Angekündigte Verschärfungen bei Krankschreibungen - Mehr Gesundheitsschutz, kein Misstrauen
Zusatzpunkt 22 · 21/90 · 10. Juli 2026
Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Seit die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung und die Attestpflicht ab dem ersten Tag verkündet wurden, fragt sich das ganze Land: Was zum Teufel soll das? Aber zum Glück haben wir Jens Spahn, der es uns erklärt: Es geht um die „Bettkantenentscheidung“. Also mit den Worten des Kollegen: „Man sitzt [morgens] auf der …
Ricarda Lang kritisiert die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung und die sofortige Attestpflicht und warnt, dass diese Maßnahmen die Gesundheit der Menschen eher schädigen und zu mehr Krankentagen führen würden.
Sehr geehrter Herr Präsident! Meine sehr geehrten Kollegen! Ich glaube, Frau Lang, Sie haben eindeutig das Thema verfehlt oder die falsche Rede gegriffen. Ich muss ehrlich sagen: Ich habe von Krankschreibung einfach nichts gehört. Sie haben sich im Wochentag vertan; denn das klang eher nach Generaldebatte. Jetzt kommen wir mal wieder zur Gesundheitsökonomie zurück. Wer diese Debatte verfolgt, könnte wirklich …
Die Rednerin fordert die Rückkehr zu regulären Krankschreibungen nach der Pandemie, um Gesundheitsschutz zu gewährleisten und Missbrauch zu verhindern, und vergleicht die Regelungen mit anderen europäischen Ländern.
Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Wenn ich früh um Viertel nach sieben meine Kinder in die Schule bringe, steht vor der Hausarztpraxis im Ort jedes Mal eine Schlange von 10 bis 20 Leuten, obwohl der Arzt erst um 8 Uhr öffnet. Ich lebe in einer der vielen Regionen in Deutschland, wo wir bereits jetzt einen Hausarztmangel haben. Wenn Arbeitnehmer …
Der Redner kritisiert die geplante Pflicht zur Krankschreibung am ersten Krankentag als Überlastung des Hausärztesystems und als Ausdruck von Misstrauen, das die Gesundheit, Arbeitgeber und Patienten schädigt.
Herr Präsident! Liebe Abgeordnete! Liebe Kolleginnen und Kollegen in den Betrieben! Herr Sichert, tun Sie nicht so, als wenn Sie irgendetwas für Beschäftigte tun wollten. Ihre Partei, Ihre Fraktion ist der organisierte, der gewalttätige Angriff auf die arbeitende Klasse. Uns jedenfalls können Sie nichts anderes erzählen. Manchmal sind wir ja dazu verdammt, Geschichte zu wiederholen. Vor 30 Jahren, 1996, hat …
Jan Dieren kritisiert den Vorstoß, bereits ab dem ersten Krankheitstag eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zu verlangen, warnt vor gesundheitlichen und sozialen Folgen und ruft zu einem stärkeren Arbeitnehmerschutz auf.
Vielen Dank. – Bevor wir die Aussprache fortsetzen, komme ich zurück zum Zusatzpunkt 24. Die Zeit für die namentliche Schlussabstimmung ist gleich vorbei. Ist noch ein Mitglied des Hauses anwesend, das seine Stimme nicht abgegeben hat? – Das ist nicht der Fall. Ich schließe die Abstimmung und bitte die Schriftführerinnen und Schriftführer, mit der Auszählung zu beginnen. Das Ergebnis der …
Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen, Damen und Herren! Die Grünen haben diese Aktuelle Stunde unter den Titel „Mehr Gesundheitsschutz, kein Misstrauen“ gestellt. Und genau darum geht es heute. Es geht nicht nur um Krankschreibungen, sondern auch um die Frage, ob die Bundesregierung den Arbeiterinnen und Arbeitern vertraut oder sie unter Generalverdacht stellt. Wer über Krankschreibungen spricht, ohne über Arbeitsbedingungen …
Stange kritisiert die angesetzten Verschärfungen bei Krankschreibungen als Ausdruck von Misstrauen gegenüber den Beschäftigten und fordert stattdessen bessere Arbeitsbedingungen, soziale Sicherung und solidarische Politik.
Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Für uns als Koalition aus CDU, CSU und SPD ist klar: Wer krank ist, ist krank – keiner soll krank zur Arbeit gehen. Und daran, liebe Kolleginnen und Kollegen, rüttelt niemand in der Koalition. Wer die Perspektive wechselt, sieht aber auch die Kehrseite durch spontane Krankmeldungen. Ein Altenpfleger aus Baden-Württemberg schrieb mir …
Der Redner fordert strengere Regelungen bei Krankschreibungen, um Fehlzeiten zu reduzieren, und stellt die Koalitionsvorschläge als Lösung für mehr Gesundheitsschutz und Wettbewerbsfähigkeit dar.
Vielen Dank. – Bevor wir die Aussprache fortsetzen, möchte ich zum Zusatzpunkt 24 zurückkehren. Mir liegt nämlich das Protokoll des von den Schriftführerinnen und Schriftführern ermittelten Ergebnisses der namentlichen Schlussabstimmung über den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Regelung der Förderung des Spitzensports und weiterer Maßnahmen gesamtstaatlicher Bedeutung im Sport sowie zur Errichtung der Spitzensport-Agentur vor , Drucksachen 21/5921 und 21/7006: Abgegebene …
Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Liebe Bürgerinnen und Bürger! Deutschland diskutiert über das Attest ab Tag eins, eine Debatte, die viel Unruhe auslöst. Aber sie ist kein ernsthafter Versuch, irgendetwas zu verbessern. Stattdessen sehen wir mal wieder die klassische Nebelbombe von Schwarz-Rot: Die Regierung lenkt von den echten Problemen ab und wälzt die wirtschaftliche Misere auf die …
Der Redner kritisiert die geplante Attestpflicht als Ablenkungs‑ und Showpolitik und fordert stattdessen, dass die Regierung Energiepreise, Zuwanderung und Bürokratie angeht.
Hochgeschätzter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich möchte die letzte Rede unserer Fraktion vor der Sommerpause mit den Worten eines großen Sozialdemokraten beginnen. Erinnern Sie sich noch, als Helmut Schmidt einst sagte: Wer Visionen, Migräne oder Endometriose hat, sollte zum Arzt gehen? Daran hat sich Herr Lars Klingbeil orientiert und gedacht: Diese Geschichte muss ich doch fortschreiben. Aber apropos …
Der Redner kritisiert die geplanten Verschärfungen bei Krankschreibungen als unrealistisch, teuer und vertrauenszerstörend für Beschäftigte und fordert die Koalition, die Rechte der Arbeitnehmer zu wahren.
Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Die Koalition hat mal wieder etwas rausgehauen, was völlig von der Wirklichkeit entrückt und völlig abgehoben ist. Viele von Ihnen sind noch nie an einer Werkbank oder auf einem Gerüst gestanden, aber wollen den Menschen da draußen die Welt erklären. Die telefonische Krankschreibung soll weg. Wer krank ist, soll offenbar ab dem …
Der Redner kritisiert die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung, weil sie ehrliche Arbeitnehmer unter Generalverdacht stellt und die Krankmeldungstage erhöhen könnte.
Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Vorab, liebe Kolleginnen und Kollegen von den Grünen, ein Hinweis in Ihre Richtung: Sie beantragen hier eine Aktuelle Stunde zu einem bestimmten Thema, und dann nutzen beide Redner Ihrer Fraktion die Gelegenheit, zu einem politischen Rundumschlag auszuholen und über alles Mögliche andere zu sprechen. Ich würde vorschlagen, dass Sie sich das nächste …
Dr. Hülya Düber fordert die Verschärfung der Krankschreibungsregeln im Rahmen eines umfassenden Maßnahmenpakets, um Gesundheitsschutz zu stärken und den Sozialstaat zu sichern, ohne die Arbeitnehmer zu misstrauen.
Vielen Dank. – Weitere Wortmeldungen liegen mir nicht vor. Damit schließe ich die Aussprache. Verehrte Kolleginnen und Kollegen, wir sind damit am Schluss unserer heutigen Tagesordnung angekommen. Das war unsere letzte Zusammenkunft vor der plenarfreien Zeit, die leider fälschlicherweise ab und an auch mal „Sommerpause“ genannt wird. Das Parlament macht keine Sommerpause; es werden sehr viele Leute noch sehr viel …
Ich werde dem Gesetzentwurf zur Beitragsstabilisierung in der gesetzlichen Krankenversicherung heute nicht zustimmen. Diese Entscheidung ist mir nicht leichtgefallen. Ich weiß um die schwierige finanzielle Lage der gesetzlichen Krankenversicherung und erkenne ausdrücklich an, dass im parlamentarischen Verfahren wesentliche Verbesserungen erreicht werden konnten. Es ist gelungen, die Belastungen für die Versicherten zu begrenzen und den Bund stärker an der Finanzierung zu …
Sabine Dittmar lehnt den Gesetzentwurf zur Beitragsstabilisierung ab, weil sie negative Auswirkungen auf die psychotherapeutische und hausarztzentrierte Versorgung befürchtet.
Mit meiner Zustimmung zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz unterstütze ich das Ziel, die finanzielle Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung zu sichern, einen weiteren Anstieg der Beiträge für Versicherte und Arbeitgeber zu begrenzen und zur einnahmenorientierten Ausgabenpolitik zurückzukehren, und halte dies für einen notwendigen Schritt. Gleichzeitig ist klar: Eine nachhaltige Sicherung unserer hochwertigen, wohnortnahen Gesundheitsversorgung, gerade im ländlichen Raum, wird nur durch weitere strukturelle Reformen …
Martina Englhardt‑Kopf befürwortet das GKV‑Beitragssatzstabilisierungsgesetz, um die finanzielle Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung zu sichern, und betont, dass weitere strukturelle Reformen, etwa in der Psychotherapie‑Vergütung und Geburtshilfe, nötig sind, um eine hochwertige, wohnortnahe Versorgung, besonders im ländlichen Raum, zu gewährleisten.
Ich stimme dem heute zur Abstimmung stehenden Entwurf des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes zu. Die gesetzliche Krankenversicherung steht vor immensen finanziellen Herausforderungen. Prognosen zeigen, dass sich das Defizit ohne entschiedene Gegenmaßnahmen in den kommenden Jahren drastisch ausweiten würde. Es ist daher zwingend geboten, verantwortungsvoll zu handeln und die GKV nachhaltig auf ein solides finanzielles Fundament zu stellen. Ich trage dieses Gesetz mit, um …
Der Redner unterstützt das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz, lehnt jedoch die geplante Zuckerabgabe ab.
Ich stimme dem Gesetzentwurf zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung zu, weil er wichtige Maßnahmen enthält, um die finanzielle Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung zu sichern. Gleichzeitig möchte ich ausdrücklich zu Protokoll geben, dass meine Zustimmung nicht als Zustimmung zu einer möglichen späteren Einführung einer Steuer auf zuckergesüßte Getränke verstanden werden darf. Das Ziel, Adipositas zu verringern, teile ich …
Hans Koller unterstützt den Gesetzentwurf zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung, lehnt jedoch die gleichzeitige Einführung einer Zuckersteuer ab und fordert eine gründliche Prüfung der gesundheitlichen, ökologischen und wirtschaftlichen Folgen.
Zunächst einmal muss erklärt werden, warum und wozu diese Gesetzgebung notwendig ist. Das wurde in vielen Teilen versäumt. Beim Gesundheitswesen muss es darum gehen, etwas zu erhalten – zukunftsfest zu machen –, nicht etwas wegzunehmen. Reformen, Gesetze dürfen nie zum Selbstzweck werden, sondern sie müssen den Menschen dienen. Im Zentrum muss deshalb auch viel stärker der Erhalt der Grund- und …
Ich stimme dem heute zur Abstimmung stehenden Entwurf des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes zu. Die gesetzliche Krankenversicherung steht vor immensen finanziellen Herausforderungen. Prognosen zeigen, dass sich das Defizit ohne entschiedene Gegenmaßnahmen in den kommenden Jahren drastisch ausweiten würde. Es ist daher zwingend geboten, verantwortungsvoll zu handeln und die GKV nachhaltig auf ein solides finanzielles Fundament zu stellen. Ich trage dieses Gesetz mit, um …
Christina Stumpp unterstützt das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz, lehnt jedoch die geplante Zuckerabgabe ab und begründet ihre Ablehnung mit wirtschaftlichen und gesundheitsbezogenen Argumenten.
Mit der heutigen Verabschiedung des Gesetzes zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung schaffen wir eine kurzfristig notwendige Grundlage, um den weiteren Anstieg der Beiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung zu begrenzen und damit Versicherte sowie Arbeitgeber zu entlasten. Mir ist dabei wichtig, zu betonen: Dieses Gesetz ist keine umfassende Reform der gesetzlichen Krankenversicherung. Es handelt sich vielmehr um eine …
Vivian Tauschwitz unterstützt das GKV‑Beitragsstabilisierungsgesetz als notwendige kurzfristige Maßnahme und betont zugleich die Notwendigkeit einer umfassenden strukturellen Reform des Gesundheitssystems, insbesondere zur Verbesserung der psychotherapeutischen Versorgung von Soldatinnen und Soldaten.
Die im Gesetz vorgesehenen Einsparungen im Krankenhausbereich führen für meinen Wahlkreis zu Konsequenzen, die ich nicht mittragen kann. Das Defizit des Klinikums Mittelbaden wird durch das Gesetz erheblich erhöht. Es ist zu befürchten, dass die Träger – der Landkreis Rastatt und der Stadtkreis Baden-Baden – den Betrieb beider Krankenhäuser nicht mehr im bisherigen Umfang aufrechterhalten können. Die im parlamentarischen Verfahren …
Kai Whittaker lehnt das GKV‑Beitragssatzstabilisierungsgesetz ab, weil es das Defizit des Klinikums Mittelbaden erhöht und die regionale medizinische Grundversorgung sowie das geplante Zentralklinikum gefährdet.
Ich stimme dem heute zur Abstimmung stehenden Entwurf des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes zu. Die gesetzliche Krankenversicherung steht vor immensen finanziellen Herausforderungen. Prognosen zeigen, dass sich das Defizit ohne entschiedene Gegenmaßnahmen in den kommenden Jahren drastisch ausweiten würde. Es ist daher zwingend geboten, verantwortungsvoll zu handeln und die GKV nachhaltig auf ein solides finanzielles Fundament zu stellen. Ich trage dieses Gesetz mit, um …
Der Redner unterstützt das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz, lehnt jedoch die geplante Zuckerabgabe ab und argumentiert, dass sie wirtschaftliche Belastungen verursacht und wenig nachweisbaren gesundheitlichen Nutzen hat.
Ich stimme dem heute zur Abstimmung stehenden Entwurf des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes zu. Die gesetzliche Krankenversicherung steht vor immensen finanziellen Herausforderungen. Prognosen zeigen, dass sich das Defizit ohne entschiedene Gegenmaßnahmen in den kommenden Jahren drastisch ausweiten würde. Es ist daher zwingend geboten, verantwortungsvoll zu handeln und die GKV nachhaltig auf ein solides finanzielles Fundament zu stellen. Ich trage dieses Gesetz mit, um …
Zobel befürwortet das GKV‑Beitragssatzstabilisierungsgesetz als notwendige Finanzreform, lehnt jedoch die geplante Zuckerabgabe ab, weil sie mittelständische Getränkehersteller belastet und nach ihrer Ansicht keinen nachweisbaren gesundheitlichen Nutzen hat.
Ich stimme dem Gesetzentwurf zu. Diese Zustimmung fällt mir nicht leicht und ich will im Folgenden darlegen, warum. Die Abschaffung des Gebäudeenergiegesetzes war eines der zentralen Wahlkampfthemen unseres Koalitionspartners. Er ist mit diesem Versprechen stärkste Kraft geworden. Deshalb wurde schon in den Koalitionsverhandlungen hart um die Wärmewende gerungen. Am Ende steht ein Kompromiss, den ich mittrage, weil er in der …
Jakob Blankenburg stimmt dem Gesetzentwurf zu, weil er den Mieterschutz stärkt, äußert jedoch Bedenken bezüglich der weggefallenen 65‑Prozent‑Erneuerbaren‑Regel, der Biotreppe und verfassungsrechtlicher Fragen.
Heute soll abschließend über das GModG entschieden werden. Sollte es heute zu einem Beschluss des Bundestages über dieses Gesetz kommen, sehe ich mich durch einen solchen Beschluss und die vorherige Ausgestaltung des Verfahrens durch den Deutschen Bundestag in meinen Informationsrechten als Abgeordneter aus Artikel 38 Absatz 1 Satz 2 GG i. V. m. Artikel 42, Artikel 76 f. GG verletzt. …
Die Rednerin kritisiert, dass dem Parlament wesentliche Informationen zur Klimawirkung und Umsetzbarkeit der "Biotreppe" fehlen, wodurch ein Beschluss des GModG ihr Verfassungsrecht auf Information und die zukünftige Gestaltungsfreiheit verletzen würde.
Heute soll abschließend über das GModG entschieden werden. Sollte es heute zu einem Beschluss des Bundestages über dieses Gesetz kommen, sehe ich mich durch einen solchen Beschluss und die vorherige Ausgestaltung des Verfahrens durch den Deutschen Bundestag in meinen Informationsrechten als Abgeordneter aus Artikel 38 Absatz 1 Satz 2 GG i. V. m. Artikel 42, Artikel 76 f. GG verletzt. …
Ich stimme heute dem Gesetzentwurf der Bundesregierung eines Gesetzes zur Änderung des Gebäudeenergiegesetzes, zur Änderung des Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetzes und zur Änderung weiterer Vorschriften im Wärmebereich sowie der Entschließung, jeweils in der Fassung der Beschlussempfehlung des Ausschusses für Wirtschaft und Energie zu, mit dem das Gebäudeenergiegesetz durch das neue Gebäudemodernisierungsgesetz abgelöst wird. Der Gesetzentwurf vereinbart die Entscheidungsfreiheit der Hauseigentümer bei der Wahl …
Elisabeth Winkelmeier-Becker unterstützt den Gesetzentwurf, das Gebäudeenergiegesetz durch das Gebäudemodernisierungsgesetz zu ersetzen, und fordert verbindliche Klimaziele sowie die Dekarbonisierung des Gebäudesektors bis 2045.
Wenn über Krankschreibungen gesprochen wird, ist sehr schnell ein falscher Ton in der Debatte. Dann klingt es manchmal so, als stünden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer unter Generalverdacht. Das ist nicht meine Haltung. Wer krank ist, gehört nicht an den Arbeitsplatz. Aus Verantwortung gegenüber der eigenen Gesundheit, gegenüber den Kolleginnen und Kollegen und gegenüber dem Betrieb. Niemandem ist geholfen, wenn Menschen krank …
Dr. Nacke fordert klare, digitale und einheitliche Regelungen für Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, um Missbrauch zu verhindern und den Gesundheitsschutz zu stärken, ohne übermäßige Bürokratie oder Misstrauen zu erzeugen.
Wir sprechen heute über Krankschreibungen. Dieses Thema beschäftigt viele Menschen. Und es bewegt sie, ehrlich gesagt, zu Recht. Denn es geht um etwas Grundsätzliches: Wie gehen wir als Gesellschaft mit Krankheit um? Wie gehen wir mit denjenigen um, die arbeiten wollen, aber gerade nicht können? Liebe Grüne, liebe Linke, ich bin hier ganz Ihrer Meinung: Wer sich krank ins Büro …
Dr. Tanja Machalet plädiert für verstärkte Prävention und Gesundheitsschutz, betont die Rolle starker Gewerkschaften und Tarifbindung bei Krankschreibungen und ruft zu sachlicher, nicht panikmachender Diskussion auf.