Strompreise weltweit und gefährdet dadurch die Umsetzung der Digitalisierung.

    Lösung: Eine Wende weg von der teuren Energiewende muss eingeleitet werden, um günstigen Strom für die Digitalisierung zu sichern.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Dario Seifert Contra

    Das Wind-an-Land-Gesetz bringt ein neues Umweltproblem durch PFAS-haltigen Abrieb von Rotorblättern.

    Problem: Die von der Regierung geförderte Windkraft verursacht selbst Umweltprobleme.

    Lösung: Kritik an der einseitigen Förderung der Windkraft stoppen.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Dr. Michael Blos Contra

    Die Anträge von Grünen und Linken basieren auf Dramatisierung und Pauschalisierung statt auf Sachlichkeit.

    Problem: Die Anträge verfolgen eine ideologische Verbotslogik, die wissenschaftliche Differenzierung ignoriert.

    Lösung: Sachlichkeit und wissenschaftliche Einzelfallprüfung statt Pauschalverbote.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • AfD Dr. Michael Blos Contra

    Ein gruppenweites PFAS-Verbot ist wissenschaftlich unbegründet und stellt eine pauschale Keule dar.

    Problem: Eine undifferenzierte Betrachtung aller PFAS-Stoffe als eine Einheit ist unwissenschaftlich.

    Lösung: Eine Wirkstoff-für-Wirkstoff-Bewertung und saubere Messdaten statt pauschaler Verbote.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • AfD Dr. Ingo Hahn Contra

    Auch der eigene Bundeskanzler Merz erkennt an, dass die Energiewende ruinöse Folgen hat.

    Problem: Die ruinösen Folgen der Energiewende werden selbst vom Bundeskanzler eingeräumt.

    Lösung: Die Aussage des Kanzlers bestätigt die Notwendigkeit einer Kehrtwende in der Energiepolitik.

    Berufung auf Autorität/Quelle Rede öffnen →
  • AfD Karsten Hilse Contra

    Die Behauptung, Spitzbergen erwärme sich fünfmal schneller als der Rest der Welt, ist durch vage Internet-Suchergebnisse zu relativieren und bedarf konkreter Zahlen.

    Problem: Klimabehauptungen werden als unbewiesen und beliebig dargestellt, da ähnliche Aussagen für viele Regionen gelten

    Lösung: Konkrete Temperaturzahlen sollen nachgeliefert werden, um die Behauptung zu belegen

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • AfD Dr. Michael Blos Teils/teils, mit Bedingungen

    Der Schutz des Trinkwassers erfordert konsequentes Monitoring und Ursachenforschung statt pauschaler Schuldzuweisungen.

    Problem: Die Eintragspfade sind komplex, und pauschale Schuldzuweisungen an bestimmte Gruppen sind unbegründet.

    Lösung: Technische Aufbereitung, Forschung und klare Verursacherhaftung.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Dr. Michael Blos Teils/teils, mit Bedingungen

    Sauberes Wasser wird durch Vernunft, Technik und Forschung geschützt, nicht durch Panikmache.

    Problem: Die aktuelle Debatte ist von Panikmache und ideologischen Verboten geprägt.

    Lösung: Risikobasierte Regulierung, technische Lösungen und Forschung.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • AfD Ruben Rupp Pro

    Die Energiebedarfe der Hightechrevolution können nicht durch erneuerbare Energien und Effizienz allein gedeckt werden, weshalb ein Neustart der Atomenergie sowie Nutzung fossiler Energieträger nötig sei.

    Problem: Die Energieversorgung für die digitale Revolution wird durch ideologisch motivierte grüne Politik gefährdet.

    Lösung: Rückkehr zur Atomenergie und Nutzung fossiler Energieträger zur Sicherung des Energiehungers der Digitalwirtschaft.

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  • Grüne Karl Bär Pro

    Die Weiternutzung von Wasser muss durch ein Quellen-Ansetzen bei der Vermeidung von PFAS gesichert werden, da eine nachträgliche Filterung extrem teuer ist.

    Problem: End-of-pipe-Lösung (Herausfiltern) ist unwirtschaftlich

    Lösung: Präventiver Quellschutz durch Einsatz existing Alternativen

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  • Grüne Karl Bär Pro

    Die 26 in Deutschland zugelassenen Pestizid-Wirkstoffe mit PFAS müssen vom Markt genommen werden, da sie die wichtigste Quelle für PFAS im Boden und Grundwasser sind.

    Problem: Genehmigung von 26 PFAS-haltigen Pestiziden belastet Böden und Grundwasser

    Lösung: Marktrücknahme aller Pestizide mit ewig verbleibenden Abbauprodukten

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • Grüne Karl Bär Pro

    Kühlmittel, die zu Ewigkeitschemikalien zerfallen, müssen verboten werden, da sie über den Regen ins Wasser gelangen und dort für immer bleiben.

    Problem: Nicht-handeln bei bekannten schädlichen Kühlmitteln ist extrem fahrlässig

    Lösung: Ausweitung des Verbots auf alle zu PFAS zerfallenden Kühlmittel

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  • Grüne Karl Bär Pro

    Die direkte Einleitung von PFAS aus Chemiefabriken in Flüsse muss durch einen Stöpsel und klare Vorgaben des Umweltministers gestoppt werden.

    Problem: Behördlich genehmigte direkte Einleitung von Giftstoffen ins Gewässer

    Lösung: Verbot der Einleitungsgenehmigung durch klaren Erlass

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • Grüne Karl Bär Contra

    Ein Teil der CDU blockiert aus ideologischer Radikalisierung Umweltschutzmaßnahmen unter Verweis auf angebliche wirtschaftliche Vorteile.

    Problem: Wirtschaftsfeindliche Ideologie verharmlost Umweltschäden

    Lösung: Blockadehaltung aufgeben, da Folgekosten die Wirtschaft belasten

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Linke Christin Willnat Pro

    Die PFAS-Problematik in belasteten Regionen wie Mittelbaden zeigt die realen Konsequenzen aus Kontamination, eingeschränkter Landwirtschaft und finanziellen Belastungen auf.

    Problem: Akute regionale Betroffenheit und existenzielle Bedrohung in kontaminierten Gebieten.

    Lösung: Finanzielle Entschädigung Betroffener durch die Industrie.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • SPD Dr. Franziska Kersten Teils/teils, mit Bedingungen

    Deutschland unterstützt einen differenzierten europäischen Ansatz zur PFAS-Regulierung mit Übergangsfristen statt eines Pauschalverbots.

    Problem: Als komplexer Konflikt zwischen Umweltschutz und industrieller Notwendigkeit, der keine pauschalen Lösungen zulässt

    Lösung: Differenzierte Regulierung mit Übergangsfristen und Ausnahmen, geprüft durch die ECHA

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  • SPD Dr. Carolin Wagner Contra

    Internationale Kooperationen wie die deutsch-französische Forschungsbasis auf Spitzbergen sind ein Beispiel für moderne exzellente Wissenschaft, die von der AfD bekämpft wird.

    Problem: Die AfD bekämpft internationale Klimaforschung und gefährdet damit ein Frühwarnsystem für den Planeten.

    Lösung: Erhalt und Förderung internationaler Langzeitforschung und Kooperation.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • SPD Dr. Franziska Kersten Contra

    Es wäre stark vereinfachend, das PFAS-Problem in Trinkwasser und Grundwasser nur auf Pflanzenschutzmittel zurückzuführen.

    Problem: Als einseitige Fokussierung auf Pflanzenschutzmittel, die andere relevante Belastungsquellen ignoriert

    Lösung: Ganzheitliche Betrachtung aller PFAS-Quellen statt Fokussierung auf einzelne Bereiche

    statistik Rede öffnen →
  • SPD Johannes Schätzl Contra

    Atomkraft ist keine geeignete Lösung für den Strombedarf digitaler Anwendungen, da sie Strom verteuert.

    Problem: Ein steigender Strombedarf digitaler Großanlagen darf nicht durch teure Atomkraft gedeckt werden.

    Lösung: Fokus auf Effizienzsteigerung bei KI-Modern statt auf additionaler Stromerzeugung durch Atomkraft.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • SPD Dr. Franziska Kersten Pro

    Das Verursacherprinzip bei PFAS-Belastungen muss konsequent angewendet werden.

    Problem: Als finanzielle Belastung der Allgemeinheit durch PFAS-Verunreinigungen, die den Verursachern angelastet werden muss

    Lösung: Konsequente Anwendung des Verursacherprinzips mit Schadensersatzleistungen der Inverkehrbringer

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • Union Anna Aeikens Teils/teils, mit Bedingungen

    Die Lösung für den Umgang mit PFAS muss differenziert, risikobasiert und an europäischen Vorgaben orientiert sein.

    Problem: Die vorliegenden Anträge gehen über europäische Vorgaben hinaus und fördern Wettbewerbsverzerrung sowie Rechtsunsicherheit.

    Lösung: Die Antwort muss differenziert, risikobasiert und ganzheitlich sein, orientiert an EU-Vorgaben.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Union Anna Aeikens Contra

    Ein pauschales Verbot von PFAS ist nicht tragfähig, da es die Komplexität von über 10.000 verschiedenen chemischen Verbindungen ignoriert.

    Problem: Die Forderung nach einem pauschalen Verbot ignoriert die Heterogenität der Stoffgruppe.

    Lösung: Eine Differenzierung der Stoffe ist erforderlich.

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  • Union Anna Aeikens Pro

    Die Sanierung von konkreten Belastungsschwerpunkten muss nach dem Verursacherprinzip erfolgen.

    Problem: An konkreten Orten wie Flughäfen und Industrieanlagen existieren Belastungsschwerpunkte, deren Sanierung und Kostenklärung unklar sind.

    Lösung: Das Verursacherprinzip muss konsequent angewendet werden.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Union Anna Aeikens Teils/teils, mit Bedingungen

    Gute Regulierung erfordert Sorgfalt, Wissenschaft und den Mut, komplexe Sachverhalte komplex zu behandeln.

    Problem: Komplexe Probleme erfordern eine komplexe Behandlung, keinen abstrakten Regulierungswahnsinn.

    Lösung: Gute Regulierung muss auf Sorgfalt, Wissenschaft und Differenzierung setzen.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Union Alexander Engelhard Contra

    Die Forderung der Opposition, ein PFAS-Verbot für Lebensmittelkontaktmaterialien zu erlassen, ist bereits durch EU-Recht erfüllt und damit gegenstandslos.

    Problem: Der Antrag der Opposition ist überflüssig, da die geforderte Regulierung bereits auf EU-Ebene beschlossen wurde.

    Lösung: Keine weiteren nationalen Gesetze erforderlich, da EU-Verordnungen unmittelbar gelten.

  • Union Alexander Engelhard Contra

    Aus lokalen PFAS-Belastungen ein flächendeckendes Problem abzuleiten, ist unseriös, da die Ursachen meist bekannte und abgestellte Altlasten sind.

    Problem: PFAS-Belastungen sind ein lokales, historisches Problem durch abgestellte Altlasten und keine flächendeckende Krise.

    Lösung: Keine pauschalen Verbote, sondern Fokussierung auf lokale Altlastensanierung.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Union Alexander Engelhard Contra

    Anstelle von pauschalen Verboten setzt die Union auf Innovation und neue Technologien zur PFAS-Entfernung, um Wohlstand und Lebensstandard zu erhalten.

    Problem: Pauscale Verbote behindern Innovation und Wohlstand.

    Lösung: Förderung technologischer Innovationen zur Filterung und Reinigung sowie Ablehnung der Anträge.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Union Anna Aeikens Pro

    Das hohe Niveau der deutschen Trinkwasserversorgung ist das Ergebnis jahrzehntelanger Umwelt- und Infrastrukturpolitik und muss aktiv verteidigt werden.

    Problem: Der hohe Standard der Trinkwasserversorgung gerät durch neue Erkenntnisse wie steigende PFAS-Anteile unter Druck.

    Lösung: Der Standard darf nicht hingenommen werden, sondern muss aktiv verteidigt werden.

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  • fraktionslos Stefan Seidler Contra

    Die Bundesregierung verweigert sich nationalen Maßnahmen gegen PFAS und versteckt sich hinter einer EU-weiten Lösung.

    Problem: Die Bundesregierung zeigt Untätigkeit beim Erlass nationaler PFAS-Maßnahmen.

    Lösung: Es wird ein nationaler Handlungsplan benötigt, um PFAS besser zu verstehen und dagegen vorzugehen.

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • fraktionslos Stefan Seidler Pro

    Deutschland benötigt dringend einen nationalen Handlungsplan gegen PFAS, wie das Beispiel Dänemark zeigt.

    Problem: In Deutschland fehlt eine ernsthafte und parteiübergreifende Herangehensweise an die PFAS-Belastung.

    Lösung: Ein nationaler Handlungsplan zur Reduzierung von Ewigkeitschemikalien und Sanierung von Altlasten ist überfällig.

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Sonstiges

25 Argumente
Umkämpft — 4 Fraktionen. · Haltung: Contra 16 · Pro 7 · Teils/teils, mit Bedingungen 2
  • AfD Robin Jünger Contra

    Die Bundesregierung muss sich von der EU-Regularienflut emanzipieren und EU-Vorgaben gegebenenfalls abwehren, anstatt sich der Brüsseler Bürokratie unterzuordnen.

    Problem: Unterwerfung unter EU-Bürokratie schadet der deutschen Volkswirtschaft und beschneidet Souveränität.

    Lösung: Aktive Abwehr von EU-Regularien durch Nutzung rechtsstaatlicher Wege und parlamentarischer Mehrheiten.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • AfD Alexander Arpaschi Contra

    Die Koalition aus SPD und CDU/CSU ist durch ein Machtgefälle geprägt, bei dem die Union der SPD untergeordnet ist, was zu einem gemeinsamen Scheitern führt.

    Problem: Das Regierungshandeln wird als von der SPD dominiert und von der Union unkritisch mitgetragen dargestellt.

    Lösung: Es wird keine politische Lösung angeboten, sondern ein politischer Machtverlust beider Regierungsparteien prognostiziert.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • AfD Fabian Jacobi Teils/teils, mit Bedingungen

    Die Enthaltung der AfD-Fraktion resultiert aus dem unbefriedigenden Vorgehen der Koalitionsfraktionen, einen bekannten Mangel erst zu einem späteren Zeitpunkt beheben zu wollen.

    Problem: Die Koalitionsfraktionen vertagen die Behebung eines bekannten Gesetzesmangels auf unbestimmte Zeit, was zu einer unvollständigen Vorlage führt.

    Lösung: Volle Einbeziehung aller praktischen Verbesserungsvorschläge noch vor der finalen Verabschiedung des Gesetzes.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Alexander Arpaschi Contra

    Die vorgelegte Zwischenbilanz des Ministeriums ist mangels belastbarer Belege und nachprüfbarer Ergebniszahlen nicht als korrekte Bilanz anzuerkennen.

    Problem: Die Zwischenbilanz wird als unbelegt und nicht nachprüfbar dargestellt, da Ziele anstelle von Ergebnissen präsentiert würden.

    Lösung: Es werden belastbare Zahlen in Euro und Cent sowie ein formeller Bericht mit dem aktuellen Status und der Zielerreichung jeder Maßnahme gefordert.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • AfD Martin Reichardt Contra

    Der politische Gegner betreibt einen durchsichtigen Versuch der Stimmungsmache, indem er parteipolitischen Untergang bejammert und unrealistische Behauptungen aufstellt.

    Problem: Der politische Gegner macht aus taktischen Gründen Stimmung und bejammert den eigenen Niedergang.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • AfD Fabian Jacobi Contra

    Digitale Verfahren dürfen Bürgern nicht aufgezwungen werden, sondern ein analoger Zugang zu staatlichen Leistungen muss stets möglich bleiben.

    Problem: Staatliche Digitalisierung birgt die Gefahr, Bürgern analoge Zugänge abzusprechen und digitale Verfahren aufzudrängen.

    Lösung: Bewahrung eines herkömmlichen physischen oder analogen Zugangs zu staatlichen Leistungen als Wahlmöglichkeit.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • AfD Fabian Jacobi Teils/teils, mit Bedingungen

    Das vorliegende Gesetz betrifft den Bürger nicht unmittelbar und bringt durch schnellere Abläufe Vorteile, weshalb kein Grund zur Ablehnung besteht.

    Problem: Die elektronische Kommunikation zwischen Behörden nach Beurkundungen ist bislang langsamer als nötig.

    Lösung: Digitalisierung der nachgelagerten Verfahrensabläufe zwischen Notaren, Gerichten und Finanzämtern.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Grüne Dr. Moritz Heuberger Contra

    Bei zentralen Digitalisierungs- und Modernisierungsprojekten der Bundesregierung ist nicht das BMDS federführend, sondern andere Ministerien.

    Problem: Das zuständige Digitalministerium ist bei den wichtigsten anstehenden Projekten nicht in der Führungsverantwortung.

    Lösung: Das BMDS muss in digitalen Großprojekten die Federführung übernehmen.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • Grüne Dr. Paula Piechotta Contra

    AfD-Politiker machen unrealistische Wahlversprechen, die sie nach der Wahl nicht einhalten.

    Problem: AfD-Politiker machen unrealistische Versprechen und brechen diese anschließend, was vorab vorhersehbar war.

    Lösung: Die Realität der nicht eingehaltenen Versprechen benennen und die AfD-Frage als rhetorischen Angriff abwehren.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • Grüne Dr. Paula Piechotta Contra

    Zwischenrufe der AfD sind Zeichen dafür, dass der eigene Redner einen wunden Punkt getroffen hat.

    Problem: Zwischenrufe der AfD sind Reaktionen auf Kritik, die sie trifft.

    Lösung: Die Zwischenrufe als Bestätigung der eigenen Position deuten.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • SPD Johannes Schätzl Pro

    Erfolg der Staatsmodernisierung wird daran gemessen, ob sie im Alltag der Menschen ankommt.

    Problem: Staatliche Prozesse sind für Bürger derzeit oft hindernisartig.

    Lösung: Antragsloses Kindergeld, vorausgefüllte Lohnsteuer und spürbare Entlastung im Alltag als Messlatte.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • SPD Johannes Schätzl Pro

    Die Gründung des Digitalministeriums vor einem Jahr war richtig, da der Staat vorher zu langsam und kompliziert agierte.

    Problem: Deutschland war bei der Digitalisierung zu langsam, zu kompliziert und hatte zu viele Zuständigkeiten, was zu einem Vertrauensverlust bei den Bürgern führte.

    Lösung: Die Gründung eines eigenständigen Ministeriums bündelt Zuständigkeiten und treibt die Digitalisierung voran.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • SPD Johannes Schätzl Pro

    Das neue Digitalministerium arbeitet, setzt Prioritäten und beginnt zu liefern.

    Problem: Es bestanden Zweifel, dass der Aufbau eines neuen Ministeriums zu lange dauert und in Bürokratie stecken bleibt.

    Lösung: Das Ministerium unter der Leitung eines fachkundigen Ministers beginnt bereits mit der konkreten Umsetzung.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • SPD Johannes Schätzl Pro

    Minister Wildberger ist aufgrund seines technischen Fachverstands ideal für die Aufgabe besetzt.

    Problem: Die erfolgreiche Umsetzung der Digitalisierung erfordert spezifische technischen Fachverstand.

    Lösung: Die personelle Besetzung des Ministeriums mit einem Experten ensures diesen Fachverstand.

    Berufung auf Autorität/Quelle Rede öffnen →
  • SPD Johannes Schätzl Pro

    Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sondern entscheidet darüber, ob der Staat für die Bürger Hilfe oder Hindernis ist.

    Problem: Bürger und Unternehmen erleben den Staat durch komplizierte Abläufe und lange Wartezeiten potenziell als Hindernis.

    Lösung: Durch Digitalisierung werden Prozesse automatisiert und DatenmehrfaChanforderungen abgeschafft, wodurch der Staat wieder zur Hilfe wird.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • SPD Johannes Schätzl Pro

    Die Koalition zeigt einen großen Gestaltungswillen bei der Staatsmodernisierung.

    Problem: Die Modernisierung des Staates ist ein komplexer, mühsamer Prozess, der nicht in die gewohnten politischen Abläufe passt.

    Lösung: Ein starker Gestaltungswille innerhalb der Koalition ermöglicht die gemeinsame Bewältigung dieser Aufgabe.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • Union Oliver Pöpsel Contra

    Die AfD betreibt rein destruktive Oppositionspolitik ohne eigene sinnvolle Alternativen.

    Problem: AfD als rein destruktive Kraft ohne konstruktiven Beitrag

    Lösung: Konstruktive Politik der Regierungsfraktionen statt reiner Kritik

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Union Oliver Pöpsel Contra

    Der Antrag der AfD ist inhaltlich veraltet, da er identisch zum Vorjahresantrag ist.

    Problem: Antrag als veraltet und wiederholt ohne inhaltliche Weiterentwicklung

    Lösung: Anträge, die aktuelle politische Entwicklungen berücksichtigen

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • Union Dr. Konrad Körner Contra

    Das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung leistet hervorragende Arbeit und bedarf keines Umbaus oder einer Umbenennung.

    Problem: Der Antragsteller unterschätzt die wissenschaftliche Leistung und Bedeutung des bestehenden Instituts zugunsten formaler Änderungen.

    Lösung: Beibehaltung und Nutzung der anerkannten Arbeit des BiB anstatt bürokratischer Umbenennungen.

    Berufung auf Autorität/Quelle Rede öffnen →
  • Union Heiko Hain Contra

    Der Antrag der AfD stellt eine politische Steuerung von Wissenschaft dar und verletzt die ergebnisoffene Unabhängigkeit der Forschung.

    Problem: Wissenschaft wird durch politische Zielvorgaben ideologisch vereinnahmt.

    Lösung: Wahrung der ergebnisoffenen, unabhängigen Forschung ohne politische Vorgaben.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Union Heiko Hain Contra

    Der Antrag ist ein bloßes 'Antragsrecycling' ohne neue Impulse oder Weiterentwicklung.

    Problem: Der Antrag wird als inhaltlich repetitionsarm und ideologisch motiviert dargestellt.

    Lösung: Echte inhaltliche Weiterentwicklung statt bloßer Wiederholung.

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • Union Heiko Hain Contra

    Der Antrag widerspricht der eigenen Forderung der AfD nach einem schlanken Staat, da er Bürokratie und Eingriffsmöglichkeiten erhöht.

    Problem: Die AfD verhält sich widersprüchlich zu ihren eigenen staatspolitischen Forderungen.

    Lösung: Konsistente Politik, die den Staat nicht an falscher Stelle aufbläht.

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • Union Johannes Wiegelmann Pro

    Die Streichung der notariellen Hinweis- und Vermerkpflicht gegenüber Gutachterausschüssen baut Bürokratie ab, da behördliche Aufforderungen im Nachgang ausreichen.

    Problem: Eine Hinweispflicht direkt bei der Beurkundung ist systematisch verfehlt und bedeutet unnötigen Mehraufwand.

    Lösung: Die individuelle Aufforderung im Nachgang und ein Internetformular werden als völlig ausreichend erachtet.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Union Ronja Kemmer Contra

    Kritik an fehlender Äußerung des Ministers im Bereich Jugendschutz und Digitalabgabe entbehrt der Grundlage.

    Problem: Kritik an angeblichem Kommunikationsdefizit des Ministers

    Lösung: Verweis auf tatsächlich erfolgte Stellungnahmen und Klärung von Zuständigkeiten

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Fabian Gramling Contra

    Die AfD ist Weltmeister im Schlechtreden.

    Problem: Die AfD redet den Forschungsstandort schlecht.

    behauptung Rede öffnen →

Außen & Europa

24 Argumente
Umkämpft — 5 Fraktionen. · Haltung: Pro 11 · Contra 6 · Teils/teils, mit Bedingungen 6 · Beschreibend, ohne Wertung 1
  • AfD Ruben Rupp Contra

    Kanzler Merz gefährdet die Sicherheit der Bundesrepublik fahrlässig, unter anderem durch Aussagen, die die USA zur Weißglut treiben.

    Problem: Die Bundesrepublik ist in einer beispiellosen digitalen Abhängigkeit, die durch außenpolitische Provokationen verschärft wird.

    Lösung: Außenpolitische Zurückhaltung gegenüber den USA, um Zugang zu wichtigen KI-Technologien zu gewährleisten.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Gerold Otten Contra

    Die NATO-Luftangriffe und die Anerkennung der Unabhängigkeit des Kosovo stellen eine völkerrechtliche Inkonsistenz dar, die das Prinzip der territorialen Integrität geschwächt hat.

    Problem: Die völkerrechtliche Inkonsistenz und Doppelstandards des Westens bei der Frage des Selbstbestimmungsrechts schaffen politische und juristische Ungereimtheiten.

    Lösung: Es bedarf einer Neuausrichtung deutscher Sicherheitsinteressen, die diese völkerrechtlichen Widersprüche kritisch reflektiert.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • AfD Gerold Otten Contra

    Der Kosovo ist ein Failed State unter internationaler Aufsicht, in dem es trotz Milliardeninvestitionen und Militärpräsenz nicht gelungen ist, eine resiliente rechtsstaatliche Ordnung aufzubauen.

    Problem: Die dauerhafte Militärpräsenz und finanzielle Unterstützung zementieren eine dysfunktionale Politik aus Korruption und Klientelwirtschaft.

    Lösung: Die Konfliktlösung muss vor Ort durch die lokalen Akteure erfolgen, anstatt Abhängigkeit durch ausländische Truppen zu zementieren.

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  • AfD Tobias Teich Teils/teils, mit Bedingungen

    Nachhaltige Stabilität entsteht nicht durch militärische Dauerpräsenz, sondern durch funktionierende Institutionen, politische Verantwortung und wirtschaftliche Perspektiven.

    Problem: Militärische Dauerpräsenz und externe Steuerung können interne politische und gesellschaftliche Probleme nicht dauerhaft lösen.

    Lösung: Neuausrichtung der Mittel auf politische Zusammenarbeit, wirtschaftliche Entwicklung und gesellschaftliche Stabilisierung.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • AfD Kurt Kleinschmidt Contra

    Der Wunsch des Kosovo nach Souveränität erfordert konsequent einen klaren Zeitplan für den Ausstieg der deutschen Truppen.

    Problem: Die Bundesregierung denkt den Souveränitätswunsch des Kosovos nicht konsequent in Hinblick auf einen Truppenabzug zu Ende.

    Lösung: Vorlage eines klaren Zeitplans für den Ausstieg deutscher KFOR-Truppen.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Grüne Niklas Wagener Beschreibend, ohne Wertung

    Interessenkonflikte auswärtiger Akteure in Bosnien und Herzegowina untergraben die Stabilität und die europäische Integration des Landes.

    Problem: Ausländische politische und wirtschaftliche Akteure intervenieren gegen europäische Interessen.

    Lösung: Stärkung der europäischen Einbindung durch die EUFOR-Mission.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • Grüne Niklas Wagener Teils/teils, mit Bedingungen

    Politsche Probleme dürfen nicht durch militärische Mittel gelöst werden, sondern erfordern zivilen Fortschritt wie den EU-Beitrittsprozess.

    Problem: Verantwortung für politische Probleme wird an Soldaten ausgelagert, statt sich zivilen Herausforderungen zu stellen.

    Lösung: Vorantreibung des EU-Beitrittsprozesses der westlichen Balkanländer ergänzend zur KFOR-Mission.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Grüne Niklas Wagener Pro

    Deutschland muss sich den politischen Herausforderungen in Bosnien und Herzegowina stellen und den EU-Beitritt voranbringen.

    Problem: Neben der militärischen Präsenz bestehen politische Herausforderungen, die angegangen werden müssen.

    Lösung: Den EU-Beitritt voranbringen und der internationalen Gemeinschaft die Hand reichen.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Linke Gökay Akbulut Contra

    Die NATO-Bombardierung Belgrads 1999 war völkerrechtswidrig, und die mangelnde Aufarbeitung sowie doppelte Standards untergraben die völkerrechtliche Glaubwürdigkeit.

    Problem: Die NATO und die Bundesregierung verletzen und ignorieren das Völkerrecht und wenden bei der Forderung nach Selbstbestimmung doppelte Standards an.

    Lösung: Durchgängige Einhaltung des Völkerrechts durch alle Akteure, einschließlich NATO und Russland.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Linke Gökay Akbulut Pro

    Statt einer weiteren militärischen Präsenz der NATO bedarf es ziviler Konfliktlösungen und Investitionen in die Infrastruktur des Kosovo.

    Problem: Militärische NATO-Präsenz löst die Grundprobleme der Region nicht.

    Lösung: Fokus auf zivile Konfliktlösung, Bildung, Demokratie und Infrastrukturaufbau.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • SPD Dr. Carolin Wagner Contra

    Die USA dürfen in der europäischen Digitalgesetzgebung kein Mitspracherecht erhalten.

    Problem: Es besteht die Gefahr, dass durch ein neues Gremium externe Staaten Einfluss auf die europäische Digitalgesetzgebung erhalten.

    Lösung: Verhinderung eines solchen Gremiums und Einflussnahme auf EU-Ebene gegenüber der Kommissionspräsidentin.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Union Peter Beyer Pro

    Die politische Lähmung und die Blockaden im Kosovo müssen durch die Bildung einer handlungsfähigen Regierung nach den Neuwahlen überwunden werden.

    Problem: Politische Lähmung und Blockaden verhindern eine handlungsfähige Regierung im Kosovo.

    Lösung: Nach Neuwahlen muss durch Kompromisse eine funktionsfähige Regierung gebildet werden.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Peter Beyer Pro

    Die KFOR-Mission dient der Flankierung und sollte auf ein übergeordnetes Ziel der Normalisierung zwischen Serbien und Kosovo ausgerichtet sein.

    Problem: Die Notwendigkeit, die Normalisierung zwischen Serbien und Kosovo zu erreichen und den EU-Integrationsprozess voranzubringen.

    Lösung: Fortsetzung der KFOR-Beteiligung als flankierende Maßnahme zur Erreichung der Normalisierung und EU-Integration.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Union Peter Beyer Teils/teils, mit Bedingungen

    Die erwartete Entscheidung aus Den Haag im Fall Hashim Thaçi könnte gesellschaftliche Reaktionen im Kosovo auslösen und den Wahlkampf beeinflussen.

    Problem: Eine ausstehende Gerichtsentscheidung zu Hashim Thaçi birgt das Risiko gesellschaftlicher Reaktionen, die den Wahlkampf destabilisieren könnten.

    Lösung: Beobachtung der gesellschaftlichen Reaktionen auf das Urteil.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Peter Beyer Teils/teils, mit Bedingungen

    Die Normalisierung zwischen Serbien und dem Kosovo muss weiter vorangetrieben werden, auch wenn der KFOR-Einsatz essenziell bleibt.

    Problem: Der Serbien-Kosovo-Dialog und die Normalisierung bedürfen weiterhin pragmatischer Fortschritte.

    Lösung: Weiterführung der Bemühungen zur Normalisierung durch den Sonderbeauftragten und die internationale Präsenz.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • Union Peter Beyer Pro

    Ein westliches und deutsches Engagement in der Region ist notwendig, um ein Machtvakuum durch den Rückzug der USA zu verhindern.

    Problem: Ein amerikanischer Rückzug schafft ein Vakuum für destabilisierende, antiwestliche Einflüsse in der Region.

    Lösung: Deutsches und europäisches Engagement zur Stärkung der Resilienz von Bevölkerung und politischem System.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Peter Beyer Pro

    Der EU-Beitrittsprozess ist der beste Weg, um die Lage in Bosnien-Herzegowina zu verbessern.

    Problem: Die Bevölkerung und das politische System sind nicht resilient genug.

    Lösung: Förderung des EU-Beitrittsprozesses, der zu notwendigen Reformen zwingt.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Florian Hahn Pro

    Die Menschen in der Region erwarten die zügige Umsetzung des Normalisierungsabkommens von Ohrid.

    Problem: Ausbleibende oder verzögerte Umsetzung der Vereinbarungen des Normalisierungsabkommens von Ohrid.

    Lösung: Nachdrückliche Forderung nach der vollständigen und verzögerungsfreien Umsetzung der Vereinbarungen.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Florian Hahn Pro

    Der Einsatz dient dem nationalen Kerninteresse an Frieden und Stabilität in der europäischen Nachbarschaft.

    Problem: Notwendigkeit, Frieden, Stabilität, Freiheit und Wohlstand in der europäischen Nachbarschaft zu schützen.

    Lösung: Einbindung des KFOR-Einsatzes in eine europäische Gesamtstrategie für den Westbalkan.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Sebastian Hartmann Pro

    Ohne den deutschen KFOR-Beitrag ist eine Normalisierung der Beziehungen mit Serbien und eine EU-Annäherung beider Länder nicht möglich.

    Problem: Die Normalisierung der Beziehungen zwischen Kosovo und Serbien und deren EU-Annäherung sind bedroht, wenn Sicherheit und Stabilität nicht gewährleistet sind.

    Lösung: Fortsetzung des Engagements über das Militärische hinaus zur Sicherung des Normalisierungsprozesses.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Florian Hahn Pro

    Ein stabiler, an europäischen Werten orientierter Westbalkan liegt im ureigenen Interesse Deutschands und erfordert weiterhin unsere volle Aufmerksamkeit.

    Problem: Das Land ist aufgrund seiner geopolitischen Lage und Anfälligkeit für russische Einflussnahme destabilisierbar.

    Lösung: Die Fortsetzung des Engagements erhöht die Stabilität auf dem Westbalkan insgesamt.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Florian Hahn Teils/teils, mit Bedingungen

    Die gesamtstaatlichen Behörden in Bosnien-Herzegowina haben Handlungsfähigkeit bewiesen, aber der Reformprozess stagniert.

    Problem: Die politische Lage bleibt fragil und der Reformprozess stagniert.

    Lösung: Es bedarf einer politischen Lösung zur Entschärfung des Konfliktpotenzials.

    Einzelfall / Anekdote Rede öffnen →
  • Sebastian Hartmann Teils/teils, mit Bedingungen

    Sezessionistische Tendenzen in der Republik Srpska untergraben die staatliche Integrität und erhöhen das Risiko einer Destabilisierung.

    Problem: Sezessionistische Rhetorik und externe Einflüsse gefährden die Stabilität des Landes.

    Lösung: Stärkung der demokratischen Institutionen und Annäherung an das euroatlantische Bündnis.

    Ursache → Wirkung Rede öffnen →
  • Sebastian Hartmann Pro

    Die Stärkung demokratischer Institutionen und die Annäherung an das euroatlantische Bündnis liegen im eigenen deutschen Interesse.

    Problem: Mangelnde demokratische Institutionen und fehlende euroatlantische Anbindung gefährden regionale und eigene Sicherheit.

    Lösung: Aktive Förderung demokratischer Institutionen und Integration in das euroatlantische Bündnis.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →

Innere Sicherheit & Recht

7 Argumente
Umkämpft — 4 Fraktionen. · Haltung: Contra 5 · Pro 1 · Teils/teils, mit Bedingungen 1
  • AfD Ronald Gläser Contra

    Die Vorratsdatenspeicherung und die Chatkontrolle greifen die Arbeitsgrundlage von Journalisten an.

    Problem: Geplante Überwachungsgesetze werden als existenzielle Bedrohung der Quellenschutz-Grundlage von Journalismus definiert.

    Lösung: Ablehnung von Vorratsdatenspeicherung und Chatkontrolle.

    Berufung auf Wert/Norm Rede öffnen →
  • Linke Donata Vogtschmidt Contra

    Der Einsatz von Überwachungstechnologien durch den Innenminister gefährdet Bürgerrechte und das Digitalministerium muss eingreifen.

    Problem: Die Nutzung von Technologie für staatliche Überwachung wird als autoritäre Entgleisung und Abbau von Bürgerrechten dargestellt.

    Lösung: Das Digitalministerium muss sich aktiv gegen die Nutzung von Digitalisierung für Überwachung einmischen.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Linke Aaron Valent Contra

    Die Zentralisierung sensibler Immobiliendaten erfordert verbindliche Datenschutzmechanismen und demokratische Kontrolle.

    Problem: Die Standardisierung und Zentralisierung sensibler Daten schafft neue Datenschutzrisiken, die durch bloße technische Effizienz nicht gelöst werden.

    Lösung: Es müssen verbindliche Schutzmechanismen, Transparenz und klare staatliche Grenzen der Datennutzung eingeführt werden.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • SPD Johannes Schätzl Pro

    IT-Sicherheit erfordert eine nationale Kraftanstrengung, da KI-Modelle Cybersicherheit historisch verändern.

    Problem: Cyberangriffe sind reale Bedrohungen und KI-Modelle stellen durch automatisierte Schwachstellenerkennung einen historischen Umbruch dar.

    Lösung: Nationale Kraftanstrengung mit Einbindung mehrerer Ministerien zur Stärkung der IT-Sicherheit.

    Berufung auf Autorität/Quelle Rede öffnen →
  • Union Dr. Thomas Pauls Contra

    Die Forderungen der AfD nach einem effizienten Staat sind unglaubwürdig, da sie zentrale Werkzeuge wie die digitale Identität ablehnen.

    Problem: Die AfD fordert Effizienz, blockiert aber gleichzeitig die dafür notwendigen Instrumente aus ideologischen Gründen.

    Lösung: Die Aufgaben lassen sich nur mit Europa und den entsprechenden digitalen Werkzeugen bewältigen.

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • Union Pascal Reddig Teils/teils, mit Bedingungen

    Aus Artikel 5 Grundgesetz sind bereits bestimmte Auskunftsrechte für Medien ableitbar, wie das Bundesverwaltungsgericht entschieden hat.

    Problem: Die existierende Rechtslage wird als hinreichend für Medienauskunftsrechte dargestellt

    Lösung: Berufung auf geltendes Verfassungsrecht und bestehende Auskunftsrechte

    Berufung auf Autorität/Quelle Rede öffnen →
  • Union Pascal Reddig Contra

    Der Gesetzentwurf der Grünen würde zu mehr Bürokratie führen und wird daher abgelehnt.

    Problem: Der Gesetzentwurf der Grünen als Bürokratieerhöhung dargestellt

    Lösung: Ablehnung des Gesetzentwurfs und Abgrenzung vom Weg der Grünen

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →

Migration & Integration

4 Argumente
Umkämpft — 3 Fraktionen. · Haltung: Contra 4
  • AfD Kerstin Przygodda Contra

    Nichtdeutsche Bürgergeldempfänger belasten deutsche Familien finanziell.

    Problem: Eine hohe Zahl nichtdeutscher Bürgergeldempfänger stellt eine finanzielle Last für deutsche Familien dar.

    Lösung: Sicherung, dass nichtdeutsche Bürgergeldempfänger deutschen Familien nicht mehr finanziell zur Last fallen.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • AfD Jörn König Contra

    Der deutsche Staat fördert ausländische junge Zuwanderer ohne Leistungsnachweis mit astronomisch hohen Summen, während die eigene sportliche Elite auf sehr niedrigem Niveau unterstützt wird.

    Problem: Eine himmelschreiende Ungerechtigkeit entsteht dadurch, dass der Staat leistungsbereite einheimische Spitzenathleten unzureichend fördert, während ausländische Zuwanderer ohne Leistungsnachweis und ohne Altersprüfung überproportional hohe Summen erhalten.

    Lösung: Beseitigung der Ungerechtigkeit durch eine Umsteuerung der staatlichen Förderprioritäten hin zur eigenen Elite.

    Analogie / Gegenüberstellung Rede öffnen →
  • Grüne Misbah Khan Contra

    Die AfD betreibt eine selektive Bevölkerungspolitik, die Migration als Lösung für den demografischen Wandel ablehnt.

    Problem: Die AfD verknüpft Familienpolitik mit völkischer Bevölkerungspolitik und lehnt Migration ab

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →
  • Union Heiko Hain Contra

    Die Streichung des Forschungsbereichs Migration blendet Fakten aus und verkennt die wirtschaftliche Realität Deutschlands.

    Problem: Die AfD ignoriert die Notwendigkeit von Migration für die Wirtschaft und entfernt unliebsame Themen aus der Forschung.

    Lösung: Einbeziehung von Migration in die wissenschaftliche Forschung als Basis für verantwortungsvolle Politik.

    Konsequenz / Slippery Slope Rede öffnen →